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05 Sep - 29 Sep.PINA - Eine Fotoausstellung von Walter VogelAusstellungenHistorisches Zentrum Wuppertal
Mit Portraits der jungen Pina Bausch.
Nachdem Walter Vogel zuvor ein Studium in Maschinenbau absolviert hatte, widmet er sich seiner großen Leidenschaft – der Fotografie.  Ab 1963 besucht er die Fotoklasse an der renommierten Folkwang-Schule in Essen. Dort begegnet er der Tanzstudentin Pina Bausch, die ihn vom ersten Moment an fasziniert. Im Lauf der Zeit entwickelt sich eine enge Beziehung zwischen beiden. Während dieser Zeit fotografiert Walter Vogel die junge Pina Bausch. Es gelingt ihm,  sehr persönliche und nahe Momente der Tänzerin einzufangen. Über mehrere Jahrzehnte ruhen die Aufnahmen – Portrait- und Modefotos – aus den 60/70er Jahren im Archiv des Fotografen, bis sie mit der Publikation des Buches „PINA“ im Jahre 2000 veröffentlicht werden.

Öffnungszeiten:

Dienstag 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
An Vorstellungstagen bis Vorstellungsbeginn.


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Eintritt: 2 €
07 Sep - 14 Sep.Ausstellung: Wir stellen aus!AusstellungenHöhne 16
Ein Schulprojekt der Städtischen Gesamtschule Wuppertal Vohwinkel und der Pina Bausch Foundation.
Preisträger 2013 im Kinder zum Olymp!-Wettbewerb „Schulen kooperieren mit Kultur“ der Kulturstiftung der Länder in der Altersgruppe Klasse 10-13 in der Sparte Tanz.

Wie erlebe ich meinen Alltag? Wie versuche ich mein Erleben zu dokumentieren?  Und was hat das mit dem Pina Bausch Archiv zu tun? In dieser Ausstellung stellen Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Lebensarchive vor. Außergewöhnliche Ergebnisse, die innerhalb des einjährigen Projektkurses Work in Progress. In Wuppertal entsteht das Pina Bausch Archiv mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 12 im Schuljahr 2012/13 erarbeitet wurden.

Öffnungszeiten:
Täglich von 10:00 - 18:00 Uhr

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Eintritt: frei
03 Nov - 02 Jan.40 Jahre Reisen - Augenblicke einer CompanyAusstellungenCafé ADA
In dieser Fotoausstellung präsentieren Mitarbeiter des Tanztheater Wuppertal Impressionen, die während der vielen internationalen Gastspiel- und Recherchereisen entstanden sind. Manfred Marczewski, Technischer Leiter des Tanztheater Wuppertal, hat eine faszinierende Auswahl von  persönlichen  Fotografien der Company zusammengestellt.

Täglich ab 17:00 Uhr geöffnet.


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09 Nov - 17 Nov.Veranstaltungshinweis: Ausstellung „Schloss Strasse 3“AusstellungenMac Studios
 Portraits von Meryl Tankard aufgenommen von Régis Lansac
Im Rahmen von PINA40 findet die deutsche Erstaufführung von Meryl Tankards jüngster Choreographie „The Oracle“ mit dem Tänzer Paul White – seit 2013 Ensemblemitglied des Tanztheater Wuppertal-  vom 14. bis 17. November im tanzhaus nrw statt. Zur gleichen Zeit präsentiert Mac Studios in Düsseldorf eine Ausstellung von mehr als 20 großformatigen Portraits von Meryl Tankard, aufgenommen 1984 von dem französischen Photograph Régis Lansac. Alle Portraits wurden in der Wuppertaler Wohnung in der Schloss Straße 3 des amerikanischen Professors und Kunstkritikers David Galloway produziert.

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Laufzeit der Ausstellung:
9. –17. November 2013
Öffnungszeiten:
11.30 –18.00 Uhr

Frühschoppen in Anwesenheit von Régis Lansac und Meryl Tankard:
Sonntag, 10. November, ab 11:30 David Galloway

Mac Studios
Duisburger Str. 19
40477 Düsseldorf


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15 Jan - 28 Mai.Veranstaltungshinweis „Pina Bausch par Guy Delahaye“ FotoausstellungAusstellungenDeutsch-Französisches Kulturzentrum
Guy Delahaye, geboren 1943 in der Picardie / Nordfrankreich

Seit mehr als dreißig Jahren fotografiert Guy Delahaye Theater und Tanz auf allen europäischen Bühnen und alle Produktionen von Pina Bausch.

Seine letzte Publikation „Pina Bausch“, ist 2007 im Verlag Actes Sud erschienen. Das Buch ist ins Deutsche übersetzt und von Braus Wachter verlegt worden.
Seit seiner ersten Begegnung mit Pina Bausch auf dem Festival in Nancy im Jahr 1980 fotografiert Delahaye jede Produktion des Tanztheaters Pina Bausch, mehr als 15.000 Fotos dokumentieren seine jahrelange Faszination: „Ein Stück von Pina Bausch anschauen, verändert das Leben.“

Die Ausstellung zeigt etwa 50 großformatige Schwarz-weiß Fotos auf Baryt-Papier.
Viele, die nach der Veröffentlichung des Buchs „Pina Bausch“ entstanden sind, werden zum ersten Mal zu sehen sein.Deutsch-Französisches Kulturzentrum / Französische Bibliothek
Brigittastr. 34
45130 Essen
 
Öffnungszeiten:
Mo und Do: 14.30 Uhr – 18.30 Uhr
Mi: 10 Uhr - 16.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Vernissage in Anwesenheit des Künstlers am 14. 01.2014, 19 Uhr
Tel: + 49 (0)201 / 776389


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Eintritt: frei
16 Jan - 28 Feb.Austellung: Rolf Borzik und das Tanztheater Pina BauschAusstellungenHistorisches Zentrum Wuppertal
Eine Ausstellung der Pina Bausch Foundation in Kooperation mit PINA40.

Diese Ausstellung wurde als Hommage an Rolf Borzik von Pina Bausch im Jahr 2000 persönlich konzipiert. Sie besteht aus Kostüm- und Bühnenbildzeichnungen, Skizzen, privaten Reisefotos, Proben- und Bühnenfotografien sowie mehreren Originalobjekten. Die Arbeiten erzählen von den Anfängen des Tanztheater Wuppertal, gewähren dem Betrachter Einblick in nahe und zärtliche Momentaufnahmen Rolf Borziks und sie belegen eindrucksvoll sein vielseitiges Können als Zeichner, Fotograf, Kostüm- und Bühnenbildner. Rolf Borzik formte in den 70er Jahren noch nie da gewesene Räume für den Tanz. 

Rolf Borzik geboren 1944 in Posen, gestorben 1980 in Essen, studiert Graphik und Design an der Essener Folkwang-Hochschule, wo er die Tänzerin und Choreographin Pina Bausch kennen lernt. Ab 1973 bis zu seinem frühen Tod entwirft er die Bühnenbilder und Kostüme für das Tanztheater Wuppertal und prägt damit entscheidend dessen Gesicht. Es sind ungewöhnliche Räume und Kleider, die Borzik erfindet: ebenso poetisch wie alltagsnah. Immer wieder spielt er mit Elementen der Natur (Wasser, Erde etc.); seine Kostüme scheinen dem Alltag entnommen und sind zugleich elegant und opulent. Durch seine Arbeit eröffnet er eine gänzlich neue Sicht auf tänzerische Räume und Kleidung, stilprägend weit über seinen Tod hinaus.

Öffnungszeiten:
Dienstag 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
An Vorstellungstagen bis Vorstellungsbeginn.

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Eintritt: 2 €
17 Jan - 09 Mär."Vorsichtshalber Vorsichtig"Installationen des Bühnenbildners Peter PabstAusstellungenSkulpturenpark Waldfrieden
Peter Pabst versucht in Form von Ausstellungen und Installationen einen neuen Umgang mit seiner Arbeit für Pina Bausch.

Peter Pabst ist ein früher „Grenzüberschreiter“. Seit 1979 arbeitet er als freier Bühnen- und Kostümbildner in Schauspiel, Oper, Tanz, Film und Fernsehen und hat bis heute Bühnenbilder und Kostüme für weit mehr als 100 Theater- und Filmproduktionen entworfen, auch die Rockshow „Dröhnland Sinfonie“, die Ausstellung „Räume – Träume“ im Museum Bochum, das Buch „PETER für PINA“ und hat in Peking und Shanghai gelehrt. Seine Arbeiten führten ihn in fast alle europäischen Großstädte, nach Amerika und Asien. Er arbeitete zusammen mit Luc Bondy, Klaus Maria Brandauer, Udo Lindenberg, Johannes Schaaf, Istvan Szabo, Jürgen Flimm, Robert Carsen, Chen Shi Zheng, Tankred Dorst, Andrei Serban und vielen anderen. Seine wichtigsten Arbeitspartner aber waren Peter Zadek, mit dem ihn eine lange Arbeitsbeziehung und eine persönliche Freundschaft verbunden hat, und vor allem Pina Bausch und ihr Tanztheater Wuppertal. Schon1980 entwarf er sein erstes Bühnenbild für ein Stück von Pina Bausch. Dies war der Beginn einer außergewöhnlich engen künstlerischen und menschlichen Beziehung, einer geradezu symbiotischen Zusammenarbeit, die bis zum Tod der großen Choreografin im Jahr 2009 andauerte. In diesen Jahren hat Peter  Pabst 25 Spiel-Räume für die Stücke von Pina Bausch entworfen und verwirklicht, darunter auch „Vollmond“.
Peter Pabst wurde ausgezeichnet mit der Kainz-Medaille der Stadt Wien, durch die Ernennung zum Chevalier des Arts et des Lettres in Frankreich und die Verleihung des Titels Professor durch den Ministerpräsidenten von NRW.

Öffnungszeiten:
Dezember bis Februar,
Freitag bis Sonntag: 10 - 17 Uhr
An Feiertagen geöffnet

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Eintritt: Tageskarte: 8 €
Erm. Tageskarte*: 6 €
Jahreskarte: 24 €
Erm. Jahreskarte*: 16 €
Schüler und Kinder unter 7 Jahren erhalten freien Eintritt.

* Ermäßigung für Gruppen ab 10 Personen, Senioren, Studenten, Schwerbehinderte ab 50% G.d.B., Arbeitslose/Empfänger von ALG2 oder Hartz IV und Sozialhilfeempfänger
25 Jan - 02 Feb.Lebensrollen – Erfahrungen von Damen und Herren ab 65AusstellungenNeuer Kunstverein Wuppertal
Im Rahmen von „Kontakthof spezial“
"Lebensrollen“ – Erfahrungen zum Kontakthof mit Damen und Herren ab ‘65‘

Die Ausstellung „ Lebensrollen“ zeigt eine kurze Momentaufnahme zum Ende einer aufregenden Zeit. Sie dokumentiert  Eindrücke, Gesichter und Erinnerungen.  Anhand der von Jakob Haahr Andersen geführten Interviews sowie 25 Porträt- und Szenenfotos von Dörthe Boxberg, die im Rahmen der letzten Vorstellungen in St. Nazaire aufgenommen wurden, sollen die Besucher einen Einblick in die Erlebnisse und Erfahrungen der Damen und Herren ab 65 bekommen.

Ein Projekt der Pina Bausch Foundation

Fotos: Dörte Boxberg
Interviews: Jakob Haahr Andersen

Außerdem zu sehen: Porträtzeichnungen
von Beatrice Libonati von Darstellern der Uraufführung von "Kontakthof mit Damen und Herren ab '65'"
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 17:00 – 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag: 15:00 – 18:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung "Lebensrollen" am 25. Januar 2014 um 15.30 Uhr
Begrüßung durch Bürgermeisterin Ursula Schulz




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Eintritt: frei
05 Mai - 25 Mai."So schön wie möglich" - Eine Einladung in die Werkstätten der Wuppertaler BühnenAusstellungenWerkstätten der Wuppertaler Bühnen
„So schön wie möglich“ -  Eine Einladung in die Werkstätten der Wuppertaler Bühnen
Ausstellung von Peter Pabst
Gerburg Stoffel, Helga Schmelz, Manni Vogel
 
Mit Fotografien von: Zerrin Aydin –Herwegh, Julieta Cervantes, Guy Delahaye, Helmut Drinhaus, Detlef Erler, Ursula Kaufmann, Bo Lahola, Walter Lindenberg, Laurent Philippe, Robert Stefanski, Bettina Stöß, Laszlo Szito, Piero Tauro, Jochen Viehoff, Ulli Weiss, Jong-Duk Woo
 
„Die Dinge müssen raffiniert gemacht sein, damit sie ihr Leben erhalten“ -  PP

Werkstätten der Wuppertaler Bühnen, im Gebäude der Firma Riedel
Uellendahler Straße 353, 42109 Wuppertal-Elberfeld
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag Einlass 7:30 bis 15:00 Uhr, Samstag 10:00 - 15:00 Uhr, Eintritt frei
 
Wir bitten um Verständnis dafür, dass nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern gleichzeitig die Ausstellung während der Arbeitszeiten der Wuppertaler Werkstätten besichtigen kann.
 
Im Rahmen von Pina 40

Gefördert von der Kunststiftung NRW

Mit freundlicher Unterstützung von: Bilderdruck Grieger GmbH & Co.KG, Bilderrahmen, biGlas Dr. Krewani GmbH
 
Wir danken den Mitarbeitern der Werkstätten der Wuppertaler Bühnen.



Peter Pabst ist ein früher „Grenzüberschreiter“. Seit 1979 arbeitet er als freier Bühnen- und Kostümbildner in Schauspiel, Oper, Tanz, Film und Fernsehen und hat bis heute Bühnenbilder und Kostüme für weit mehr als 100 Theater- und Filmproduktionen entworfen, auch die Rockshow „Dröhnland Sinfonie“, die Ausstellung „Räume – Träume“ im Museum Bochum, das Buch „PETER für PINA“ und hat in Peking und Shanghai gelehrt. Seine Arbeiten führten ihn in fast alle europäischen Großstädte, nach Amerika und Asien. Er arbeitete zusammen mit Luc Bondy, Klaus Maria Brandauer, Udo Lindenberg, Johannes Schaaf, Istvan Szabo, Jürgen Flimm, Robert Carsen, Chen Shi Zheng, Tankred Dorst, Andrei Serban und vielen anderen. Seine wichtigsten Arbeitspartner aber waren Peter Zadek, mit dem ihn eine lange Arbeitsbeziehung und eine persönliche Freundschaft verbunden hat, und vor allem Pina Bausch und ihr Tanztheater Wuppertal. Schon1980 entwarf er sein erstes Bühnenbild für ein Stück von Pina Bausch. Dies war der Beginn einer außergewöhnlich engen künstlerischen und menschlichen Beziehung, einer geradezu symbiotischen Zusammenarbeit, die bis zum Tod der großen Choreografin im Jahr 2009 andauerte. In diesen Jahren hat Peter  Pabst 25 Spiel-Räume für die Stücke von Pina Bausch entworfen und verwirklicht, darunter auch „Vollmond“.
Peter Pabst wurde ausgezeichnet mit der Kainz-Medaille der Stadt Wien, durch die Ernennung zum Chevalier des Arts et des Lettres in Frankreich und die Verleihung des Titels Professor durch den Ministerpräsidenten von NRW.





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