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05 Sep   21:00 - 23:00Film: Reisen und Recherchen IFilmeAlte Feuerwache
„Un jour Pina a demandé...“
Frankreich 1983 – Regie und Drehbuch: Chantal Akerman – Kamera: Babette Mangolte, Luc Benhamou – 57 min, INA/ZDF
Chantal Akerman begleitet Pina Bausch und ihre Tanztruppe auf einer Tournee durch Deutschland, Italien und Frankreich. Der Film dokumentiert die Arbeitsatmosphäre, die ständigen Proben vor und nach den Vorstellungen, und porträtiert die Choreografin im Gespräch.
Text: Eva-Elisabeth Fischer
In französischer Sprache, ohne Untertitel

Nelken in Indien
Deutschland/Frankreich 1994 – Regie: Anne Linsel – Kamera: Klaus Sturm – 60min., ARTE
Auf Einladung des Goethe-Instituts begab sich das Wuppertaler Tanztheater 1994 mit dem Stück „Nelken" auf eine Indien-Tournee. Die Reportage dokumentiert die Stationen der Reise und zeigt die Begegnung zweier verschiedener Tanzkulturen.

Open Air, „Talflimmern“, Alte Feuerwache

Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
06 Sep   21:00 - 23:15Film: Reisen und Recherchen IIFilmeAlte Feuerwache
„Das hat nicht aufgehört, mein Tanzen…“
Deutschland 1994 – Regie und Drehbuch: Eva-Elisabeth Fischer, Frieder Käsmann – Kamera: Massimo Monico, Hartmut Gössel, Karl Heinz Lorenz, Abo Schmidt – 42 min, BR
Auf dem Balkon des Teatro La Fenice, zwei Jahre, bevor dieses Theaterjuwel aus dem 18. Jahrhundert völlig abbrannte, gab Pina Bausch anlässlich eines Venedig-Gastspiels des Tanztheaters Wuppertal eines ihrer raren Interviews, in dem sie ausführlich über ihre Arbeit spricht.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Bandoneon. Pina Bausch en Buenos Aires.
Argentinien 1995 – Regie: Milos Deretich, Gabriela Schmidt, Gabriela Massuh – D: Pina Bausch, Ed Kortlandt, Urs Kaufmann, Mathias Schmiegelt – Musik: Astor Piazolla – 45 min, Goethe-Institut
Das 1980 uraufgeführte Stück Bandoneón, das aus den Eindrücken einer Südamerika-Tournee des  Vorjahrs entstand, wird 1994 nach Buenos Aires eingeladen. Vor den Aufführungen lädt das Goethe Institut zu einem Publikumsgespräch. Pina Bausch erzählt von der Entstehung des Stücks Bandonéon,  den Dreharbeiten zur Klage der Klage der Kaiserin und der Zusammenarbeit mit ihren Tänzern. Die Tänzer Ed Kortlandt und  Urs Kaufmann  sowie Geschäftsführer Mathias Schmiegelt berichten aus den Probenprozessen in Wuppertal.

Lissabon/Wuppertal/Lisboa
Portugal 1998 – Regie und Drehbuch: Fernando Lopes – Kamera: Manuel Costa e Silva – Musik: Amália Rodrigues, Alfredo Alfredo Marceneiro – 36 min.
Dokumentation über die Entstehung der Choreographie „Masurca Fogo”, die als Koproduktion der Expo ‘98 mit dem Goethe-Institut in Lissabon entstand. Die persönlichen Geschichten, die die Tänzer erzählen, sind als Huldigung an das Leben zu verstehen.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Open Air, „Talflimmern“, Alte Feuerwache
Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
07 Sep   12:00 - 0:00Stücke der 70er Jahre - ArchivmaterialFilmeCinemaxx Wuppertal
PINA40: Raritäten im Cinemaxx Wuppertal
Filmmarathon mit bisher unveröffentlichten Aufzeichnungen von Stücken von Pina Bausch aus den 70er Jahren


Zum Auftakt der im September startenden Jubiläumsspielzeit anlässlich 40 Jahre Tanztheater Wuppertal Pina Bausch gibt die Pina Bausch Foundation Einblick in das Pina Bausch Archiv, entsprechend dem Konzept der Leiter von PINA40, Ulli Stepan und Robert Sturm, anlässlich von PINA40 sämtliche Stücke von Pina Bausch zu zeigen – sei es auf der Bühne oder auf der Leinwand.

Erstmalig werden Kinobesucher die Gelegenheit haben, bislang unveröffentlichtes Filmmaterial aus den 1970er Jahren in Form eines „Filmmarathons“ im Wuppertaler Cinemaxx anzuschauen. 12 Stunden lang werden Mitschnitte von 9 Stücken in Originalbesetzung von Pina Bausch zu sehen sein, die Rolf Borzik in den Anfängen des Tanztheater Wuppertal aufzeichnete. Pina Bauschs damaliger Bühnen- und Kostümbildner sowie Lebensgefährte nahm während der siebziger Jahre viele Vorstellungen der Company auf sog. „Open Reel“-Bändern auf. Heute ermöglichen diese Aufnahmen einen wertvollen Blick auf diese für das Tanztheater Wuppertal prägende Zeit. Durch die Förderung der Kulturstiftung des Bundes, des Landes NRW und der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung war es der Pina Bausch Foundation möglich, im Rahmen des Projekts „Pina lädt ein. Ein Archiv als Zukunftswerkstatt.“, unter anderem dieses außergewöhnliche Videomaterial zu sichern, zu digitalisieren und zu archivieren. Die Mitschnitte werden in ihrer ursprünglichen Form, d.h. unbearbeitet, zu sehen sein, was ihren ganz besonderen Charme ausmacht.

12:00 - 13:45 Uhr und 18:25 - 20:10 Uhr, 5 Euro
„Fritz“ (Spielzeit 1973/74),
„Ich bring dich um die Ecke“ (Spielzeit 1974/75),
„Adagio – Fünf Lieder von Gustav Mahler“ (Spielzeit 1974/75)


14:05 - 16:05 Uhr und 20:30 - 22:30 Uhr, 5 Euro
„Die sieben Todsünden“ (Spielzeit 1975/76)

16:25 - 18:05 Uhr und 20:50 - 00:30 Uhr, 5 Euro
„Komm tanz mit mir“ (Spielzeit 1976/77)

12:00 - 13:55 Uhr und 18:25 - 20:20 Uhr, 5 Euro
„Renate wandert aus“ (Spielzeit 1977/78)

14:15 - 16:35 Uhr und 20:40 - 23:00 Uhr, 5 Euro
„Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloss, die anderen folgen...“ (Spielzeit 1977/78)

12:00 - 14:45 Uhr und 20:15 - 23:00 Uhr, 5 Euro
„Arien“ (Spielzeit 1978/79)

15:05 - 18:05 Uhr  und 16:35 - 19:55 Uhr, 5 Euro
„Keuschheitslegende“ (Spielzeit 1979/80)

Filmmarathons: jeweils 12.00 - 24.00 Uhr.
Weitere Filmmarathons im Cinemaxx sind geplant am 9. November 2013, am 24. Januar und 24. Mai 2014


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Eintritt: pro Film 5 €
08 Sep   11:00 - 12:50Die Klage der Kaiserin - Ein Film von Pina Bausch FilmeCinema Wuppertal
Deutschland 1990 – Regie und Drehbuch: Pina Bausch – Kamera: Martin Schäfer, Detlef Erler – Musik: Matthias Burkert – Darsteller: Mariko Aoyama, Finola Cronin, Mechthild Großmann, Ed Kortlandt, Anne Martin – 106 min., L’Arche Editeur

Den äußeren Ablauf bestimmt der Wechsel der Jahreszeiten. Die innere Struktur spiegelt die Arbeitsweise von Pina Bausch wider: Es gibt keine Geschichte, sondern collagierte, montierte Szenen, die Stimmungen und Assoziationen hervorrufen. Im Zentrum stehen die Vergeblichkeit des menschlichen Tuns und die Suche nach Liebe, über weite Strecken untermalt von einem sizilianischen Trauermarsch. Statt der üblichen Theaterkulisse wird in der freien Natur gedreht, frierende Menschen darin. „Es ist etwas anderes, wenn man in der Kälte dreht. Das hat mit dem Ausdruck zu tun, wenn man im Winter im dünnsten Sommerkleidchen in den Schnee geht, das bedeutet was.“ (Pina Bausch).
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Cinema Wuppertal
Kartenvorverkauf über das Cinema.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
08 Sep   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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02 Nov   11:00 - 23:00Filmmarathon: Portraits und StückeFilmeCinema Wuppertal
Block 1
11:00 - 13:15 Uhr
1980 – A Piece by Pina Bausch
Großbritannien 1984 – Regie: Jolyon Wimhurst –D: Malou Airaudo, Anne Marie Benati, Benedicte Billiet, Lutz Förster, Mechthild Großmann, Kyomi Ichida, Ed Kortlandt, Anne Martin, Dominique Mercy, Nazareth Panadero, Helena Pikon, Arthur Rosenfeld, Monika Sagon, Jean-Laurent Sasportes, Janusz Subicz, Meryl Tankard, Ralf John Ernesto und Max Walther – 92 min, Channel 4/ZDF
Aufzeichnung der Bühnenaufführung von  „1980 - Ein Stück von Pina Bausch“ des Tanztheater Wuppertals im Sadler’s Wells Theatre London 1982. Uraufgeführt am 18. Mai 1980 am Schauspielhaus Wuppertal,  folgten zahlreiche Gastspielreisen ins In- und Ausland u. a. in die DDR, nach Amerika, Japan und Hong Kong.

Pina Bausch
Deutschland 2006 – Regie und Drehbuch: Anne Linsel – Kamera: Gottfried Betz, Klaus Sturm – 43 min,  WDR
Dokumentation über die Geschichte des Tanztheaters Wuppertal. Pina Bausch kommt ausführlich zu Wort: sie spricht über die Anfänge des Tanztheaters, über Proben, Stücke, Koproduktionen mit anderen Städten und Ländern und ihre Erfahrungen auf den weltweiten Tourneen.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Block 2
14:00 - 16:00 Uhr
A Primer for Pina
GB 1984 – Regie: Jolyon Wimhurst – Drehbuch: Susan Sontag – 40 min., Channel 4/ZDF
Die New Yorker Essayistin und Schriftstellerin Susan Sontag stellt sich vor die Kamera und formuliert Grundsätzliches zu Pina Bausch und zum deutschen Tanztheater, das sie mit Szenenausschnitten belegt. Ihre Botschaft: „Neue Inhalte verlangen nach einer neuen Formensprache, nach einer neuen Dramaturgie.“ Sie vergaß dabei nicht, auf das wesentliche Element von Bauschs neu formuliertem Expressionismus hinzuweisen – die Erforschung und Offenlegung unterdrückter Gefühle in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, als Bausch und ihre Tänzer Kinder oder Teenager waren.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Der Fensterputzer
Großbritannien 2001 – Regie: Peter Lindbergh – D: Tanztheater Wuppertal – 28 min.  Channel 4/ZDF
Die Fernsehfassung des Tanztheaterstücks ist in Zusammenarbeit von Pina Bausch und dem international renommierten Modefotografen und Regisseur Peter Lindbergh entstanden.

Walzer
BRD 1986 – Regie: Pina Bausch – Kamera: Peter Schäfer – 56 min., L’ Arche Editeur
Ausschnitte einer Aufführung des Tanztheater Wuppertal. „Ankunft und Abschied, reisen, um Grenzen zu überschreiten, die die martialischen Hymnen gleich wieder aufzurichten scheinen: nationales Pathos und der Wunsch, sich im kleinen ein privates Glück abzuzäunen.“ (Norbert Servos) In getanztem Trockenschwimmen suchen die Tänzer des Tanztheaters Wuppertal die bei der Uraufführung 1982 akuten Krisenherde der Weltpolitik auf. „Und dann hat Pina gesagt…“ wird immer wieder von den Tänzern formuliert, und sie zeigen, welche Antworten sie auf Pinas Fragen gefunden haben.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Block 3
17:00 - 19:10 Uhr
Café Müller
Deutschland 1987 – Regie: Pina Bausch – Kamera: Peter Schäfer – Musik: Henry Purcell – D: Malou Airaudo, Pina Bausch, Meryl Tankard, Rolf Borzik, Dominique Mercy, Jan Minarik – 50 min., L’Arche Editeur
Pina Bauschs 1978 uraufgeführter Beitrag zu einem vierteiligen Abend von verschiedenen Choreographen, die sich alle unter dem Titel „Café Müller“ subsumieren. Die Unverbindlichkeit des Titels korrespondiert mit den inhaltlichen Vorgaben: ein Cafésaal, Dunkelheit, vier Personen, jemand wartet, jemand fällt um, wird aufgehoben, ein rothaariges Mädchen erscheint. Die Frauenarien von Henry Purcell bestimmen den Inhalt der Choreographie: Klagelieder, die um die Themen Liebes- und Trennungsschmerz, Trauer und Verzweiflung kreisen und Einsamkeit und Fremdheit vermitteln.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Probe Sacre
Frankreich 1992 – Regie: Pina Bausch – Kamera: Detlef Erler – 45 Min., ZDF/L’Arche Editeur
 Pina Bausch probt mit den Tänzern und Gästen des Tanztheater Wuppertals und Gästen „Le sacre du printemps“. Mit Ausschnitten aus der Aufführung des Tanztheater Wuppertal vom 7. Januar 1987 in Wuppertal.

Le Sacre du Printemps (Frühlingsopfer)
Deutschland 1976 – Regie: Pina Bausch, Pit Weyrich – Musik: Igor Strawinsky – 36 min., L’Arche Editeur
„Le Sacre du Printemps“ gehört zu einem dreiteiligen Strawinsky-Abend. Pina Bausch knüpft mit ihrer Choreographie noch an die Tradition des Ausdruckstanzes an, entwickelt aber bereits die Stilmittel, die für ihre weiteren Arbeiten wesentlich werden. Sie hält sich weitgehend an die originale Szenenfolge des Librettos, ohne jedoch Bezug auf das heidnische Russland zu nehmen. Der Kampf der Geschlechter entwickelt sich nicht erst aus dem Ritual der Erdanbetung: die Trennung ist hier Ausgangspunkt der Handlung und die Opferung der jungen Frau wird zum Zentralmotiv der Choreographie.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Block 4
20:00 - 22:40 Uhr
Coffee with Pina
Israel/Deutschland  2006 – Regie: Lee Yanor  –  D. Pina Bausch – 52 min.
Lee Yanor traf Pina Bausch zum ersten Mal 1993 in Paris. Aus der Begegnung entstand eine mehrjährige Freundschaft. Lee Yanor begleitete Pina Bausch mit der Kamera 2002 in Paris und 2005 in Wuppertal  Mit Tanzszenen aus „Água“ und „Rought Cut“.

Orpheus und Eurydike
Frankreich 2009 – Regie: Pina Bausch  – Musik: Christoph Willibald Gluck  –  D: Yann Bridard, Maria Riccarda Wesseling, Marie–Agnès Gillot, Julia Kleiter, Miteki Kudo, Sunhae Im, Balthasar–Neumann Ensemble & Chor Musik: Christoph Willibald Gluck– 104min.,  ARTE
Uraufgeführt 1975 in Wuppertal, ist  „Orpheus und Eurydike“ seit 2005 im Repertoire der Pariser Oper und wurde dort 2008 mit dem Ensemble aufgezeichnet.

Karten über das Cinma Wuppertal


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: pro Filmblock 5 €
03 Nov   11:00 - 13:15Filmmatinée: Federico Fellini, E la nave vaFilmeCinema Wuppertal
E la nave va (Schiff der Träume)
Italien 1983 – Regie und Drehbuch: Federico Fellini – Kamera: Giuseppe Rotunno – Musik: Gianfranco Plenizio – Darsteller: Freddie Jones, Barbara Jefford, Victor Poletti, Peter Cellier, Pina Bausch – 128 min.
„Der italienische Dampfer ›Gloria N.‹, dem auch der Name ›Titanic‹ nicht schlecht stünde, gerät im Herbst 1914 auf Kollisionskurs zu den Zeitläuften. In Sarajewo ist ein Mord geschehen, Europa befindet sich im Krieg, aber die Passagiere der ›Gloria N.‹, Durchlauchten mit Gefolge und die berühmtesten Opern-Stars des Kontinents, nehmen das Chaos erst wahr, als es schon zu spät ist. Aber nicht mit apokalyptischer Düsternis breitet Fellini seine Vision vom Untergang auf Raten aus, sondern mit ironischer Eleganz. Die wundersamsten Gestalten aus der Menagerie des Meisters bevölkern die Salons und Kabinen, darunter Pina Bausch als blinde Edelfrau mit einer Neigung zu höfischen Ränken. E la nave va ist ein großer Film über große Illusionen.“ (Hans-Christoph Blumenberg)
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
03 Nov   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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09 Nov   12:00 - 0:00Stücke der 80er Jahre - ArchivmaterialFilmeCinemaxx Wuppertal
Anlässlich der Jubiläumsspielzeit PINA40 zeigt das Tanztheater Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Foundation ein umfassendes Filmprogramm über das Tanztheater Pina Bausch.
Im Cinemaxx Wuppertal wird mit Stücken aus den 70er-, 80er-, 90er Jahren und des ersten Jahrzehnts der 21. Jahrhunderts eine umfassende Werkschau von Pina Bausch präsentiert.

Stücke der 80er Jahre

Erstmalig werden Kinobesucher die Gelegenheit haben teils unveröffentlichtes Filmmaterial aus den 80er Jahren in Form eines „Filmmarathons“ im Wuppertaler CinemaxX anzuschauen. 12 Stunden lang werden Mitschnitte von 4 Stücken / Urfassungen von Pina Bausch zu sehen sein.

12:00 – 15:20 Uhr
Walzer
Ein Stück  von Pina Bausch (Spielzeit 1982/1983, Vorstellung im Carré te Amsterdam)

15:30 – 18:20 Uhr
Nelken
Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1982/1983, Vorstellung im Zirkuszelt während des Theaterfestivals 1983 in München)

18:30 – 20:50 Uhr
Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört 
Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1984/1985)

21:10 – 00:00 Uhr
Two Cigarettes in the Dark 
Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1985/1986 )


Filmmarathons:
jeweils 12.00 - 24.00 Uhr.
Karten im Cinemaxx Wuppertal
Detailliertes Programm und Kartenvorverkaufsstart jeweils einen Monat im Voraus.



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Eintritt: pro Film 5 €
10 Nov   11:00 - 12:45Filmmatinée: Pedro Almodóvar, Todo sobre mi madreFilmeCinema Wuppertal
Alles über meine Mutter (Todo sobre mi madre)
Spanien/ Frankreich 1999 – Regie und Drehbuch: Pedro Almodóvar – Kamera: Affonso Beato – Musik: Alberto Iglesias – Darsteller: Cecilia Roth, Eloy Azorin, Marisa Paredes, Penélope Cruz, Candela Peña, Antonia San Juan , Rosa Maria Sardá, Toni Canto – 101min.


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
10 Nov   13:00 - 15:00Filmmatinée: Pedro Almodóvar, Hable con ellaFilmeCinema Wuppertal
Sprich mit ihr (Hable con ella)
Spanien 2002 – Regie und Drehbuch: Pedro Almodóvar – Kamera:  Javier Aguirresarobe – Musik: Alberto Iglesias –Darsteller: Javier Camera, Darío Grandinetti, Leonor Watling, Rosario Flores, Geraldine Chaplin – 113min.

Regisseur Pedro Almodóvar und Pina Bausch schätzten sich als Künstler und waren freundschaftlich verbunden.  Almodóvar zeigt in seinem Film „Hable con ella“ Szenen aus „Café Müller“ und „Masurca Fogo“.


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
10 Nov   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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15 Nov   20:45 - 22:45Die Klage der Kaiserin - Ein Film von Pina Bausch Filmetanzhaus nrw
Deutschland 1990 – Regie und Drehbuch: Pina Bausch – Kamera: Martin Schäfer, Detlef Erler – Musik: Matthias Burkert – Darsteller: Mariko Aoyama, Finola Cronin, Mechthild Großmann, Ed Kortlandt, Anne Martin – 106 min., L’Arche Editeur

Den äußeren Ablauf bestimmt der Wechsel der Jahreszeiten. Die innere Struktur spiegelt die Arbeitsweise von Pina Bausch wider: Es gibt keine Geschichte, sondern collagierte, montierte Szenen, die Stimmungen und Assoziationen hervorrufen. Im Zentrum stehen die Vergeblichkeit des menschlichen Tuns und die Suche nach Liebe, über weite Strecken untermalt von einem sizilianischen Trauermarsch. Statt der üblichen Theaterkulisse wird in der freien Natur gedreht, frierende Menschen darin. „Es ist etwas anderes, wenn man in der Kälte dreht. Das hat mit dem Ausdruck zu tun, wenn man im Winter im dünnsten Sommerkleidchen in den Schnee geht, das bedeutet was.“ (Pina Bausch).
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: frei
16 Nov   20:45 - 22:45Die Klage der Kaiserin - Ein Film von Pina Bausch Filmetanzhaus nrw
Deutschland 1990 – Regie und Drehbuch: Pina Bausch – Kamera: Martin Schäfer, Detlef Erler – Musik: Matthias Burkert – Darsteller: Mariko Aoyama, Finola Cronin, Mechthild Großmann, Ed Kortlandt, Anne Martin – 106 min., L’Arche Editeur

Den äußeren Ablauf bestimmt der Wechsel der Jahreszeiten. Die innere Struktur spiegelt die Arbeitsweise von Pina Bausch wider: Es gibt keine Geschichte, sondern collagierte, montierte Szenen, die Stimmungen und Assoziationen hervorrufen. Im Zentrum stehen die Vergeblichkeit des menschlichen Tuns und die Suche nach Liebe, über weite Strecken untermalt von einem sizilianischen Trauermarsch. Statt der üblichen Theaterkulisse wird in der freien Natur gedreht, frierende Menschen darin. „Es ist etwas anderes, wenn man in der Kälte dreht. Das hat mit dem Ausdruck zu tun, wenn man im Winter im dünnsten Sommerkleidchen in den Schnee geht, das bedeutet was.“ (Pina Bausch).
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: frei
17 Nov   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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24 Nov   11:00 - 12:30Filmmatinée: Werner Schroeter - Die GeneralprobeFilmeCinema Wuppertal
Die Generalprobe
BRD 1980 – Regie und Drehbuch: Werner Schroeter – Kamera: Franz Weich – Mit Pina Bausch, Reinhold Hoffmann, Pat Oleszko, Kazuo Ohno – 90 min
Eine sehr persönliche Dokumentation vom Theaterfestival in Nancy. „Schroeter sucht die Gemeinsamkeit der fremden mit den eigenen Nummern heraus, und er erklärt seine Liebe. Das ist wörtlich zu verstehen. Das ›Je t’aime‹ gibt dem Film die repetitive Struktur. Die Liebeserklärung gilt dem Clochard, dem alten Mann, dem schönen jungen Marokkaner Mostefa Djadjam und der starken Persönlichkeit Catherine Brasier. Pina Bauschs Tanz gibt dem Rückzug in die Dimension der Innenwelt die expressive Antwort: Liebe und Wahrheit versprechen Rettung, für jeden Tag.“ (Dietrich Kuhlbrodt)
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
24 Nov   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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29 Nov   20:30 - 21:45Seoultrip: Korea-AbendFilmeCafé ADA
Gespräch mit der Tänzerin Nayoung Kim und dem Musiker Matthias Burkert.

Im Anschluss "Korea Research": Filmische Eindrücke von Matthias Burkert.




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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: Gesamtpreis für den Abend (Inklusive Konzerte Gong Myoung und Uhuhboo Project) 21 €, 14 € ermäßigt
01 Dez   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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18 Jan   16:00Uraufführung: AHNEN ahnen - Ein Film von Pina BauschFilmeOpernhaus Wuppertal
Als Pina Bausch im Jahre 1987 ihren Film Die Klage der Kaiserin vorbereitete, verlangten die Koproduzenten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ein Drehbuch. Ohne Drehbuch kein Film – so sah das aus der Sicht der Filmindustrie aus. Es dauerte einige Zeit, bis die Fernsehanstalten akzeptierten, dass es auch ohne Drehbuch gehen könnte. Jemand kam auf die Idee, sie solle einen „Probefilm“ drehen und so zeigen, was bei ihrer ganz anderen Arbeitsweise herauskommen könne. So entstand der Film AHNEN ahnen während der Proben zu ihem neuen Stück Ahnen. Mehr als ein Vierteljahrhundert lag der Film in den Archiven und erweist sich heute als ein ganz außerordentliches Dokument.

AHNEN ahnen
Regie: Pina Bausch

Mit:
Jakob Andersen, Pina Bausch, Bénédicte Billiet, Matthias Burkert, Rolando Brenes Calvo, Antonio Carallo, Marion Cito, Finola Cronin, Dominique Duszynski, Josephine Ann Endicott, Melanie Karen Lien, Lutz Förster, Kyomi Ichida, Urs Kaufmann, Ed Kortlandt, Beatrice Libonati, Anne Martin, Dominique Mercy, Jan Minarik, Helena Pikon, Hans Pop, Monika Sagon, Jean Laurent Sasportes, Mark Sieczkarek, Julie Anne Stanzak, Francis Viet


Bühne: Peter Pabst
Kostüme: Marion Cito
Mitarbeit: Hans Pop
Musikalische Mitarbeit: Matthias Burkert
Dramaturgie: Raimund Hoghe
Kamera: Detlef Erler
Ton: Michael Felber
Schnitt: Pina Bausch / Herbert Rach
Ausführender Produzent: Herbert Rach
Assistenz: Angelika Kaczmarek

Videobearbeitung der Fassung von 2014: Krause & Partner, Essen
© 2014 L’Arche Editeur, Paris

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BRD, 1986/87 – Regie: Pina Bausch – 77 Min. - L’Arche Editeur, bearbeitete Fassung von 2014
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Vorverkaufsbeginn: 18 Dez. 2013
Eintritt: Karten 15 €/ 10 € ermäßigt
19 Jan   11:00 - 13:00Filmmatinée: Was tun Pina Bausch und ihre Tänzer in Wuppertal?FilmeCinema Wuppertal
Was tun Pina Bausch und ihre Tänzer in Wuppertal?
BRD 1982 – Regie und Drehbuch: Klaus Wildenhahn – Kamera: Wolfgang Jost – 115 min., NDR
In der Lichtburg, einem ehemaligen Kino in Wuppertal, bereitet Pina Bausch die Choreographie „Walzer“ vor. Der renommierte Dokumentarfilmer Klaus Wildenhahn beobachtet die Proben: Stichworte von Pina Bausch, Assoziationen der Tänzer, erste Bewegungsabläufe, Diskussionen. Keine Trennung zwischen Kunst und Arbeit. Dazwischen Bilder aus der Stadt Wuppertal, von Menschen, die keine Beziehung zum Tanztheater haben, und von aktuellen Nachrichten. „Die Bereitschaft, [in den Film] etwas mit hineinzunehmen, ergibt sich aus dem Gefühl für die Komplexität der Ereignisse und aus unserer Art des Zuhörens. Mir war von vornherein klar, dass ich nicht nur einen Film über Pina Bausch machen wollte, und hab es ihr von Anfang an gesagt. Die Proben konnten nicht das einzige Sujet sein, aber was dazukommen würde, wusste ich noch nicht. Pina hat das akzeptiert.“ (Klaus Wildenhahn)
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
19 Jan   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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25 Jan   12:00 - 0:00Stücke der 90er Jahre - ArchivmaterialFilmeCinemaxx Wuppertal
Anlässlich der Jubiläumsspielzeit PINA40 zeigt das Tanztheater Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Foundation ein umfassendes Filmprogramm über das Tanztheater Pina Bausch.
Im Cinemaxx Wuppertal wird mit Stücken aus den 70er-, 80er-, 90er Jahren und des ersten Jahrzehnts der 21. Jahrhunderts eine umfassende Werkschau von Pina Bausch präsentiert.

12:00 – 14:20 Uhr
Tanzabend II  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1990 / 1991, in Zusammenarbeit mit dem Festival de Otoño, Madrid, Aufzeichnung der Uraufführung am 27. April 1991)

14:40 – 16:55 Uhr
Das Stück mit dem Schiff  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1992 / 1993, Aufzeichnung der Uraufführung am 16. Januar 1993)

17:15 – 19:55 Uhr
Ein Trauerspiel  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1993 / 1994, in Zusammenarbeit mit den Wiener Festwochen, Aufzeichnung der Uraufführung am 12. Februar 1994)

20:15 – 22:23 Uhr
O Dido  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1998 / 1999, In Zusammenarbeit mit dem Teatro Argentina in Rom und Andres Neumann International, Aufzeichnung vom 13. April 1999 )

22:50 – 00:35 Uhr
Danzón  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1994 / 1995, Aufzeichnung der Uraufführung am 13. Mai 1995)

Karten für das CinemaxX Wuppertal 5 € pro Film über www.cinemaxx.de und im CinemaxX

CinemaxX Wuppertal, Bundesallee 250, 42103 Wuppertal





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Eintritt: pro Film 5 €
25 Jan   14:00 - 18:15Kontakthof spezial I: Film & AusstellungFilmeNeuer Kunstverein Wuppertal
Stückeaufzeichnung & Dokumentation
Ausstellung Lebensrollen - Erfahrungen von Damen und Herren ab 65

14:00 - 15:10 Uhr
Damen und Herren ab 65
Deutschland 2002 – Regie und Drehbuch: Lilo Mangelsdorff – Kamera: Sophie Maintigneux – 70 min., NDR/ARTE
"Damen und Herren ab 65 gesucht", so beginnt eine Kleinanzeige in einer Wuppertaler Lokalzeitung. Hintergrund: die Neuinszenierung des Stückes "Kontakthof". Es soll mit älteren Menschen, mit Laien neu inszeniert werden. Auf die Anzeige melden sich über 150 Menschen, 25 werden ausgewählt, über ein Jahr lang wird geprobt. Lilo Mangelsdorff  begleitet die Senioren bei den Proben bis zur Uraufführung.

In Anwesernheit der Regisseurin Lilo Mangelsdorff.

Eröffnung der Ausstellung "Lebensrollen" um 15.30 Uhr
Begrüßung durch Bürgermeisterin Ursula Schulz

"Lebensrollen“ – Erfahrungen zum Kontakthof mit Damen und Herren ab ‘65‘

Die Ausstellung „ Lebensrollen“ zeigt eine kurze Momentaufnahme zum Ende einer aufregenden Zeit. Sie dokumentiert  Eindrücke, Gesichter und Erinnerungen. Anhand der von Jakob Haahr Andersen geführten Interviews sowie 25 Porträt- und Szenenfotos von Dörthe Boxberg, die im Rahmen der letzten Vorstellungen in St. Nazaire aufgenommen wurden, sollen die Besucher einen Einblick in die Erlebnisse und Erfahrungen der Damen und Herren ab 65 bekommen.

Ein Projekt der Pina Bausch Foundation

Außerdem zu sehen: Porträtzeichnungen von Beatrice Libonati von Darstellern der Uraufführung von "Kontakthof mit Damen und Herren ab '65'"

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 17:00 – 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag: 15:00 – 18:00 Uhr

16:00 - 18:30 Uhr
Kontakthof With Ladies And Gentlemen Over '65'
Deutschland 2001 – Regie: Peter Przygodda – Kamera: Olaf Klein, Detlef Erler, Andreas Fiegel – 149 min., L’Arche Editeur
Abgefilmte Bühnenaufführung des Tanztheater Wuppertal unter der Regie und Choreographie von Pina Bausch. „Kontakthof ist ein Ort, an dem man sich trifft, um Kontakt zu suchen. Sich zeigen, sich verwehren. Mit Ängsten. Mit Sehnsüchten, Enttäuschungen, Verzweiflung. Erste Erfahrung. Erste Versuche. Zärtlichkeit und was daraus entstehen kann, war ein wichtiges Arbeitsthema. Ein anderes, war zum Beispiel Zirkus. Etwas von sich zeigen, sich überwinden. ›Kontakthof‹ wurde zum ersten Mal 1978 in Wuppertal aufgeführt. Mein Wunsch dieses Stück, dieses Thema, auch mit Damen und Herren mit viel Lebenserfahrung zu sehen, wurde mit der Zeit immer stärker. So fand ich den Mut, Kontakthof Älteren, über 65 anzuvertrauen. Wuppertalern. Weder Schauspielern. Noch Tänzern. Einfach Wuppertalern.“ (Pina Bausch)
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: frei
26 Jan   11:00 - 17:00Kontakthof spezial II: Filme & GesprächFilmeCinema Wuppertal
11:00 - 12:30 Uhr
Tanzträume – Jugendliche tanzen Kontakthof

Deutschland 2010 – Regie und Drehbuch: Anne Linsel – Kamera: Rainer Hoffmann – 89 min.
Zum dritten Mal realisierte Pina Bausch ihre Choreographie „Kontakthof“: diesmal mit Jugendlichen ab 14 Jahren, die bereit waren, sich zu entdecken und mitzuteilen, Neugier und Unsicherheit zuzulassen. Anne Linsel begleitet die Jugendlichen bei den Proben bis zur Premiere und beobachtet das Hineinwachsen in einen künstlerischen Prozess, der sich mit der Identität und dem Lebensgefühl von Jugendlichen in unserer Zeit auseinandersetzt.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Im Anschluss: Anne Linsel im Gespräch mit Darstellern aller drei Versionen von 'Kontakthof':  Bénédicte Billiet, Josephine Ann Endicott, Lore Duwe und Kim Christin Lörken

Reflektionen, Erinnerungen und Erfahrungen zu „ Kontakthof“, zur Arbeit mit Pina Bausch und den zahlreichen internationalen Gastspielreisen. Bis ca. 13.30 Uhr


14:30 - 17:00 Uhr
Kontakthof- Ein Stück von Pina Bausch

Aufzeichnung der Uraufführung am 9. Dezember 1978.

Anstatt der angekündigten Aufzeichnung von Wim Wenders




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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
26 Jan   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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02 Mai   20:00 - 23:15Filmreihe: TänzerportraitsFilmeOlga – Raum für Kunst
Sydney an der Wupper – Dreamtime
Deutschland 1982 – Regie: Bettina Woernle – Drehbuch: Bettina Woernle, Meryl Tankard – Kamera: Werner Kubny – D: Kristin Gillessen, Urs Kaufmann, Maria Rüb, Meryl Tankard – 48 min.
„Sydney an der Wupper“ ist eine Bild für Bild kunstvoll inszenierte Reise durch eine blaue Traumstadt. Für ihren Experimentalfilm mit Tänzern des Tanztheater Wuppertal erhielt Bettina Woernle den Bundesfilmpreis „ Filmband in Gold“ und das Prädikat: besonders wertvoll.

Ein unheimlich starker Tänzer
Deutschland 1985 – Regie: Anne Linsel – D: Jan Minarik – 29 min., WDR
Ein Portrait von Anne Linsel über den Tänzer Jan Minarik, der beginnend von der ersten Spielzeit 1973/74 prägender Teil des Ensembles war.

Lutz Förster: Porträt eines Tänzers
Deutschland 1993 – Regie: Enno Hungerland – D: Lutz Förster – 30min., WDR
Portrait des Pina Bausch Tänzers Lutz Förster, heute Künstlerischer Leiter des Tanztheater Wuppertal.

Dominique Mercy tanzt Pina Bausch
Frankreich 2003  – Regie: Régis Obadia, Liza Wiergasova – D:Dominique Mercy – 57min., ARTE
Die Dokumentation zeichnet anhand von Interviews und Ausschnitten aus zahlreichen Uraufführungen den Lebensweg und künstlerische Entwicklung des Tänzers Dominique Mercy nach. Mit Auszügen aus den zahlreichenStücken: "Fritz" (1974), "Iphigenie auf Tauris" (1974), "Orpheus und Eurydike" (1975), "Renate wandert aus" (1977), "Café Müller" (1978), "Bandoneon" (1980), "Nelken" (1982), "Ahnen" (1987), "Ein Trauerspiel" (1994), "Danzón" (1995), "Nur Du" (1996), "Der Fensterputzer" (1997), "Für die Kinder von gestern, heute und morgen" (2002). Interviews mit Pina Bausch, den Choreografen Françoise Adret, Jean Babilée, Susanne Linke, Carolyn Carlson und den Tänzern des Tanztheaters Wuppertal Malou Airaudo und Lutz Förster

Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
03 Mai   20:00 - 22:30Filmreihe: Fokus FolkwangFilmeort
Der grüne Tisch
Deutschland 1963 – Regie: Truck Branss – Kamera: Bruno Stephan, Werner Dittmer, Klaus F. Koch – 43 min, WDR
Thema und Dramaturgie dieser Choreografie des berühmtesten Stücks von Kurt Jooss mit der Musik von Fritz A. Cohen wirken heute so frisch wie wohl zu dessen Entstehungszeit 1932. Der „Totentanz in acht Bildern“ speist sich aus den Schrecken des Ersten Weltkriegs. Der Tod, getanzt von Jean Cebron, Bauschs einflussreichem Lehrer an der Folkwang-Hochschule in Essen, ist als Figur omnipräsent und mit seiner schwarzen Fratze offenbar von Giftgas gezeichnet. Er reiht sie alle ein in seinen Reigen, den jungen Soldaten ebenso wie dessen von Gram geschüttelte alte Mutter, herzzerreißend getanzt von der damals 23jährigen Pina Bausch.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Folkwang Tanz: ein Stück deutscher Tanzgeschichte in Essen
Deutschland 1993 – Regie: Silke Braemer – Text: Lutz Förster, Silke Braemer – 44 min., Tanzarchiv Folkwang
In zahlreichen Bildern und Ausschnitten von Choreografien für das Folkwang Tanzstudio führt der Film seine bedeutenden Künstler zusammen – darunter Susanne Linke, Reinhild Hoffmann, Urs Dietrich, Pina Bausch und Kurt Jooss selbst. Neben Ausschnitten aus Stücken des Tanztheaters zeigt der Film Pina Bausch als Tänzerin in Kurt Jooss‘ Werk „Der grüne Tisch“ (1964) und in dem Duett  „Poème Dansé (1962) in der Choreographie von  Jean Cébron, sowie Stücke von späteren Tänzern des Tanztheater Wuppertals wie Rainer Behr, Stephan Brinkmann sowie Mark Sieczkarek  und auf Unterrichtssequenzen von Dominique Mercy, Lutz Förster und Malou Airando . Der begleitende Text wird gesprochen von Mechthild Großmann.

Folkwang in Moskau - Tanz aus NRW. Dokumentation eines Tanzfestivals
Die 1993 entstandene Dokumentation gibt Einblick in das Tanzfestival „Folkwang in Moskau -Tanz aus Nordrhein-Westfalen“, veranstaltet vom Goethe Institut Moskau und dem russischen Meyerhold-Zentrum unter künstlerischer Leitung von Lutz Förster. Im Vordergrund standen die Gastspiele des Tanztheater Pina Bausch(mit „Café Müller“, „Le sacre du printemps“ und „Kontakthof“, der Company Susanne Linke und dem Folkwang Tanzstudio.

Notizen aus einer TV Werkstatt – Pina Bausch und das Wuppertaler Tanztheater
Deutschland 1978 – Regie: Ulrich Tegeder – 15 min, Dt. Tanzfilminstitut Bremen
Die Berichterstattung über den deutschen Tanz geht bis in die 1980iger Jahre einher mit der Arbeit des Journalisten und Tanzspezialist Ulrich Tegeder, der Dokumentationen zum Ausdruckstanz erstellte wie auch die frühen Jahre des Tanztheaters begleitete. 1978 erstelle er eine fernsehgerechte Dokumentation über das Tanztheater Wuppertal.
Text: Filminstitut Bremen

Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
04 Mai   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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11 Mai   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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16 Mai   20:00 - 22:45Filmreihe: TanzgeschichteFilmeort
Pina Bausch et ses deux cousines
Frankreich 1983 – Regie: Jo Excoffier, Pierre Biner, Jean-Pierre Garnier, Jane Friedrich, Micheline Larpin –  D: Pina Bausch, Reinhild Hoffmann, Susanne Linke 55 min. – RTS
Im Fokus des Filmes stehen die Choreografinnen Pina Bausch, Reinhild Hoffmann und Susanne Linke die untrennbar mit dem Folkwang Tanzstudio und der Begründung des Tanztheaters in Deutschland in Verbindung gebracht werden. Mit Ausschnitten aus  „Tanzabend I“ und „Kontakthof" von Pina Bausch, Reinhild Hoffmanns „Könige und Königinnen“ und „Im Bade Wannen" von Susanne Linke.

Pina Bausch und das Ballett in Deutschland
Deutschland 1998 – Regie: Carsten Frings, Joachim Dennhardt, Jürgen Wilcke – D: Pina Bausch, William Forsythe, Stefan Thoss, Anna Huber, Rodolpho Leoni, Helena Waldmann, Sasha Waltz  – 59 min., WDR
Anlässlich des 25 jährigen Bestehen des Tanztheater Wuppertal widmet sich der Beitrag der vielfältigen deutschen Tanzszene. Mit Ausschnitten aus Stücken von  Pina Bausch und Arbeiten wegweisender Choreographen der Stadt- und Staatstheater,  sowie der freien Szene.

BEWEG-GRÜNDE. Eine Zeitreise durch zwei Jahrzehnte
Deutschland 2001 – Regie: Heide-Marie Härtel – D: Johann Kresnik, Susanne Linke, Pina Bausch, Gerhard Bohner – 30min., ARTE/ZDF
Ein Blick auf die Anfänge des deutschen Tanztheaters: Ende der 1960er Jahre begannen experimentierfreudige Choreografen das Theaterpublikum im Westen Deutschlands mit neuen Visionen des Tanzes zu konfrontieren. Die Städte Bremen und Wuppertal entwickelten sich zu den Hochburgen des neuen Genres Tanztheater, das bald die gesamte Theaterlandschaft revolutionieren sollte – mit internationaler Außenwirkung. Der 2001 entstandene Film begleitet Susanne Linke und Johann Kresnik bei ihrer Auseinandersetzung mit den seltenen filmischen Dokumenten von damals. Gezeigt werden Ausschnitte aus frühen Stücken von Pina Bausch, Johann Kresnik ("Kriegsanleitung für Jedermann", "Schwanensee AG") und Gerhard Bohner ("Die Folterungen der Beatrice Cenci").




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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
18 Mai   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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23 Mai   20:00 - 23:30Filmreihe: Das TanztheaterFilmeNeuer Kunstverein Wuppertal
Bilder... aus Stücken der Pina Bausch
Deutschland 1990 – Regie: Kay Kirchmann – D: Pina Bausch, Hans Züllig, Tänzer des Tanztheater Wuppertal – 59 min.

Mutig, eigenwillig und schön zeigt der Film Ausschnitte und Eindrücke aus den Stücken „Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen” (1978), „Nelken" (1982), „Walzer” (1982) und „Palermo, Palermo” (1989). Gedreht wurde 1990 während Aufführungen des Tanztheater im Teatro Biondo Stabile Di Palermo, im Théatre de la Ville (Paris) im Teatro Petruzzelli (Bari) sowie im Opern- und Schauspielhaus Wuppertal. Mit Interviewausschnitte mit Pina Bausch und Hans Züllig, ehemaliger Leiter des Fachbereichs Tanz der Folkwang-Hochschule.

Auf der Suche nach Tanz. Das andere Theater der Pina Bausch

Deutschland 1993 – Regie: Patricia Corboud – D: Pina Bausch, Jochen Schmidt, Tänzer des Tanztheater Wuppertals – 29min., DW
Patricia Corboud gibt einen umfassenden Überblick zu den Werken Pina Bauschs anhand von Ausschnitten aus „Arien“, „Kontakthof“, „Le Sacre du Printemps“, „Blaubart“, „Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört“, „Nelken“, „Bandoneon“, „Walzer“, „Palermo, Palermo“ und „Die Klage der Kaiserin“.
Mit Kommentaren von Pina Bausch und des Tanzkritikers Jochen Schmidt.

Das Tanztheater der Pina Bausch. 25 Jahre Tanztheater Wuppertal
Deutschland 1998 – Christiane Gibiec – Kamera: Dieter Perschke, Jürgen Hasenack – D: 43min., WDR/ARD

Drei Wochen lang probt das Tanztheater Wuppertal in Hongkong für die Uraufführung des Stücks „Der Fensterputzer“, auf Einladung des Goethe Institut Hongkong und Hongkong Arts Festivals. Der  Film dokumentiert die Arbeit zum Stück und den damit verbundenen Eindrücken aus Hongkong. Anlässlich des 25-jährigen Bühnenjubiläums des Tanztheater Wuppertal befragt Christiane Gibiec Arno Wüstenhöfer (1964 bis 1975 Generalintendant der Wuppertaler Bühnen) der Pina Bausch nach Wuppertal holte, und Ensemblemitglieder  Dominique Mercy, Jan Minarik und Helena Pikon sowie Schauspielerin Mechthild Großmann. Mit Ausschnitten aus „Fritz“ (1974), der  Oper „Yvonne“ ( 1975) und  „Le sacre du printemps“ (1975), „Komm, tanz mit mir“ (1977), „Café Müller“ (1978), „Walzer“ (1982), „Danzón“ (1995) und „Nur du“ (1996).

Pina Bausch und die Truppe von Wuppertal
Deutschland 1986 – Regie: Eva Demski – 60 Min., HR

Die Regisseurin Eva Demski nähert sich in Gesprächen mit Pina Bausch und Auszügen aus frühen Stücken den Anfängen des Tanztheater Wuppertal. Leise, vorsichtig und poetisch gibt der Film Einblicke in die außergewöhnliche Arbeitsweise der Company.




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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
24 Mai   12:00 - 1:15Stücke von 2000-2009 - ArchivmaterialFilmeCinemaxx Wuppertal
Anlässlich der Jubiläumsspielzeit PINA40 zeigt das Tanztheater Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Foundation ein umfassendes Filmprogramm über das Tanztheater Pina Bausch. Im Cinemaxx Wuppertal wird mit Stücken aus den 70er-, 80er-, 90er Jahren und des ersten Jahrzehnts der 21. Jahrhunderts eine umfassende Werkschau von Pina Bausch präsentiert. Erstmalig werden Kinobesucher die Gelegenheit haben bislang unveröffentlichtes Filmmaterial aus den Jahren von 2000 bis 2009 in Form eines „Filmmarathons“ anzuschauen.  Über 12 Stunden lang werden Filmaufnahmen von 5 Stücken -  jeweils aus der Uraufführung -  von Pina Bausch zu sehen sein.

12:00 – 14:40 Uhr
Água Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2001/2002)

15:00 – 17:25 Uhr
Nefés Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2003/2004)

17:45 – 20:10 Uhr
Ten Chi Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2004/2005)

20:30 – 22:45 Uhr
Rough Cut Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2005/2006)

23:05 – 1:15 Uhr
Bamboo Blues Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2007/2008)

Karten für das Cinemaxx Wuppertal 5 € pro Film über www.cinemaxx.de und im CinemaxX
CinemaxX Wuppertal, Bundesallee 250, 42103 Wuppertal





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Eintritt: pro Film 5 €
25 Mai   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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