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01 Nov   20:15 - 21:15Judith Kuckart mit: Dominique MercyBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Alice Schwarzer musste diese Veranstaltung kurzfristig wegen Krankheit absagen.
Wir freuen uns, dass wir die in Berlin lebende Schriftstellerin Judith Kuckart für das Gespräch mit Dominique Mercy gewinnen konnten.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
08 Nov   22:15Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Phoenix aus der Asche
Das Tanztheater Wuppertal ist ein Klassiker: weltweit anerkannt als Maßstäbe setzende Kraft, die den Tanz von Grund auf erneuert hat. Welchen Stellenwert hat es heute - in einer gänzlich veränderten Tanzlandschaft, wenn seine Schöpfer nicht mehr da sind? Ist er dazu verdammt sich immer wieder neu zu erschaffen? Darüber diskutieren Prof. Dr. Gabriele Klein, Leiterin der Performance Studies an der Universität Hambug im Fachbereich Bewegungswissenschaft und Dr. Jochen Heinrich, Tanzdramaturg und - regisseur aus Zürich. Ein kritischer Blick auf die Gegenwart aus Theorie und Praxis.
Moderation: Nobert Servos


NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
15 Nov   19:30Norbert Servos im Gespräch mit Martin SchläpferBegegnungenOpernhaus Düsseldorf
NORBERT SERVOS geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Martin Schläpfer war einer der herausragendsten Solisten des Basler Balletts unter Heinz Spoerli sowie des Royal Winnipeg Ballet. Von 1994 bis 1999 leitete er das Berner Ballett, von 1999 bis 2009 das ballettmainz. Neue Choreographien entstanden für das Bayerische Staatsballett und Het Nationale Ballet Amsterdam. Seit 2009/10 leitet er das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg, das regelmäßig zu Gastspielen im In- und Ausland eingeladen wird. 2010 kürte die Zeitschrift tanz ihn zum „Choreographen des Jahres“. Unter den Preisen, mit denen er ausgezeichnet wurde, sind der Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz, der Tanzpreis der Spoerli Foundation, der Prix Benois de la Danse 2006 sowie zweimal der deutsche Theaterpreis Der Faust 2009 und 2012.

Zwischen den Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
16 Nov   17:30 - 18:45 Norbert Servos im Gespräch mit Kostümbildnerin Marion Cito BegegnungenOpernhaus Düsseldorf
Marion Cito, geboren 1938 in Berlin, absolviert ihre Tanzausbildung in ihrer Heimatstadt bei Tatjana Gsovsky, die sie an die Deutsche Oper Berlin engagiert. Ab 1972 arbeitet sie mit Gerhard Bohner in Darmstadt, bevor sie 1976 von Pina Bausch als Assistentin ans Tanztheater Wuppertal geholt wird, wo sie auch als Tänzerin auftritt. Nach dem Tod des Bühnen- und Kostümbildners Rolf Borzik übernimmt sie 1980 die Arbeit an den Kostümen und entwickelt Borziks ästhetische Linie konsequent weiter. Immer wieder neu variiert sie die delikate Balance zwischen Alltagsnähe und Eleganz und lässt das Tanztheater ebenso farbprächtig wie sinnlich reich erscheinen.

Anlässlich PINA40 veröffentlicht das Tanztheater Wuppertal einen Fotoband zu den Kostümen von Marion Cito mit einer Einführung der französischen Journalistin Dominique Frétard.

Zwischen den Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.


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Vorverkaufsbeginn: 04 Jun. 2013
Eintritt: frei
23 Nov   18:00 - 19:15Strawinsky-Abend / GesprächBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Mit John Giffin, Vivienne Newport & Jo Ann Endicott
Moderation: Dr. Marc Wagenbach

Dr. Marc Wagenbach studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Klassische Archäologie in Bayreuth, Sydney und Köln. Seit 1998 ist er für das Tanztheater Wuppertal tätig. Ab 2007 war er Assistent von Pina Bausch und sorgte für die systematische Pflege und Weiterentwicklung ihres Archivs. 2009 übernahm er die wissenschaftliche Leitung und Archiventwicklung für die Pina Bausch Foundation im Rahmen des Projekts ‚Pina lädt ein. Ein Archiv als Zukunftswerkstatt.‘

Vor der Aufführung des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
26 Nov   18:00 - 19:15Strawinsky-Abend / GesprächBegegnungenAalto- Theater Essen
Mit John Giffin, Vivienne Newport & Jo Ann Endicott.
Moderation: Dr. Marc Wagenbach

Dr. Marc Wagenbach studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Klassische Archäologie in Bayreuth, Sydney und Köln. Seit 1998 ist er für das Tanztheater Wuppertal tätig. Ab 2007 war er Assistent von Pina Bausch und sorgte für die systematische Pflege und Weiterentwicklung ihres Archivs. 2009 übernahm er die wissenschaftliche Leitung und Archiventwicklung für die Pina Bausch Foundation im Rahmen des Projekts ‚Pina lädt ein. Ein Archiv als Zukunftswerkstatt.‘

Vor der Aufführung des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
01 Dez   22:00 - 23:30Alice Schwarzer mit: Mechthild GroßmannBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Die gebürtige Wuppertalerin Alice Schwarzer verfolgt  die Arbeit von Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal seit den Anfängen. Während PINA40 befragt Alice Schwarzer Tänzer des Tanztheater zu ihrer Arbeit.

Alice Schwarzer, 70, ist Journalistin und Essayistin. Neben ihrer journalistischen Arbeit (seit 1966) erschienen von ihr zahlreiche Buchpublikationen, darunter Biografien über Gräfin Dönhoff und Romy Schneider, ein Essay zur Emanzipation, „Die Antwort“, sowie ein Porträtband über „Vorbilder und Idole“ mit einem Porträt über Pina Bausch. Zuletzt veröffentlichte sie ihre Autobiografie: „Lebenslauf“ (2011). 1977 gründete sie das Magazin EMMA, dessen Verlegerin und Chefredakteurin sie bis heute ist.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
16 Jan   22:45Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Hören wie nie gehört- Über die Musik in Pina Bausch Stücken

Norbert Servos im Gespräch mit
Matthias Burkert und Fernando Suels Mendoza über die Musik in Stücken von Pina Bausch.

NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
24 Jan   22:45Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Lernen was von innen kommt- Über die Weitergabe von Stücken an die nächste Generation

Norbert Servos im Gespräch mit
Barbara Kaufmann, Scott Jennings & Paul White

NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal. Gespräch in englischer Sprache.


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Eintritt: frei
01 Mai   20:15 - 21:45Alice Schwarzer mit: Lutz FörsterBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Die gebürtige Wuppertalerin Alice Schwarzer verfolgt  die Arbeit von Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal seit den Anfängen. Während PINA40 befragt Alice Schwarzer Tänzer des Tanztheater zu ihrer Arbeit.

Alice Schwarzer, 70, ist Journalistin und Essayistin. Neben ihrer journalistischen Arbeit (seit 1966) erschienen von ihr zahlreiche Buchpublikationen, darunter Biografien über Gräfin Dönhoff und Romy Schneider, ein Essay zur Emanzipation, „Die Antwort“, sowie ein Porträtband über „Vorbilder und Idole“ mit einem Porträt über Pina Bausch. Zuletzt veröffentlichte sie ihre Autobiografie: „Lebenslauf“ (2011). 1977 gründete sie das Magazin EMMA, dessen Verlegerin und Chefredakteurin sie bis heute ist.

Lutz Förster geboren 1953 in Solingen hat viele Talente. Schon während seiner Ausbildung an der Essener Folkwang-Hochschule engagiert ihn Pina Bausch 1975 für „Das Frühlingsopfer“ an ihr Tanztheater Wuppertal. Ab 1978 wird er festes Ensemblemitglied und profiliert sich rasch als einer der herausragenden Tänzer und Darsteller der Kompanie. Nach einem Stipendienaufenthalt 1981/82 in New York, den er überwiegend als Tänzer bei der José Limón Company verbringt, kehrt er von 1984-87 als Stellvertretender Künstlerischer Leiter der Limón Company nach New York zurück. Gleichzeitig bleibt er dem Tanztheater verbunden, mit dem er nach seinem USA-Aufenthalt die Zusammenarbeit wieder aufnimmt. Parallel tritt er in Produktionen von Bob Wilson an der Hamburgischen Staatsoper („Cosmopolitan Greetings“, 1987) und der Mailänder Scala („Dr. Faustus“, 1989) auf. 1991 übernimmt er eine Professur an der Folkwang-Hochschule und leitet bis 2012 den Studiengang Tanz sowie (bis zu ihrem Tod 2009 zusammen mit Pina Bausch) das Folkwang-Tanzstudio. 2009 entwickelt er für sich das Solo „Lutz Förster-Portrait of a Dancer“, ein Rückblick auf seinen künstlerischen Werdegang und die 34-jährige Zusammenarbeit mit Pina Bausch, mit dem er bis heute im In- und Ausland auftritt. Lutz Förster ist ein international renommierter Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und seit April 2013 Künstlerischer Leiter des Tanztheaters Wuppertal.

Im Anschluss an die Aufführung des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
10 Mai   22:45Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Aufbrüche, Umbrüche- Über die Anfänge des Tanztheater
mit Nazareth Panadero, Ed Kortlandt und Urs Kaufmann

NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführung des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
23 Mai   23:00Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Um die Welt und zurück. Ein Gespräch mit den technischen Leitern des Tanztheater Fernando Jacon, Manfred Marczewski und Jörg Ramershoven

NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführung des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei