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05 Sep - 29 Sep.PINA - Eine Fotoausstellung von Walter VogelAusstellungenHistorisches Zentrum Wuppertal
Mit Portraits der jungen Pina Bausch.
Nachdem Walter Vogel zuvor ein Studium in Maschinenbau absolviert hatte, widmet er sich seiner großen Leidenschaft – der Fotografie.  Ab 1963 besucht er die Fotoklasse an der renommierten Folkwang-Schule in Essen. Dort begegnet er der Tanzstudentin Pina Bausch, die ihn vom ersten Moment an fasziniert. Im Lauf der Zeit entwickelt sich eine enge Beziehung zwischen beiden. Während dieser Zeit fotografiert Walter Vogel die junge Pina Bausch. Es gelingt ihm,  sehr persönliche und nahe Momente der Tänzerin einzufangen. Über mehrere Jahrzehnte ruhen die Aufnahmen – Portrait- und Modefotos – aus den 60/70er Jahren im Archiv des Fotografen, bis sie mit der Publikation des Buches „PINA“ im Jahre 2000 veröffentlicht werden.

Öffnungszeiten:

Dienstag 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
An Vorstellungstagen bis Vorstellungsbeginn.


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Eintritt: 2 €
05 Sep   19:00 - 22:15Eröffnung: Palermo PalermoAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit dem Teatro Biondo Stabile, Palermo und Andres Neumann International
5. - 8. September 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dauer 2h 45min

Musik Edvard Grieg, Niccolo Paganini, Musik aus Süditalien, Afrika, Japan und Schottland, Renaissancemusik, Blues und Jazz aus Amerika...

Uraufführung 17. Dezember 1989, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1990 Palermo, Mailand, Bari 1991 Antwerpen, Paris, New York 2000 Hannover 2005 London, Antwerpen 2008 Tokyo, Düsseldorf

Eröffnungsfeier mit dem Royal Street Orchestra im Anschluss an die Aufführung.

> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
05 Sep   21:00 - 23:00Film: Reisen und Recherchen IFilmeAlte Feuerwache
„Un jour Pina a demandé...“
Frankreich 1983 – Regie und Drehbuch: Chantal Akerman – Kamera: Babette Mangolte, Luc Benhamou – 57 min, INA/ZDF
Chantal Akerman begleitet Pina Bausch und ihre Tanztruppe auf einer Tournee durch Deutschland, Italien und Frankreich. Der Film dokumentiert die Arbeitsatmosphäre, die ständigen Proben vor und nach den Vorstellungen, und porträtiert die Choreografin im Gespräch.
Text: Eva-Elisabeth Fischer
In französischer Sprache, ohne Untertitel

Nelken in Indien
Deutschland/Frankreich 1994 – Regie: Anne Linsel – Kamera: Klaus Sturm – 60min., ARTE
Auf Einladung des Goethe-Instituts begab sich das Wuppertaler Tanztheater 1994 mit dem Stück „Nelken" auf eine Indien-Tournee. Die Reportage dokumentiert die Stationen der Reise und zeigt die Begegnung zweier verschiedener Tanzkulturen.

Open Air, „Talflimmern“, Alte Feuerwache

Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
05 Sep   22:30Eröffnungsfeier - Royal Street OrchestraKonzerteOpernhaus Wuppertal
Orientalische Melodik meets Dancefloor meets Balkan Pop meets Avantgarde. Das Royal Street Orchestra hat vor allem Eines: Keine Angst vor Überraschungen. Die ewige Frage, wie es denn weitergeht mit der Popkultur, findet hier eine klare Antwort: Frech, mutig und vor allem mit viel Spaß.


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06 Sep   19:30 - 22:15Palermo PalermoAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit dem Teatro Biondo Stabile, Palermo und Andres Neumann International
5. - 8. September 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dauer 2h 45min

Musik Edvard Grieg, Niccolo Paganini, Musik aus Süditalien, Afrika, Japan und Schottland, Renaissancemusik, Blues und Jazz aus Amerika...

Uraufführung 17. Dezember 1989, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1990 Palermo, Mailand, Bari 1991 Antwerpen, Paris, New York 2000 Hannover 2005 London, Antwerpen 2008 Tokyo, Düsseldorf
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
06 Sep   21:00 - 23:15Film: Reisen und Recherchen IIFilmeAlte Feuerwache
„Das hat nicht aufgehört, mein Tanzen…“
Deutschland 1994 – Regie und Drehbuch: Eva-Elisabeth Fischer, Frieder Käsmann – Kamera: Massimo Monico, Hartmut Gössel, Karl Heinz Lorenz, Abo Schmidt – 42 min, BR
Auf dem Balkon des Teatro La Fenice, zwei Jahre, bevor dieses Theaterjuwel aus dem 18. Jahrhundert völlig abbrannte, gab Pina Bausch anlässlich eines Venedig-Gastspiels des Tanztheaters Wuppertal eines ihrer raren Interviews, in dem sie ausführlich über ihre Arbeit spricht.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Bandoneon. Pina Bausch en Buenos Aires.
Argentinien 1995 – Regie: Milos Deretich, Gabriela Schmidt, Gabriela Massuh – D: Pina Bausch, Ed Kortlandt, Urs Kaufmann, Mathias Schmiegelt – Musik: Astor Piazolla – 45 min, Goethe-Institut
Das 1980 uraufgeführte Stück Bandoneón, das aus den Eindrücken einer Südamerika-Tournee des  Vorjahrs entstand, wird 1994 nach Buenos Aires eingeladen. Vor den Aufführungen lädt das Goethe Institut zu einem Publikumsgespräch. Pina Bausch erzählt von der Entstehung des Stücks Bandonéon,  den Dreharbeiten zur Klage der Klage der Kaiserin und der Zusammenarbeit mit ihren Tänzern. Die Tänzer Ed Kortlandt und  Urs Kaufmann  sowie Geschäftsführer Mathias Schmiegelt berichten aus den Probenprozessen in Wuppertal.

Lissabon/Wuppertal/Lisboa
Portugal 1998 – Regie und Drehbuch: Fernando Lopes – Kamera: Manuel Costa e Silva – Musik: Amália Rodrigues, Alfredo Alfredo Marceneiro – 36 min.
Dokumentation über die Entstehung der Choreographie „Masurca Fogo”, die als Koproduktion der Expo ‘98 mit dem Goethe-Institut in Lissabon entstand. Die persönlichen Geschichten, die die Tänzer erzählen, sind als Huldigung an das Leben zu verstehen.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Open Air, „Talflimmern“, Alte Feuerwache
Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
07 Sep   12:00 - 0:00Stücke der 70er Jahre - ArchivmaterialFilmeCinemaxx Wuppertal
PINA40: Raritäten im Cinemaxx Wuppertal
Filmmarathon mit bisher unveröffentlichten Aufzeichnungen von Stücken von Pina Bausch aus den 70er Jahren


Zum Auftakt der im September startenden Jubiläumsspielzeit anlässlich 40 Jahre Tanztheater Wuppertal Pina Bausch gibt die Pina Bausch Foundation Einblick in das Pina Bausch Archiv, entsprechend dem Konzept der Leiter von PINA40, Ulli Stepan und Robert Sturm, anlässlich von PINA40 sämtliche Stücke von Pina Bausch zu zeigen – sei es auf der Bühne oder auf der Leinwand.

Erstmalig werden Kinobesucher die Gelegenheit haben, bislang unveröffentlichtes Filmmaterial aus den 1970er Jahren in Form eines „Filmmarathons“ im Wuppertaler Cinemaxx anzuschauen. 12 Stunden lang werden Mitschnitte von 9 Stücken in Originalbesetzung von Pina Bausch zu sehen sein, die Rolf Borzik in den Anfängen des Tanztheater Wuppertal aufzeichnete. Pina Bauschs damaliger Bühnen- und Kostümbildner sowie Lebensgefährte nahm während der siebziger Jahre viele Vorstellungen der Company auf sog. „Open Reel“-Bändern auf. Heute ermöglichen diese Aufnahmen einen wertvollen Blick auf diese für das Tanztheater Wuppertal prägende Zeit. Durch die Förderung der Kulturstiftung des Bundes, des Landes NRW und der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung war es der Pina Bausch Foundation möglich, im Rahmen des Projekts „Pina lädt ein. Ein Archiv als Zukunftswerkstatt.“, unter anderem dieses außergewöhnliche Videomaterial zu sichern, zu digitalisieren und zu archivieren. Die Mitschnitte werden in ihrer ursprünglichen Form, d.h. unbearbeitet, zu sehen sein, was ihren ganz besonderen Charme ausmacht.

12:00 - 13:45 Uhr und 18:25 - 20:10 Uhr, 5 Euro
„Fritz“ (Spielzeit 1973/74),
„Ich bring dich um die Ecke“ (Spielzeit 1974/75),
„Adagio – Fünf Lieder von Gustav Mahler“ (Spielzeit 1974/75)


14:05 - 16:05 Uhr und 20:30 - 22:30 Uhr, 5 Euro
„Die sieben Todsünden“ (Spielzeit 1975/76)

16:25 - 18:05 Uhr und 20:50 - 00:30 Uhr, 5 Euro
„Komm tanz mit mir“ (Spielzeit 1976/77)

12:00 - 13:55 Uhr und 18:25 - 20:20 Uhr, 5 Euro
„Renate wandert aus“ (Spielzeit 1977/78)

14:15 - 16:35 Uhr und 20:40 - 23:00 Uhr, 5 Euro
„Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloss, die anderen folgen...“ (Spielzeit 1977/78)

12:00 - 14:45 Uhr und 20:15 - 23:00 Uhr, 5 Euro
„Arien“ (Spielzeit 1978/79)

15:05 - 18:05 Uhr  und 16:35 - 19:55 Uhr, 5 Euro
„Keuschheitslegende“ (Spielzeit 1979/80)

Filmmarathons: jeweils 12.00 - 24.00 Uhr.
Weitere Filmmarathons im Cinemaxx sind geplant am 9. November 2013, am 24. Januar und 24. Mai 2014


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Eintritt: pro Film 5 €
07 Sep   15:00 - 17:00Workshop: Helena PikonWorkshopsOpernhaus Wuppertal
Tanzen mit Tänzern des Tanztheater Wuppertal

Maximal 30 Teilnehmer; ab 14 Jahre


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: jeweils 20 €, 15 € ermäßigt; Anmeldung über Kulturkarte erforderlich.
Ausverkauft

07 Sep - 14 Sep.Ausstellung: Wir stellen aus!AusstellungenHöhne 16
Ein Schulprojekt der Städtischen Gesamtschule Wuppertal Vohwinkel und der Pina Bausch Foundation.
Preisträger 2013 im Kinder zum Olymp!-Wettbewerb „Schulen kooperieren mit Kultur“ der Kulturstiftung der Länder in der Altersgruppe Klasse 10-13 in der Sparte Tanz.

Wie erlebe ich meinen Alltag? Wie versuche ich mein Erleben zu dokumentieren?  Und was hat das mit dem Pina Bausch Archiv zu tun? In dieser Ausstellung stellen Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Lebensarchive vor. Außergewöhnliche Ergebnisse, die innerhalb des einjährigen Projektkurses Work in Progress. In Wuppertal entsteht das Pina Bausch Archiv mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 12 im Schuljahr 2012/13 erarbeitet wurden.

Öffnungszeiten:
Täglich von 10:00 - 18:00 Uhr

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Eintritt: frei
07 Sep   17:30 - 19:00Gespräch: Mats Ek & Ana LagunaFreunde zu GastOpernhaus Wuppertal
Mats Ek zählt zu den profiliertesten zeitgenössischen Choreographen, dessen provozierende Stücke immer wieder heftige kontroverse Diskussionen auslösen. Mats Ek nahm im Alter von 21 Jahren erstmals Tanzunterricht und erlernte bei Donya Feuer in New York die Graham-Technik. 1965 studierte er an der Theatersektion des People College Marleborg in Norrköping. 1973 wurde er als Tänzer an das Cullberg Ballett verpflichtet und begann drei Jahre später mit ersten eigenen Choreographien.

Ana Laguna absolvierte ihre Ausbildung bei Spaniens bedeutendster Ballett-Pädagogin, Maria de Avila, in ihrer Heimatstadt Zaragoza. Berühmt ist sie vor Allem durch ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Mats Ek, u.a. in „St. Georg und der Drache“, „Bernada Albas Haus“ , „Schwanensee“ und „Giselle“.  Ihre technische Brillanz und Ausstrahlung macht sie zu einer der herausragenden Tänzerpersönlichkeiten des zeitgenössischen Tanzes.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 5 €.
Karten über Kulturkarte und vor Ort.
07 Sep   19:30 - 22:15Palermo PalermoAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit dem Teatro Biondo Stabile, Palermo und Andres Neumann International
5. - 8. September 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dauer 2h 45min

Musik Edvard Grieg, Niccolo Paganini, Musik aus Süditalien, Afrika, Japan und Schottland, Renaissancemusik, Blues und Jazz aus Amerika...

Uraufführung 17. Dezember 1989, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1990 Palermo, Mailand, Bari 1991 Antwerpen, Paris, New York 2000 Hannover 2005 London, Antwerpen 2008 Tokyo, Düsseldorf
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
08 Sep   10:00 - 15:00Workshop: Erinnern IWorkshopsdie börse
Mit den ehemaligen Tänzern des Tanztheater Wuppertal Chrystel Guillebead-Wu & Bernd Uwe Marzan
Wie hat mich Pina Bausch beeinflusst? Wie sah meine Arbeit am Tanztheater Wuppertal aus? Und wie lebt es sich in Wuppertal? Der Workshop ist ein Erinnerungslabor, eine Spurensuche zu 40 Jahren Tanztheater.

Maximal 20 Teilnehmer; ab 16 Jahre


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: jeweils 35 €, 18 € ermäßigt; Anmeldung über Kulturkarte erforderlich.
Ausverkauft
08 Sep   11:00 - 12:50Die Klage der Kaiserin - Ein Film von Pina Bausch FilmeCinema Wuppertal
Deutschland 1990 – Regie und Drehbuch: Pina Bausch – Kamera: Martin Schäfer, Detlef Erler – Musik: Matthias Burkert – Darsteller: Mariko Aoyama, Finola Cronin, Mechthild Großmann, Ed Kortlandt, Anne Martin – 106 min., L’Arche Editeur

Den äußeren Ablauf bestimmt der Wechsel der Jahreszeiten. Die innere Struktur spiegelt die Arbeitsweise von Pina Bausch wider: Es gibt keine Geschichte, sondern collagierte, montierte Szenen, die Stimmungen und Assoziationen hervorrufen. Im Zentrum stehen die Vergeblichkeit des menschlichen Tuns und die Suche nach Liebe, über weite Strecken untermalt von einem sizilianischen Trauermarsch. Statt der üblichen Theaterkulisse wird in der freien Natur gedreht, frierende Menschen darin. „Es ist etwas anderes, wenn man in der Kälte dreht. Das hat mit dem Ausdruck zu tun, wenn man im Winter im dünnsten Sommerkleidchen in den Schnee geht, das bedeutet was.“ (Pina Bausch).
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Cinema Wuppertal
Kartenvorverkauf über das Cinema.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
08 Sep   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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08 Sep   16:00 - 17:30Gespräch: Robert Wilson & Lutz FörsterFreunde zu GastOpernhaus Wuppertal
Robert Wilson
Die New York Times beschrieb Robert Wilson als eine bedeutendsten  Persönlichkeit in der Welt des experimentellen Theaters. Er gehört zu den weltweit führenden Theater- und  Bildenden Künstlern. Seine Werke für die Bühne  integrieren Tanz, Bewegung, Licht, Skulptur, Musik und Text auf unkonventionelle Weise.
Nach seiner Ausbildung an der University of Texas und dem Brooklyn Pratt Institute gründete Wilson Mitte der 1960er Jahre das New Yorker Performance-Kollektiv "The Byrd Hoffman School of Byrds", und entwickelte einige seiner  bekanntesten Werke, darunter „Deafman Glance“ (1970) und „A Letter for Queen Victoria “(1974-1975). Mit Philip Glass kreierte  er die bahnbrechenden Oper „Einstein on the Beach“ (1976).
Robert Wilson arbeitete mit Künstlern wie Heiner Müller, Tom Waits, Susan Sontag, Laurie Anderson, William L. Burroughs, Lou Reed und Jessye Norman zusammen. Wilsons Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen sind in der ganzen Welt in hunderten von Einzel-und Gruppenausstellungen präsentiert worden und seine Werke sind in privaten Sammlungen und Museen auf der ganzen Welt verteilt.
Wilson wurde mit zahlreichen Auszeichnungen für herausragende Leistungen geehrt, darunter eine Nominierung für den Pulitzer-Preis, zwei Premio Ubu Auszeichnungen, den Goldenen Löwen der Biennale von Venedig und einen Olivier Award. Er wurde in die American Academy of Arts and Letters gewählt und ist Commandeur des Arts et des Lettres in Frankreich.
Wilson ist Gründer und künstlerischer Leiter des Watermill Center, ein Laboratorium für darstellende Künste in Watermill, New York.

Informationen unter: www.watermillcenter.org

Lutz Förster geboren 1953 in Solingen hat viele Talente. Schon während seiner Ausbildung an der Essener Folkwang-Hochschule engagiert ihn Pina Bausch 1975 für „Das Frühlingsopfer“ an ihr Tanztheater Wuppertal. Ab 1978 wird er festes Ensemblemitglied und profiliert sich rasch als einer der herausragenden Tänzer und Darsteller der Kompanie. Nach einem Stipendienaufenthalt 1981/82 in New York, den er überwiegend als Tänzer bei der José Limón Company verbringt, kehrt er von 1984-87 als Stellvertretender Künstlerischer Leiter der Limón Company nach New York zurück. Gleichzeitig bleibt er dem Tanztheater verbunden, mit dem er nach seinem USA-Aufenthalt die Zusammenarbeit wieder aufnimmt. Parallel tritt er in Produktionen von Bob Wilson an der Hamburgischen Staatsoper („Cosmopolitan Greetings“, 1987) und der Mailänder Scala („Dr. Faustus“, 1989) auf. 1991 übernimmt er eine Professur an der Folkwang-Hochschule und leitet bis 2012 den Studiengang Tanz sowie (bis zu ihrem Tod 2009 zusammen mit Pina Bausch) das Folkwang-Tanzstudio. 2009 entwickelt er für sich das Solo „Lutz Förster-Portrait of a Dancer“, ein Rückblick auf seinen künstlerischen Werdegang und die 34-jährige Zusammenarbeit mit Pina Bausch, mit dem er bis heute im In- und Ausland auftritt. Lutz Förster ist ein international renommierter Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und seit April 2013 Künstlerischer Leiter des Tanztheaters Wuppertal.

Gespräche in englischer Sprache.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 5 €
Karten über Kulturkarte und vor Ort.
08 Sep   18:00 - 20:45Palermo PalermoAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit dem Teatro Biondo Stabile, Palermo und Andres Neumann International
5. - 8. September 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dauer 2h 45min

Musik Edvard Grieg, Niccolo Paganini, Musik aus Süditalien, Afrika, Japan und Schottland, Renaissancemusik, Blues und Jazz aus Amerika...

Uraufführung 17. Dezember 1989, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1990 Palermo, Mailand, Bari 1991 Antwerpen, Paris, New York 2000 Hannover 2005 London, Antwerpen 2008 Tokyo, Düsseldorf
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
08 Sep   21:00 - 21:30Zeitlinien - Tänzer recordedPina Bausch FoundationOpernhaus Wuppertal
Welche Informationen brauchen wir für die Überlieferung des Werkes von Pina Bausch? Was haben wir bereits vergessen? Was hält die Kunst von Pina Bausch lebendig? In 30-minütigen Interviews werden Tänzer und Ehemalige der Company zu ihrer Zeit und Arbeit mit dem Tanztheater Wuppertal befragt. Es sind Einblicke in die Arbeit der Foundation und die Praktiken der Dokumentation der 40-jährigen Geschichte des Tanztheater Wuppertal.

Jeweils im Anschluss an die Vorstellungen des Tanztheater.


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Eintritt: frei
14 Sep - 15 Sep.UNDERGROUND I: Im ZooWork in progressZoo Wuppertal
Von und mit Tänzern des Tanztheater Wuppertal

14. und 15. September 2013
12:00 – 13:00 Uhr und 15:00 -16:00 Uhr

Experimente wagen, fremde Orte, ausgestellt sein, Sand, Stroh, Gerüche, Elefanten, wir verlassen die Bühne, underground I

Es tanzen
Pablo Aran Gimeno, Rainer Behr, Aleš Cucek, Silvia Farias Heredia, Ditta Miranda Jasjfi, Scott Jennings, Daphnis Kokkinos, Jorge Puerta Armenta, Julie Shanahan, Julie Anne Stanzak, Aida Vainieri, Paul White, Tsai-Chin Yu

Irmke von Schlichting Gesang
Helena Pikon Gesang
Wolfgang Schmidtke Saxophon, Bassklarinette
André Enthöfer Bassklarinette, Kontrabassklarinette
Matthias Burkert Percussion, Klavier
Rainer Behr Percussion
Matthias Burkert Musikalische Leitung

Ruth Amarante Projektgestaltung
Mark Sieczkarek Künstlerische Beratung

Zoologischer Garten der Stadt Wuppertal
Elefantenhaus

Vorverkauf Kulturkarte Reservierungstelefon 0202 563 7666
Kasse Zoo am Elefantenhaus eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Hubertusallee 30
42117 Wuppertal
Infotelefon: (0202) 563 56 66

www.zoo-wuppertal.de


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Eintritt: Eintritt zusätzlich zum Zooeintritt 5 €
31 Okt   19:30 - 21:30NelkenAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
Neueinstudierung
31. Oktober - 3. November 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Mitarbeit Hans Pop
Dauer 1h 50min

Musik Franz Schubert, George Gershwin, Franz Lehar, Louis Armstrong, Henry Mancini, brasilianische Märsche...

Uraufführung 1. Fassung am 30. Dezember 1982, Opernhaus Wuppertal; 2. Fassung am 16. Mai 1983, Zelt im Englischen Garten, München

Gastspiele/Tourneen
1983 München, Avignon, Mailand 1988 New York 1989 Moskau, Paris Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto, Yokohama; Leipzig 1990 Rovereto, Paris, Straßburg 1991 Antwerpen, Caesarea 1992 Athen 1993 Wien 1994 Indien-Tournee: New Delhi, Calcutta, Madras, Bombay, Mexico City 1995 Amsterdam, Edinburgh, Rom, Budapest 1996 Düsseldorf, Kopenhagen 1997 Taipeh, Frankfurt, Rio de Janeiro 1998 Madrid, Warschau 1999 Los Angeles, Berkeley, Tempe, Austin 2000 Hamburg, Seoul 2005 Lissabon, Salzburg, London
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
01 Nov   18:00 - 20:00NelkenAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
Neueinstudierung
31. Oktober - 3. November 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Mitarbeit Hans Pop
Dauer 1h 50min

Musik Franz Schubert, George Gershwin, Franz Lehar, Louis Armstrong, Henry Mancini, brasilianische Märsche...

Uraufführung 1. Fassung am 30. Dezember 1982, Opernhaus Wuppertal; 2. Fassung am 16. Mai 1983, Zelt im Englischen Garten, München

Gastspiele/Tourneen
1983 München, Avignon, Mailand 1988 New York 1989 Moskau, Paris Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto, Yokohama; Leipzig 1990 Rovereto, Paris, Straßburg 1991 Antwerpen, Caesarea 1992 Athen 1993 Wien 1994 Indien-Tournee: New Delhi, Calcutta, Madras, Bombay, Mexico City 1995 Amsterdam, Edinburgh, Rom, Budapest 1996 Düsseldorf, Kopenhagen 1997 Taipeh, Frankfurt, Rio de Janeiro 1998 Madrid, Warschau 1999 Los Angeles, Berkeley, Tempe, Austin 2000 Hamburg, Seoul 2005 Lissabon, Salzburg, London
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
01 Nov   20:15 - 21:15Judith Kuckart mit: Dominique MercyBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Alice Schwarzer musste diese Veranstaltung kurzfristig wegen Krankheit absagen.
Wir freuen uns, dass wir die in Berlin lebende Schriftstellerin Judith Kuckart für das Gespräch mit Dominique Mercy gewinnen konnten.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
02 Nov   11:00 - 23:00Filmmarathon: Portraits und StückeFilmeCinema Wuppertal
Block 1
11:00 - 13:15 Uhr
1980 – A Piece by Pina Bausch
Großbritannien 1984 – Regie: Jolyon Wimhurst –D: Malou Airaudo, Anne Marie Benati, Benedicte Billiet, Lutz Förster, Mechthild Großmann, Kyomi Ichida, Ed Kortlandt, Anne Martin, Dominique Mercy, Nazareth Panadero, Helena Pikon, Arthur Rosenfeld, Monika Sagon, Jean-Laurent Sasportes, Janusz Subicz, Meryl Tankard, Ralf John Ernesto und Max Walther – 92 min, Channel 4/ZDF
Aufzeichnung der Bühnenaufführung von  „1980 - Ein Stück von Pina Bausch“ des Tanztheater Wuppertals im Sadler’s Wells Theatre London 1982. Uraufgeführt am 18. Mai 1980 am Schauspielhaus Wuppertal,  folgten zahlreiche Gastspielreisen ins In- und Ausland u. a. in die DDR, nach Amerika, Japan und Hong Kong.

Pina Bausch
Deutschland 2006 – Regie und Drehbuch: Anne Linsel – Kamera: Gottfried Betz, Klaus Sturm – 43 min,  WDR
Dokumentation über die Geschichte des Tanztheaters Wuppertal. Pina Bausch kommt ausführlich zu Wort: sie spricht über die Anfänge des Tanztheaters, über Proben, Stücke, Koproduktionen mit anderen Städten und Ländern und ihre Erfahrungen auf den weltweiten Tourneen.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Block 2
14:00 - 16:00 Uhr
A Primer for Pina
GB 1984 – Regie: Jolyon Wimhurst – Drehbuch: Susan Sontag – 40 min., Channel 4/ZDF
Die New Yorker Essayistin und Schriftstellerin Susan Sontag stellt sich vor die Kamera und formuliert Grundsätzliches zu Pina Bausch und zum deutschen Tanztheater, das sie mit Szenenausschnitten belegt. Ihre Botschaft: „Neue Inhalte verlangen nach einer neuen Formensprache, nach einer neuen Dramaturgie.“ Sie vergaß dabei nicht, auf das wesentliche Element von Bauschs neu formuliertem Expressionismus hinzuweisen – die Erforschung und Offenlegung unterdrückter Gefühle in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, als Bausch und ihre Tänzer Kinder oder Teenager waren.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Der Fensterputzer
Großbritannien 2001 – Regie: Peter Lindbergh – D: Tanztheater Wuppertal – 28 min.  Channel 4/ZDF
Die Fernsehfassung des Tanztheaterstücks ist in Zusammenarbeit von Pina Bausch und dem international renommierten Modefotografen und Regisseur Peter Lindbergh entstanden.

Walzer
BRD 1986 – Regie: Pina Bausch – Kamera: Peter Schäfer – 56 min., L’ Arche Editeur
Ausschnitte einer Aufführung des Tanztheater Wuppertal. „Ankunft und Abschied, reisen, um Grenzen zu überschreiten, die die martialischen Hymnen gleich wieder aufzurichten scheinen: nationales Pathos und der Wunsch, sich im kleinen ein privates Glück abzuzäunen.“ (Norbert Servos) In getanztem Trockenschwimmen suchen die Tänzer des Tanztheaters Wuppertal die bei der Uraufführung 1982 akuten Krisenherde der Weltpolitik auf. „Und dann hat Pina gesagt…“ wird immer wieder von den Tänzern formuliert, und sie zeigen, welche Antworten sie auf Pinas Fragen gefunden haben.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Block 3
17:00 - 19:10 Uhr
Café Müller
Deutschland 1987 – Regie: Pina Bausch – Kamera: Peter Schäfer – Musik: Henry Purcell – D: Malou Airaudo, Pina Bausch, Meryl Tankard, Rolf Borzik, Dominique Mercy, Jan Minarik – 50 min., L’Arche Editeur
Pina Bauschs 1978 uraufgeführter Beitrag zu einem vierteiligen Abend von verschiedenen Choreographen, die sich alle unter dem Titel „Café Müller“ subsumieren. Die Unverbindlichkeit des Titels korrespondiert mit den inhaltlichen Vorgaben: ein Cafésaal, Dunkelheit, vier Personen, jemand wartet, jemand fällt um, wird aufgehoben, ein rothaariges Mädchen erscheint. Die Frauenarien von Henry Purcell bestimmen den Inhalt der Choreographie: Klagelieder, die um die Themen Liebes- und Trennungsschmerz, Trauer und Verzweiflung kreisen und Einsamkeit und Fremdheit vermitteln.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Probe Sacre
Frankreich 1992 – Regie: Pina Bausch – Kamera: Detlef Erler – 45 Min., ZDF/L’Arche Editeur
 Pina Bausch probt mit den Tänzern und Gästen des Tanztheater Wuppertals und Gästen „Le sacre du printemps“. Mit Ausschnitten aus der Aufführung des Tanztheater Wuppertal vom 7. Januar 1987 in Wuppertal.

Le Sacre du Printemps (Frühlingsopfer)
Deutschland 1976 – Regie: Pina Bausch, Pit Weyrich – Musik: Igor Strawinsky – 36 min., L’Arche Editeur
„Le Sacre du Printemps“ gehört zu einem dreiteiligen Strawinsky-Abend. Pina Bausch knüpft mit ihrer Choreographie noch an die Tradition des Ausdruckstanzes an, entwickelt aber bereits die Stilmittel, die für ihre weiteren Arbeiten wesentlich werden. Sie hält sich weitgehend an die originale Szenenfolge des Librettos, ohne jedoch Bezug auf das heidnische Russland zu nehmen. Der Kampf der Geschlechter entwickelt sich nicht erst aus dem Ritual der Erdanbetung: die Trennung ist hier Ausgangspunkt der Handlung und die Opferung der jungen Frau wird zum Zentralmotiv der Choreographie.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Block 4
20:00 - 22:40 Uhr
Coffee with Pina
Israel/Deutschland  2006 – Regie: Lee Yanor  –  D. Pina Bausch – 52 min.
Lee Yanor traf Pina Bausch zum ersten Mal 1993 in Paris. Aus der Begegnung entstand eine mehrjährige Freundschaft. Lee Yanor begleitete Pina Bausch mit der Kamera 2002 in Paris und 2005 in Wuppertal  Mit Tanzszenen aus „Água“ und „Rought Cut“.

Orpheus und Eurydike
Frankreich 2009 – Regie: Pina Bausch  – Musik: Christoph Willibald Gluck  –  D: Yann Bridard, Maria Riccarda Wesseling, Marie–Agnès Gillot, Julia Kleiter, Miteki Kudo, Sunhae Im, Balthasar–Neumann Ensemble & Chor Musik: Christoph Willibald Gluck– 104min.,  ARTE
Uraufgeführt 1975 in Wuppertal, ist  „Orpheus und Eurydike“ seit 2005 im Repertoire der Pariser Oper und wurde dort 2008 mit dem Ensemble aufgezeichnet.

Karten über das Cinma Wuppertal


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: pro Filmblock 5 €
02 Nov   19:30 - 21:30NelkenAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
Neueinstudierung
31. Oktober - 3. November 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Mitarbeit Hans Pop
Dauer 1h 50min

Musik Franz Schubert, George Gershwin, Franz Lehar, Louis Armstrong, Henry Mancini, brasilianische Märsche...

Uraufführung 1. Fassung am 30. Dezember 1982, Opernhaus Wuppertal; 2. Fassung am 16. Mai 1983, Zelt im Englischen Garten, München

Gastspiele/Tourneen
1983 München, Avignon, Mailand 1988 New York 1989 Moskau, Paris Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto, Yokohama; Leipzig 1990 Rovereto, Paris, Straßburg 1991 Antwerpen, Caesarea 1992 Athen 1993 Wien 1994 Indien-Tournee: New Delhi, Calcutta, Madras, Bombay, Mexico City 1995 Amsterdam, Edinburgh, Rom, Budapest 1996 Düsseldorf, Kopenhagen 1997 Taipeh, Frankfurt, Rio de Janeiro 1998 Madrid, Warschau 1999 Los Angeles, Berkeley, Tempe, Austin 2000 Hamburg, Seoul 2005 Lissabon, Salzburg, London
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
03 Nov   10:00 - 15:00Workshop: Erinnern IIWorkshopsdie börse
Mit der ehemaligen Tänzerin des Tanztheater Wuppertal Anne Martin
Wie hat mich Pina Bausch beeinflusst? Wie sah meine Arbeit am Tanztheater Wuppertal aus? Und wie lebt es sich in Wuppertal? Der Workshop ist ein Erinnerungslabor, eine Spurensuche zu 40 Jahren Tanztheater.

Maximal 20 Teilnehmer; ab 16 Jahre


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: jeweils 35 €, 18 € ermäßigt; Anmeldung mit Kulturkarte erforderlich.
03 Nov   11:00 - 13:15Filmmatinée: Federico Fellini, E la nave vaFilmeCinema Wuppertal
E la nave va (Schiff der Träume)
Italien 1983 – Regie und Drehbuch: Federico Fellini – Kamera: Giuseppe Rotunno – Musik: Gianfranco Plenizio – Darsteller: Freddie Jones, Barbara Jefford, Victor Poletti, Peter Cellier, Pina Bausch – 128 min.
„Der italienische Dampfer ›Gloria N.‹, dem auch der Name ›Titanic‹ nicht schlecht stünde, gerät im Herbst 1914 auf Kollisionskurs zu den Zeitläuften. In Sarajewo ist ein Mord geschehen, Europa befindet sich im Krieg, aber die Passagiere der ›Gloria N.‹, Durchlauchten mit Gefolge und die berühmtesten Opern-Stars des Kontinents, nehmen das Chaos erst wahr, als es schon zu spät ist. Aber nicht mit apokalyptischer Düsternis breitet Fellini seine Vision vom Untergang auf Raten aus, sondern mit ironischer Eleganz. Die wundersamsten Gestalten aus der Menagerie des Meisters bevölkern die Salons und Kabinen, darunter Pina Bausch als blinde Edelfrau mit einer Neigung zu höfischen Ränken. E la nave va ist ein großer Film über große Illusionen.“ (Hans-Christoph Blumenberg)
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
03 Nov   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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03 Nov   16:00 - 18:00NelkenAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
Neueinstudierung
31. Oktober - 3. November 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Mitarbeit Hans Pop
Dauer 1h 50min

Musik Franz Schubert, George Gershwin, Franz Lehar, Louis Armstrong, Henry Mancini, brasilianische Märsche...

Uraufführung 1. Fassung am 30. Dezember 1982, Opernhaus Wuppertal; 2. Fassung am 16. Mai 1983, Zelt im Englischen Garten, München

Gastspiele/Tourneen
1983 München, Avignon, Mailand 1988 New York 1989 Moskau, Paris Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto, Yokohama; Leipzig 1990 Rovereto, Paris, Straßburg 1991 Antwerpen, Caesarea 1992 Athen 1993 Wien 1994 Indien-Tournee: New Delhi, Calcutta, Madras, Bombay, Mexico City 1995 Amsterdam, Edinburgh, Rom, Budapest 1996 Düsseldorf, Kopenhagen 1997 Taipeh, Frankfurt, Rio de Janeiro 1998 Madrid, Warschau 1999 Los Angeles, Berkeley, Tempe, Austin 2000 Hamburg, Seoul 2005 Lissabon, Salzburg, London
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
03 Nov   18:15Zeitlinien - Tänzer recordedPina Bausch FoundationOpernhaus Wuppertal
Welche Informationen brauchen wir für die Überlieferung des Werkes von Pina Bausch? Was haben wir bereits vergessen? Was hält die Kunst von Pina Bausch lebendig? In 30-minütigen Interviews werden Tänzer und Ehemalige der Company zu ihrer Zeit und Arbeit mit dem Tanztheater Wuppertal befragt. Es sind Einblicke in die Arbeit der Foundation und die Praktiken der Dokumentation der 40-jährigen Geschichte des Tanztheater Wuppertal.

Jeweils im Anschluss an die Vorstellungen des Tanztheater.


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Eintritt: frei
03 Nov - 02 Jan.40 Jahre Reisen - Augenblicke einer CompanyAusstellungenCafé ADA
In dieser Fotoausstellung präsentieren Mitarbeiter des Tanztheater Wuppertal Impressionen, die während der vielen internationalen Gastspiel- und Recherchereisen entstanden sind. Manfred Marczewski, Technischer Leiter des Tanztheater Wuppertal, hat eine faszinierende Auswahl von  persönlichen  Fotografien der Company zusammengestellt.

Täglich ab 17:00 Uhr geöffnet.


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07 Nov   19:30 - 22:00WiesenlandAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit dem Goethe Institut Budapest und Théâtre de la Ville Paris
7. - 10. November 2013

Inszenierung und Choreograpihe Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Irene Martinez-Rios, Jan Minarik, Robert Sturm
Dauer 2h 25min

Musik Unterhaltungsmusik mit Vera Bila, Romano Drom, Ghymes, Taraf de Haidouks, Fanfare Ciocärlia, Peace Orchestra, Elektrotwist, Bohren & the Club of Gore, Bugge Wesseltoft, Sidsel Endresen, Hermenia, Caetano Veloso, Jose Afonso, Rene Lacaille, Lili Boniche, Rex Stewart, Mel Torme und Götz Alsmann

Uraufführung 5. Mai 2000, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2000 Budapest 2001 Paris 2002 Tokyo 2009 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
08 Nov   19:30 - 22:00WiesenlandAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit dem Goethe Institut Budapest und Théâtre de la Ville Paris
7. - 10. November 2013

Inszenierung und Choreograpihe Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Irene Martinez-Rios, Jan Minarik, Robert Sturm
Dauer 2h 25min

Musik Unterhaltungsmusik mit Vera Bila, Romano Drom, Ghymes, Taraf de Haidouks, Fanfare Ciocärlia, Peace Orchestra, Elektrotwist, Bohren & the Club of Gore, Bugge Wesseltoft, Sidsel Endresen, Hermenia, Caetano Veloso, Jose Afonso, Rene Lacaille, Lili Boniche, Rex Stewart, Mel Torme und Götz Alsmann

Uraufführung 5. Mai 2000, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2000 Budapest 2001 Paris 2002 Tokyo 2009 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
08 Nov   22:15Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Phoenix aus der Asche
Das Tanztheater Wuppertal ist ein Klassiker: weltweit anerkannt als Maßstäbe setzende Kraft, die den Tanz von Grund auf erneuert hat. Welchen Stellenwert hat es heute - in einer gänzlich veränderten Tanzlandschaft, wenn seine Schöpfer nicht mehr da sind? Ist er dazu verdammt sich immer wieder neu zu erschaffen? Darüber diskutieren Prof. Dr. Gabriele Klein, Leiterin der Performance Studies an der Universität Hambug im Fachbereich Bewegungswissenschaft und Dr. Jochen Heinrich, Tanzdramaturg und - regisseur aus Zürich. Ein kritischer Blick auf die Gegenwart aus Theorie und Praxis.
Moderation: Nobert Servos


NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
09 Nov   12:00 - 0:00Stücke der 80er Jahre - ArchivmaterialFilmeCinemaxx Wuppertal
Anlässlich der Jubiläumsspielzeit PINA40 zeigt das Tanztheater Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Foundation ein umfassendes Filmprogramm über das Tanztheater Pina Bausch.
Im Cinemaxx Wuppertal wird mit Stücken aus den 70er-, 80er-, 90er Jahren und des ersten Jahrzehnts der 21. Jahrhunderts eine umfassende Werkschau von Pina Bausch präsentiert.

Stücke der 80er Jahre

Erstmalig werden Kinobesucher die Gelegenheit haben teils unveröffentlichtes Filmmaterial aus den 80er Jahren in Form eines „Filmmarathons“ im Wuppertaler CinemaxX anzuschauen. 12 Stunden lang werden Mitschnitte von 4 Stücken / Urfassungen von Pina Bausch zu sehen sein.

12:00 – 15:20 Uhr
Walzer
Ein Stück  von Pina Bausch (Spielzeit 1982/1983, Vorstellung im Carré te Amsterdam)

15:30 – 18:20 Uhr
Nelken
Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1982/1983, Vorstellung im Zirkuszelt während des Theaterfestivals 1983 in München)

18:30 – 20:50 Uhr
Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört 
Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1984/1985)

21:10 – 00:00 Uhr
Two Cigarettes in the Dark 
Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1985/1986 )


Filmmarathons:
jeweils 12.00 - 24.00 Uhr.
Karten im Cinemaxx Wuppertal
Detailliertes Programm und Kartenvorverkaufsstart jeweils einen Monat im Voraus.



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Eintritt: pro Film 5 €
09 Nov   15:00 - 17:00Workshop: Daphnis KokkinosWorkshopsOpernhaus Wuppertal
Tanzen mit Tänzern des Tanztheater Wuppertal

Maximal 30 Teilnehmer; ab 14 Jahre

AUSVERKAUFT


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: jeweils 20 €, 15 € ermäßigt; Anmeldung mit Kulturkarte erforderlich.
09 Nov - 17 Nov.Veranstaltungshinweis: Ausstellung „Schloss Strasse 3“AusstellungenMac Studios
 Portraits von Meryl Tankard aufgenommen von Régis Lansac
Im Rahmen von PINA40 findet die deutsche Erstaufführung von Meryl Tankards jüngster Choreographie „The Oracle“ mit dem Tänzer Paul White – seit 2013 Ensemblemitglied des Tanztheater Wuppertal-  vom 14. bis 17. November im tanzhaus nrw statt. Zur gleichen Zeit präsentiert Mac Studios in Düsseldorf eine Ausstellung von mehr als 20 großformatigen Portraits von Meryl Tankard, aufgenommen 1984 von dem französischen Photograph Régis Lansac. Alle Portraits wurden in der Wuppertaler Wohnung in der Schloss Straße 3 des amerikanischen Professors und Kunstkritikers David Galloway produziert.

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Laufzeit der Ausstellung:
9. –17. November 2013
Öffnungszeiten:
11.30 –18.00 Uhr

Frühschoppen in Anwesenheit von Régis Lansac und Meryl Tankard:
Sonntag, 10. November, ab 11:30 David Galloway

Mac Studios
Duisburger Str. 19
40477 Düsseldorf


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09 Nov   19:30 - 22:00WiesenlandAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit dem Goethe Institut Budapest und Théâtre de la Ville Paris
7. - 10. November 2013

Inszenierung und Choreograpihe Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Irene Martinez-Rios, Jan Minarik, Robert Sturm
Dauer 2h 25min

Musik Unterhaltungsmusik mit Vera Bila, Romano Drom, Ghymes, Taraf de Haidouks, Fanfare Ciocärlia, Peace Orchestra, Elektrotwist, Bohren & the Club of Gore, Bugge Wesseltoft, Sidsel Endresen, Hermenia, Caetano Veloso, Jose Afonso, Rene Lacaille, Lili Boniche, Rex Stewart, Mel Torme und Götz Alsmann

Uraufführung 5. Mai 2000, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2000 Budapest 2001 Paris 2002 Tokyo 2009 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
10 Nov   11:00 - 12:45Filmmatinée: Pedro Almodóvar, Todo sobre mi madreFilmeCinema Wuppertal
Alles über meine Mutter (Todo sobre mi madre)
Spanien/ Frankreich 1999 – Regie und Drehbuch: Pedro Almodóvar – Kamera: Affonso Beato – Musik: Alberto Iglesias – Darsteller: Cecilia Roth, Eloy Azorin, Marisa Paredes, Penélope Cruz, Candela Peña, Antonia San Juan , Rosa Maria Sardá, Toni Canto – 101min.


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
10 Nov   13:00 - 15:00Filmmatinée: Pedro Almodóvar, Hable con ellaFilmeCinema Wuppertal
Sprich mit ihr (Hable con ella)
Spanien 2002 – Regie und Drehbuch: Pedro Almodóvar – Kamera:  Javier Aguirresarobe – Musik: Alberto Iglesias –Darsteller: Javier Camera, Darío Grandinetti, Leonor Watling, Rosario Flores, Geraldine Chaplin – 113min.

Regisseur Pedro Almodóvar und Pina Bausch schätzten sich als Künstler und waren freundschaftlich verbunden.  Almodóvar zeigt in seinem Film „Hable con ella“ Szenen aus „Café Müller“ und „Masurca Fogo“.


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
10 Nov   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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10 Nov   18:00 - 20:30WiesenlandAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit dem Goethe Institut Budapest und Théâtre de la Ville Paris
7. - 10. November 2013

Inszenierung und Choreograpihe Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Irene Martinez-Rios, Jan Minarik, Robert Sturm
Dauer 2h 25min

Musik Unterhaltungsmusik mit Vera Bila, Romano Drom, Ghymes, Taraf de Haidouks, Fanfare Ciocärlia, Peace Orchestra, Elektrotwist, Bohren & the Club of Gore, Bugge Wesseltoft, Sidsel Endresen, Hermenia, Caetano Veloso, Jose Afonso, Rene Lacaille, Lili Boniche, Rex Stewart, Mel Torme und Götz Alsmann

Uraufführung 5. Mai 2000, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2000 Budapest 2001 Paris 2002 Tokyo 2009 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
10 Nov   20:45 - 21:15Zeitlinien - Tänzer recordedPina Bausch FoundationOpernhaus Wuppertal
Mit der Tänzerin des Tanztheater Wuppertal Ruth Amarante

Welche Informationen brauchen wir für die Überlieferung des Werkes von Pina Bausch? Was haben wir bereits vergessen? Was hält die Kunst von Pina Bausch lebendig? In 30-minütigen Interviews werden Tänzer und Ehemalige der Company zu ihrer Zeit und Arbeit mit dem Tanztheater Wuppertal befragt. Es sind Einblicke in die Arbeit der Foundation und die Praktiken der Dokumentation der 40-jährigen Geschichte des Tanztheater Wuppertal.

Jeweils im Anschluss an die Vorstellungen des Tanztheater.

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Eintritt: frei
13 Nov   19:30 - 20:45Fabien Prioville Dance Company „The Smartphone Project“ (Uraufführung)Aufführungentanzhaus nrw
Die beiden ehemaligen Tänzer des Tanztheater Wuppertal, Fabien Prioville und Pascal Merighi entwickeln gemeinsam mit der Schauspielerin Florence Minder über den Einsatz von Smartphones und Apps eine interaktive Performance zu „augmented reality“. Mit „The Smartphone Project“ lotet die Fabien Prioville Dance Company die Möglichkeiten moderner Technologie aus und erweitert das Bühnengeschehen um die Dimension einer „erweiterten Realität“.


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 16 €, 13 € ermäßigt
14 Nov   19:30 - 20:30Meryl Tankard "The Oracle"Aufführungentanzhaus nrw
Die australische Choreografin Meryl Tankard, langjähriges Ensemblemitglied der ersten Generation des Tanztheater Wuppertal, choreografierte für den charismatischen Tänzer Paul White -  seit 2013 Ensemblemitglied des Tanztheater Wuppertal-  ein Solo. In „The Oracle“ inszeniert sie ein emotional aufgeladenes Stück zu  einem der zentralen Musikwerke der Moderne, Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“, und ließ sich durch die Bildwelten des norwegischen Künstlers Odd Nerdrum inspirieren.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 19 €, 15 € ermäßigt
14 Nov   21:00 - 22:15Fabien Prioville Dance Company „The Smartphone Project“ (Uraufführung)Aufführungentanzhaus nrw
Die beiden ehemaligen Tänzer des Tanztheater Wuppertal, Fabien Prioville und Pascal Merighi entwickeln gemeinsam mit der Schauspielerin Florence Minder über den Einsatz von Smartphones und Apps eine interaktive Performance zu „augmented reality“. Mit „The Smartphone Project“ lotet die Fabien Prioville Dance Company die Möglichkeiten moderner Technologie aus und erweitert das Bühnengeschehen um die Dimension einer „erweiterten Realität“.


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: 16 €, 13 € ermäßigt
15 Nov   16:00 - 18:30Bamboo BluesAufführungenOpernhaus Düsseldorf
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit den Goethe Instituten in Indien
 
Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Daphnis Kokkinos, Robert Sturm
Dauer 2h 20min

Musik Trilok Gurtu & Arke String Quartet, Suphala, Sunil Ganguly, U. Srinivas & Michael Brook, Talvin Singh, James Asher & Sivamani, Mukta, Bombay Dub o rchestra , Anoushka Shankar, Amon Tobin, Bill LasweIl, Talk Talk, Michael Gordon, Lisa Bassenge, Emmanuel Santarromana, Lutz Glandien, 4hero, Jun Miyake, Solveig Slettajel, Slowhill, Dschiwan Gasparjan und andere

Uraufführung 18. Mai 2007, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2008 Indien-Tournee: New Delhi, Mumbai  (Bombay), Kolkata (Calcutta); Paris, New York 2009 Kairo

Für die Internationalen Tanzfestivals NRW unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch in den Jahren 2004 und 2008 war die Deutsche Oper am Rhein bereits Festivalpartner des Tanztheaters und Spielort. Im Rahmen der Jubiläumsspielzeit anlässlich seines vierzigjährigen Bestehens zeigt das Tanztheater Wuppertal nun zum ersten Mal zwei Stücke zusammen, die in besonderer Weise mit einander verbunden sind. Mit Bamboo Blues, uraufgeführt 2007, und ´Sweet Mambo` aus dem Jahr 2008 wagte Pina Bausch einen außergewöhnlichen Versuch. Sie wollte sehen, wie mit unterschiedlichen Tänzern aber der gleichen Ausgangssituation zwei verschiedene Stücke entstehen können.

Bamboo Blues gehört zu den internationalen Koproduktionen des Tanztheaters und entstand nach einer Reise des Ensembles nach Indien. Seit der ersten Researchreise nach Rom im Jahr 1985 für „Viktor“ reiste die international besetzte Kompanie häufig vor den Proben für ein neues Stück in andere Länder, um fremde Kulturen kennenzulernen. Die Mitglieder des Ensembles trafen die Menschen vor Ort, darunter viele Musiker und Tänzer, besuchten Theateraufführungen, spürten kulturelle Besonderheiten auf. Ihre Eindrücke und Erfahrungen inspirierten und prägten die Stücke, die sie erarbeiteten. Nach einem teilweise beiden Stücken gemeinsamen Kreationsprozess wurde ´Sweet Mambo` 2008 auf einer anderen Grundlage mit Tänzern entwickelt, die nicht nach Indien gereist waren.
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 04 Jun. 2013
Eintritt: 17,10 € bis 81,50 €
15 Nov   19:30Norbert Servos im Gespräch mit Martin SchläpferBegegnungenOpernhaus Düsseldorf
NORBERT SERVOS geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Martin Schläpfer war einer der herausragendsten Solisten des Basler Balletts unter Heinz Spoerli sowie des Royal Winnipeg Ballet. Von 1994 bis 1999 leitete er das Berner Ballett, von 1999 bis 2009 das ballettmainz. Neue Choreographien entstanden für das Bayerische Staatsballett und Het Nationale Ballet Amsterdam. Seit 2009/10 leitet er das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg, das regelmäßig zu Gastspielen im In- und Ausland eingeladen wird. 2010 kürte die Zeitschrift tanz ihn zum „Choreographen des Jahres“. Unter den Preisen, mit denen er ausgezeichnet wurde, sind der Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz, der Tanzpreis der Spoerli Foundation, der Prix Benois de la Danse 2006 sowie zweimal der deutsche Theaterpreis Der Faust 2009 und 2012.

Zwischen den Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
15 Nov   19:30 - 20:30Meryl Tankard "The Oracle"Aufführungentanzhaus nrw
Die australische Choreografin Meryl Tankard, langjähriges Ensemblemitglied der ersten Generation des Tanztheater Wuppertal, choreografierte für den charismatischen Tänzer Paul White -  seit 2013 Ensemblemitglied des Tanztheater Wuppertal-  ein Solo. In „The Oracle“ inszeniert sie ein emotional aufgeladenes Stück zu  einem der zentralen Musikwerke der Moderne, Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“, und ließ sich durch die Bildwelten des norwegischen Künstlers Odd Nerdrum inspirieren.

Mit anschließendem Publikumsgespräch und der Vorführung des Films "Die Klage der Kaiserin / Ein Film von Pina Bausch".


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 19 €, 15 € ermäßigt
15 Nov   20:45 - 22:45Die Klage der Kaiserin - Ein Film von Pina Bausch Filmetanzhaus nrw
Deutschland 1990 – Regie und Drehbuch: Pina Bausch – Kamera: Martin Schäfer, Detlef Erler – Musik: Matthias Burkert – Darsteller: Mariko Aoyama, Finola Cronin, Mechthild Großmann, Ed Kortlandt, Anne Martin – 106 min., L’Arche Editeur

Den äußeren Ablauf bestimmt der Wechsel der Jahreszeiten. Die innere Struktur spiegelt die Arbeitsweise von Pina Bausch wider: Es gibt keine Geschichte, sondern collagierte, montierte Szenen, die Stimmungen und Assoziationen hervorrufen. Im Zentrum stehen die Vergeblichkeit des menschlichen Tuns und die Suche nach Liebe, über weite Strecken untermalt von einem sizilianischen Trauermarsch. Statt der üblichen Theaterkulisse wird in der freien Natur gedreht, frierende Menschen darin. „Es ist etwas anderes, wenn man in der Kälte dreht. Das hat mit dem Ausdruck zu tun, wenn man im Winter im dünnsten Sommerkleidchen in den Schnee geht, das bedeutet was.“ (Pina Bausch).
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: frei
15 Nov   21:00 - 23:15‘Sweet Mambo’AufführungenOpernhaus Düsseldorf
Ein Stück von Pina Bausch
19. November 2013
19:00 - 21:15 Uhr

Inszenierung und Choreographie
Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Thusnelda Mercy, Robert Sturm
Dauer 2h 10min

Musik Barry Adamson, Mina Agossi, Rene Aubry, Mari Boine, Lisa Ekdahl, Brian Eno, Mecca Bodega,Jun Miyake, Hazmat Modine, Lucky Pierre, Portishead, Ryuichi Sakamoto, Hope Sandoval, Gustavo Santaolalla, Trygve Seim, Nina Simone, lan Simmonds, Tom Waits

Uraufführung 30. Mai 2008, Schauspielhaus, Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2009 Paris

Für die Internationalen Tanzfestivals NRW unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch in den Jahren 2004 und 2008 war die Deutsche Oper am Rhein bereits Festivalpartner des Tanztheaters und Spielort. Im Rahmen der Jubiläumsspielzeit anlässlich seines vierzigjährigen Bestehens zeigt das Tanztheater Wuppertal nun zum ersten Mal zwei Stücke zusammen, die in besonderer Weise mit einander verbunden sind. Mit Bamboo Blues, uraufgeführt 2007, und ´Sweet Mambo` aus dem Jahr 2008 wagte Pina Bausch einen außergewöhnlichen Versuch. Sie wollte sehen, wie mit unterschiedlichen Tänzern aber der gleichen Ausgangssituation zwei verschiedene Stücke entstehen können.

Bamboo Blues gehört zu den internationalen Koproduktionen des Tanztheaters und entstand nach einer Reise des Ensembles nach Indien. Seit der ersten Researchreise nach Rom im Jahr 1985 für „Viktor“ reiste die international besetzte Kompanie häufig vor den Proben für ein neues Stück in andere Länder, um fremde Kulturen kennenzulernen. Die Mitglieder des Ensembles trafen die Menschen vor Ort, darunter viele Musiker und Tänzer, besuchten Theateraufführungen, spürten kulturelle Besonderheiten auf. Ihre Eindrücke und Erfahrungen inspirierten und prägten die Stücke, die sie erarbeiteten. Nach einem teilweise beiden Stücken gemeinsamen Kreationsprozess wurde ´Sweet Mambo` 2008 auf einer anderen Grundlage mit Tänzern entwickelt, die nicht nach Indien gereist waren.
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 04 Jun. 2013
Eintritt: 17,10 € bis 81,50 €
16 Nov   14:00 - 16:30Bamboo BluesAufführungenOpernhaus Düsseldorf
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit den Goethe Instituten in Indien
 
Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Daphnis Kokkinos, Robert Sturm
Dauer 2h 20min

Musik Trilok Gurtu & Arke String Quartet, Suphala, Sunil Ganguly, U. Srinivas & Michael Brook, Talvin Singh, James Asher & Sivamani, Mukta, Bombay Dub o rchestra , Anoushka Shankar, Amon Tobin, Bill LasweIl, Talk Talk, Michael Gordon, Lisa Bassenge, Emmanuel Santarromana, Lutz Glandien, 4hero, Jun Miyake, Solveig Slettajel, Slowhill, Dschiwan Gasparjan und andere

Uraufführung 18. Mai 2007, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2008 Indien-Tournee: New Delhi, Mumbai  (Bombay), Kolkata (Calcutta); Paris, New York 2009 Kairo

Für die Internationalen Tanzfestivals NRW unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch in den Jahren 2004 und 2008 war die Deutsche Oper am Rhein bereits Festivalpartner des Tanztheaters und Spielort. Im Rahmen der Jubiläumsspielzeit anlässlich seines vierzigjährigen Bestehens zeigt das Tanztheater Wuppertal nun zum ersten Mal zwei Stücke zusammen, die in besonderer Weise mit einander verbunden sind. Mit Bamboo Blues, uraufgeführt 2007, und ´Sweet Mambo` aus dem Jahr 2008 wagte Pina Bausch einen außergewöhnlichen Versuch. Sie wollte sehen, wie mit unterschiedlichen Tänzern aber der gleichen Ausgangssituation zwei verschiedene Stücke entstehen können.

Bamboo Blues gehört zu den internationalen Koproduktionen des Tanztheaters und entstand nach einer Reise des Ensembles nach Indien. Seit der ersten Researchreise nach Rom im Jahr 1985 für „Viktor“ reiste die international besetzte Kompanie häufig vor den Proben für ein neues Stück in andere Länder, um fremde Kulturen kennenzulernen. Die Mitglieder des Ensembles trafen die Menschen vor Ort, darunter viele Musiker und Tänzer, besuchten Theateraufführungen, spürten kulturelle Besonderheiten auf. Ihre Eindrücke und Erfahrungen inspirierten und prägten die Stücke, die sie erarbeiteten. Nach einem teilweise beiden Stücken gemeinsamen Kreationsprozess wurde ´Sweet Mambo` 2008 auf einer anderen Grundlage mit Tänzern entwickelt, die nicht nach Indien gereist waren.
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 04 Jun. 2013
Eintritt: 17,10 € bis 81,50 €
16 Nov - 17 Nov.Workshop: Masterclass mit Meryl TankardWorkshopstanzhaus nrw
Tanzen für Profis.

Informationen und Anmeldung unter www.tanzhaus-nrw.de.


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16 Nov   17:30 - 18:45 Norbert Servos im Gespräch mit Kostümbildnerin Marion Cito BegegnungenOpernhaus Düsseldorf
Marion Cito, geboren 1938 in Berlin, absolviert ihre Tanzausbildung in ihrer Heimatstadt bei Tatjana Gsovsky, die sie an die Deutsche Oper Berlin engagiert. Ab 1972 arbeitet sie mit Gerhard Bohner in Darmstadt, bevor sie 1976 von Pina Bausch als Assistentin ans Tanztheater Wuppertal geholt wird, wo sie auch als Tänzerin auftritt. Nach dem Tod des Bühnen- und Kostümbildners Rolf Borzik übernimmt sie 1980 die Arbeit an den Kostümen und entwickelt Borziks ästhetische Linie konsequent weiter. Immer wieder neu variiert sie die delikate Balance zwischen Alltagsnähe und Eleganz und lässt das Tanztheater ebenso farbprächtig wie sinnlich reich erscheinen.

Anlässlich PINA40 veröffentlicht das Tanztheater Wuppertal einen Fotoband zu den Kostümen von Marion Cito mit einer Einführung der französischen Journalistin Dominique Frétard.

Zwischen den Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.


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Vorverkaufsbeginn: 04 Jun. 2013
Eintritt: frei
16 Nov   19:00 - 21:15‘Sweet Mambo’AufführungenOpernhaus Düsseldorf
Ein Stück von Pina Bausch
19. November 2013
19:00 - 21:15 Uhr

Inszenierung und Choreographie
Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Thusnelda Mercy, Robert Sturm
Dauer 2h 10min

Musik Barry Adamson, Mina Agossi, Rene Aubry, Mari Boine, Lisa Ekdahl, Brian Eno, Mecca Bodega,Jun Miyake, Hazmat Modine, Lucky Pierre, Portishead, Ryuichi Sakamoto, Hope Sandoval, Gustavo Santaolalla, Trygve Seim, Nina Simone, lan Simmonds, Tom Waits

Uraufführung 30. Mai 2008, Schauspielhaus, Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2009 Paris

Für die Internationalen Tanzfestivals NRW unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch in den Jahren 2004 und 2008 war die Deutsche Oper am Rhein bereits Festivalpartner des Tanztheaters und Spielort. Im Rahmen der Jubiläumsspielzeit anlässlich seines vierzigjährigen Bestehens zeigt das Tanztheater Wuppertal nun zum ersten Mal zwei Stücke zusammen, die in besonderer Weise mit einander verbunden sind. Mit Bamboo Blues, uraufgeführt 2007, und ´Sweet Mambo` aus dem Jahr 2008 wagte Pina Bausch einen außergewöhnlichen Versuch. Sie wollte sehen, wie mit unterschiedlichen Tänzern aber der gleichen Ausgangssituation zwei verschiedene Stücke entstehen können.

Bamboo Blues gehört zu den internationalen Koproduktionen des Tanztheaters und entstand nach einer Reise des Ensembles nach Indien. Seit der ersten Researchreise nach Rom im Jahr 1985 für „Viktor“ reiste die international besetzte Kompanie häufig vor den Proben für ein neues Stück in andere Länder, um fremde Kulturen kennenzulernen. Die Mitglieder des Ensembles trafen die Menschen vor Ort, darunter viele Musiker und Tänzer, besuchten Theateraufführungen, spürten kulturelle Besonderheiten auf. Ihre Eindrücke und Erfahrungen inspirierten und prägten die Stücke, die sie erarbeiteten. Nach einem teilweise beiden Stücken gemeinsamen Kreationsprozess wurde ´Sweet Mambo` 2008 auf einer anderen Grundlage mit Tänzern entwickelt, die nicht nach Indien gereist waren.
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 04 Jun. 2013
Eintritt: 17,10 € bis 81,50 €
16 Nov   19:30 - 20:30Meryl Tankard "The Oracle"Aufführungentanzhaus nrw
Die australische Choreografin Meryl Tankard, langjähriges Ensemblemitglied der ersten Generation des Tanztheater Wuppertal, choreografierte für den charismatischen Tänzer Paul White -  seit 2013 Ensemblemitglied des Tanztheater Wuppertal-  ein Solo. In „The Oracle“ inszeniert sie ein emotional aufgeladenes Stück zu  einem der zentralen Musikwerke der Moderne, Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“, und ließ sich durch die Bildwelten des norwegischen Künstlers Odd Nerdrum inspirieren.

"Die Klage der Kaiserin / Ein Film von Pina Bausch" im Anschluss an die Vorstellung.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 19 €, 15 € ermäßigt
16 Nov   20:45 - 22:45Die Klage der Kaiserin - Ein Film von Pina Bausch Filmetanzhaus nrw
Deutschland 1990 – Regie und Drehbuch: Pina Bausch – Kamera: Martin Schäfer, Detlef Erler – Musik: Matthias Burkert – Darsteller: Mariko Aoyama, Finola Cronin, Mechthild Großmann, Ed Kortlandt, Anne Martin – 106 min., L’Arche Editeur

Den äußeren Ablauf bestimmt der Wechsel der Jahreszeiten. Die innere Struktur spiegelt die Arbeitsweise von Pina Bausch wider: Es gibt keine Geschichte, sondern collagierte, montierte Szenen, die Stimmungen und Assoziationen hervorrufen. Im Zentrum stehen die Vergeblichkeit des menschlichen Tuns und die Suche nach Liebe, über weite Strecken untermalt von einem sizilianischen Trauermarsch. Statt der üblichen Theaterkulisse wird in der freien Natur gedreht, frierende Menschen darin. „Es ist etwas anderes, wenn man in der Kälte dreht. Das hat mit dem Ausdruck zu tun, wenn man im Winter im dünnsten Sommerkleidchen in den Schnee geht, das bedeutet was.“ (Pina Bausch).
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: frei
16 Nov   22:00 - 23:30Raphaelle Delaunay „Debout“ & Morena Nascimento „Reverie“Aufführungentanzhaus nrw
In einem Doppelprogramm stellen die beiden Tänzerinnen Raphaëlle Delaunay & Morena Nascimento jeweils eigene kürzere Arbeiten vor. Die Französin Raphaëlle Delaunay war von 1997 bis 2000 im Ensemble von Pina Bausch und prägte Stücke wie „O Dido“, „Masurca Fogo“ und „Wiesenland“. Ihr Solo „Debout“ ist eine tänzerische Reflexion über ihre Rolle als Tänzerin und ihre Beziehung zu Pina Bausch. Die Brasilianerin Morena Nascimento zeigt als Uraufführung ihr neues Stück „Reverie“. Das Solo ist von der aus Wuppertal stammenden und 1936 nach Argentinien emigrierten Fotografin Grete Stern und ihren surrealistischen Fotomontagen über Träume von 1948 inspiriert.


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: Doppelprogramm
16 €, 13 € ermäßigt
17 Nov   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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17 Nov   18:00 - 19:30Raphaelle Delaunay „Debout“ & Morena Nascimento „Reverie“Aufführungentanzhaus nrw
In einem Doppelprogramm stellen die beiden Tänzerinnen Raphaëlle Delaunay & Morena Nascimento jeweils eigene kürzere Arbeiten vor. Die Französin Raphaëlle Delaunay war von 1997 bis 2000 im Ensemble von Pina Bausch und prägte Stücke wie „O Dido“, „Masurca Fogo“ und „Wiesenland“. Ihr Solo „Debout“ ist eine tänzerische Reflexion über ihre Rolle als Tänzerin und ihre Beziehung zu Pina Bausch. Die Brasilianerin Morena Nascimento zeigt als Uraufführung ihr neues Stück „Reverie“. Das Solo ist von der aus Wuppertal stammenden und 1936 nach Argentinien emigrierten Fotografin Grete Stern und ihren surrealistischen Fotomontagen über Träume von 1948 inspiriert.


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Vorverkaufsbeginn: 05 Sep. 2013
Eintritt: Doppelprogramm
16 €, 13 € ermäßigt
17 Nov   19:30 - 20:30Meryl Tankard "The Oracle"Aufführungentanzhaus nrw
Die australische Choreografin Meryl Tankard, langjähriges Ensemblemitglied der ersten Generation des Tanztheater Wuppertal, choreografierte für den charismatischen Tänzer Paul White - seit 2013 Ensemblemitglied des Tanztheater Wuppertal - ein Solo. In „The Oracle“ inszeniert sie ein emotional aufgeladenes Stück zu  einem der zentralen Musikwerke der Moderne, Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“, und ließ sich durch die Bildwelten des norwegischen Künstlers Odd Nerdrum inspirieren.

Mit anschließendem Publikumsgespräch am 15. November.


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Vorverkaufsbeginn: 10 Jun. 2013
Eintritt: 19 €, 15 € ermäßigt
22 Nov   19:30 - 21:45 Frühlingsopfer - Dreiteiliger Strawinsky-AbendAufführungenOpernhaus Wuppertal
Wind von West* / Der zweite Frühling / Das Frühlingsopfer
22. - 24. November 2013

Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Hans Pop

Uraufführung 3. Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal

Wind von West- Gespräch zur Rekonstruktion
Einführung durch die Pina Bausch Foundation am 22. November 2013 um 18:00 Uhr.

Für die Präsentation des dreiteiligen Strawinsky-Abends entsprechend der Original-Uraufführung von 1975 „Wind von West /Der Zweite Frühling/ Das Frühlingsopfer“ rekonstruiert die Pina Bausch Foundation Wind von West zu Strawinskys Cantata, zuletzt aufgeführt 1979. Unter Leitung von drei ehemaligen Tänzern - Josephine Ann Endicott (Urbesetzung), John Giffin und Mari DiLena – wird die Choreographie neu einstudiert. Es tanzen Mitglieder des Folkwang-Tanzstudios, Studierende des Instituts für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste und Absolventen des letzten Jahrgangs der Juilliard School of Music in New York, an der Pina Bausch selbst 1960 als Special Student studierte. Der zweite Frühling wurde zuletzt 1981 gezeigt und wird ebenfalls mit Folkwang-Studenten unter Leitung ehemaliger Tänzerinnen Vivienne Newport und Jo Ann Endicott neu einstudiert.

Es tanzen Studenten der Folkwang Universität der Künste und Tänzer des Folkwang Tanzstudios, Essen gemeinsam mit Studenten der Julliard School of Music, New York am 22., 23., 24.November 2013.

*Wind von West: Internationale Kooperation zur Rekonstruktion des gleichnamigen Stückes von Pina Bausch. Gefördert von TANZFONDS ERBE - Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Ein Projekt der Pina Bausch Foundation.
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
23 Nov   15:00Konzert: Félix LajkóKonzerteSkulpturenpark Waldfrieden
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

Felix Lajko entstammt einer ungarischen Familie und ist in Serbien aufgewachsen. Sein geografisch geprägter Musikstil entfaltet auf der Violine eine Kraft und Intensität, die man nach den energetischen Orgien von Trompete und Saxophon im Jazz einerseits und der E- Gitarre im Rock andererseits, diesem heute eher elegisch eingeordnetem Instrument gar nicht mehr zutraut.

Stücke:
Für die Kinder… - El Cavillo

Die Konzertkarte berechtigt nicht zum kostenlosen Besuch des Skulpturenparks Waldfrieden. Einlass ab 14:30 Uhr.



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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 21 €, 14 € ermäßigt
23 Nov   18:00 - 19:15Strawinsky-Abend / GesprächBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Mit John Giffin, Vivienne Newport & Jo Ann Endicott
Moderation: Dr. Marc Wagenbach

Dr. Marc Wagenbach studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Klassische Archäologie in Bayreuth, Sydney und Köln. Seit 1998 ist er für das Tanztheater Wuppertal tätig. Ab 2007 war er Assistent von Pina Bausch und sorgte für die systematische Pflege und Weiterentwicklung ihres Archivs. 2009 übernahm er die wissenschaftliche Leitung und Archiventwicklung für die Pina Bausch Foundation im Rahmen des Projekts ‚Pina lädt ein. Ein Archiv als Zukunftswerkstatt.‘

Vor der Aufführung des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
23 Nov   19:30 - 21:45 Frühlingsopfer - Dreiteiliger Strawinsky-AbendAufführungenOpernhaus Wuppertal
Wind von West* / Der zweite Frühling / Das Frühlingsopfer
22. - 24. November 2013

Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Hans Pop

Uraufführung 3. Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal

Wind von West- Gespräch zur Rekonstruktion
Einführung durch die Pina Bausch Foundation am 22. November 2013 um 18:00 Uhr.

Für die Präsentation des dreiteiligen Strawinsky-Abends entsprechend der Original-Uraufführung von 1975 „Wind von West /Der Zweite Frühling/ Das Frühlingsopfer“ rekonstruiert die Pina Bausch Foundation Wind von West zu Strawinskys Cantata, zuletzt aufgeführt 1979. Unter Leitung von drei ehemaligen Tänzern - Josephine Ann Endicott (Urbesetzung), John Giffin und Mari DiLena – wird die Choreographie neu einstudiert. Es tanzen Mitglieder des Folkwang-Tanzstudios, Studierende des Instituts für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste und Absolventen des letzten Jahrgangs der Juilliard School of Music in New York, an der Pina Bausch selbst 1960 als Special Student studierte. Der zweite Frühling wurde zuletzt 1981 gezeigt und wird ebenfalls mit Folkwang-Studenten unter Leitung ehemaliger Tänzerinnen Vivienne Newport und Jo Ann Endicott neu einstudiert.

Es tanzen Studenten der Folkwang Universität der Künste und Tänzer des Folkwang Tanzstudios, Essen, am 22., 23., 24.November 2013 und gemeinsam mit Studenten der Julliard School of Music, New York am 22. und 23.November.2013

*Wind von West: Internationale Kooperation zur Rekonstruktion des gleichnamigen Stückes von Pina Bausch. Gefördert von TANZFONDS ERBE - Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Ein Projekt der Pina Bausch Foundation.
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
23 Nov   20:00Konzert: Jun Miyake & Friends - Lisa Papineau, Alexander Balanescu, Balanescu Quartet, René Aubry & Félix LajkóKonzerteBarmer Bahnhof
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

Jun Miyake ist Künstler, Komponist und Song Writer. Er verfasste Musik für verschiedene Film- und Theaterproduktionen, u. a. für Pina Bausch und Robert Wilson. In seiner Musik vermischen sich zeitgenössische brasilianische Populärmusik, Chansons, Chorgesang, arabische Lautenklänge, Orchestermusik und Jazz.

Stücke:
Rough Cut – La Clé / Ajisai
Vollmond – Lillies of the valley / Au clair de lune
Bamboo Blues – After the flower
Sweet Mambo – tHe heRe aNd afTer

Jun Miyake - Flügelhorn, Klavier, Fender Rhodes (Paris-Tokyo)
Lisa Papineau -  Gesang (Los Angeles)
Cosmic voices from Bulgaria, geleitet von Vanya Moneva – Chor (Sofia)
Dairo Miyamoto - Saxophon, Altflöte, Flöte, Bass Klarinette (Tokyo)
Burkhard Stangl - Gitarre, Oud ( Wien)
Ze Luis Nascimento - Percussion (Paris)
Manuel Marchés - Bass (Paris)
Philippe Avril - Sounds (Paris)


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: Sitzplatz 28 €, Stehplatz 11 €
24 Nov   11:00 - 12:30Filmmatinée: Werner Schroeter - Die GeneralprobeFilmeCinema Wuppertal
Die Generalprobe
BRD 1980 – Regie und Drehbuch: Werner Schroeter – Kamera: Franz Weich – Mit Pina Bausch, Reinhold Hoffmann, Pat Oleszko, Kazuo Ohno – 90 min
Eine sehr persönliche Dokumentation vom Theaterfestival in Nancy. „Schroeter sucht die Gemeinsamkeit der fremden mit den eigenen Nummern heraus, und er erklärt seine Liebe. Das ist wörtlich zu verstehen. Das ›Je t’aime‹ gibt dem Film die repetitive Struktur. Die Liebeserklärung gilt dem Clochard, dem alten Mann, dem schönen jungen Marokkaner Mostefa Djadjam und der starken Persönlichkeit Catherine Brasier. Pina Bauschs Tanz gibt dem Rückzug in die Dimension der Innenwelt die expressive Antwort: Liebe und Wahrheit versprechen Rettung, für jeden Tag.“ (Dietrich Kuhlbrodt)
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
24 Nov   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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24 Nov   15:00Konzert: Susana BacaKonzerteSkulpturenpark Waldfrieden
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

Susana Baca Esther de la Colina ist eine prominente peruanische Sängerin und zweimalige Latin Grammy Award Gewinnerin. Sie gilt als  eine der Schlüsselfiguren in der Wiederbelebung der afro-peruanischen Musik.  In ihren Liedern verbindet sie afrikanische, lateinamerikanische und spanische Musikstile.

Stücke:
Água – De los amores

Die Konzertkarte berechtigt nicht zum kostenlosen Besuch des Skulpturenparks Waldfrieden. Einlass ab 14:30 Uhr.


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 21 €, 14 € ermäßigt
24 Nov   18:00 - 20:15 Frühlingsopfer - Dreiteiliger Strawinsky-AbendAufführungenOpernhaus Wuppertal
Wind von West* / Der zweite Frühling / Das Frühlingsopfer
22. - 24. November 2013

Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Hans Pop

Uraufführung 3. Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal

Wind von West- Gespräch zur Rekonstruktion
Einführung durch die Pina Bausch Foundation am 22. November 2013 um 18:00 Uhr.

Für die Präsentation des dreiteiligen Strawinsky-Abends entsprechend der Original-Uraufführung von 1975 „Wind von West /Der Zweite Frühling/ Das Frühlingsopfer“ rekonstruiert die Pina Bausch Foundation Wind von West zu Strawinskys Cantata, zuletzt aufgeführt 1979. Unter Leitung von drei ehemaligen Tänzern - Josephine Ann Endicott (Urbesetzung), John Giffin und Mari DiLena – wird die Choreographie neu einstudiert. Es tanzen Mitglieder des Folkwang-Tanzstudios, Studierende des Instituts für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste und Absolventen des letzten Jahrgangs der Juilliard School of Music in New York, an der Pina Bausch selbst 1960 als Special Student studierte. Der zweite Frühling wurde zuletzt 1981 gezeigt und wird ebenfalls mit Folkwang-Studenten unter Leitung ehemaliger Tänzerinnen Vivienne Newport und Jo Ann Endicott neu einstudiert.

Es tanzen Studenten der Folkwang Universität der Künste und Tänzer des Folkwang Tanzstudios, Essen, am 22., 23., 24.November 2013 und gemeinsam mit Studenten der Julliard School of Music, New York am 22. und 23.November.2013

*Wind von West: Internationale Kooperation zur Rekonstruktion des gleichnamigen Stückes von Pina Bausch. Gefördert von TANZFONDS ERBE - Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Ein Projekt der Pina Bausch Foundation.
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
25 Nov   20:00Konzert: Balanescu Quartet & Félix LajkóKonzerteOpernhaus Wuppertal
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

Alexander Balanescu hat wie kein zweiter Künstler das Format des Streichquartetts außerhalb des klassischen Konzertbetriebs geprägt. Neben seiner starken Präsenz in den Stücken von Pina Bausch nutzten auch Michael Nyman, John Lurie und die Pet Shop Boys seine inspirierende Musikalität.

Stücke:
Masurca Fogo – Model / Want me
Rough Cut – Pursuit
Vollmond – Part one: Life and death / Part Two: Aria / To the hills
Ten Chi – Still with me
"...como el musguito en la piedra, ay si, si, si ..."- Behind the mask


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 12 / 19 / 28 €
8 / 12 / 19 € ermäßigt
26 Nov   18:00 - 19:15Strawinsky-Abend / GesprächBegegnungenAalto- Theater Essen
Mit John Giffin, Vivienne Newport & Jo Ann Endicott.
Moderation: Dr. Marc Wagenbach

Dr. Marc Wagenbach studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Klassische Archäologie in Bayreuth, Sydney und Köln. Seit 1998 ist er für das Tanztheater Wuppertal tätig. Ab 2007 war er Assistent von Pina Bausch und sorgte für die systematische Pflege und Weiterentwicklung ihres Archivs. 2009 übernahm er die wissenschaftliche Leitung und Archiventwicklung für die Pina Bausch Foundation im Rahmen des Projekts ‚Pina lädt ein. Ein Archiv als Zukunftswerkstatt.‘

Vor der Aufführung des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
26 Nov   19:30 - 21:45 Frühlingsopfer - Dreiteiliger Strawinsky-AbendAufführungenAalto- Theater Essen
Wind von West* / Der zweite Frühling / Das Frühlingsopfer

Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Hans Pop

Uraufführung 3. Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal

Für die Präsentation des dreiteiligen Strawinsky-Abends entsprechend der Original-Uraufführung von 1975 „Wind von West /Der Zweite Frühling/ Das Frühlingsopfer“ rekonstruiert die Pina Bausch Foundation Wind von West zu Strawinskys Cantata, zuletzt aufgeführt 1979. Unter Leitung von drei ehemaligen Tänzern - Josephine Ann Endicott (Urbesetzung), John Giffin und Mari DiLena – wird die Choreographie neu einstudiert. Es tanzen Mitglieder des Folkwang-Tanzstudios, Studierende des Instituts für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste und Absolventen des letzten Jahrgangs der Juilliard School of Music in New York, an der Pina Bausch selbst 1960 als Special Student studierte. Der zweite Frühling wurde zuletzt 1981 gezeigt und wird ebenfalls mit Folkwang-Studenten unter Leitung ehemaliger Tänzerinnen Vivienne Newport und Jo Ann Endicott neu einstudiert. Der dreiteilige Abend wird in unterschiedlichen Besetzungskonstellationen in Wuppertal und Essen zu sehen sein.

 *Wind von West: Internationale Kooperation zur Rekonstruktion des gleichnamigen Stückes von Pina Bausch. Gefördert von TANZFONDS ERBE - Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Ein Projekt der Pina Bausch Foundation.


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Vorverkaufsbeginn: 26 Jun. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
28 Nov   19:00 - 22:451980 - Ein Stück von Pina BauschAufführungenOpernhaus Wuppertal
28. November - 1. Dezember 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Mitarbeit Hans Pop, Klaus Morgenstern

Musik John Dowland, John Wilson, Ludwig van Beethoven, Claude Debussy, Johannes Brahms, Edward Elgar, Francis Lai, Benny Goodman, Comedian Harmonists …

Uraufführung 18. Mai 1980, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1981 Köln, Avignon 1982 Wien, Rom, Melbourne, Adelaide, London 1983 Mailand, Venedig, Hamburg, Stuttgart 1984 Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; Stockholm 1985 Venedig, Barcelona 1986 Lyon 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden 1988 Tel Aviv 1988 Reggio, Cremona, Bologna, Modena 1989 Paris 1992 München, Straßburg 1993 Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto, Hong Kong 1994 Lissabon 2001 Athen, 2012 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
29 Nov   19:00 - 22:451980 - Ein Stück von Pina BauschAufführungenOpernhaus Wuppertal
28. November - 1. Dezember 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Mitarbeit Hans Pop, Klaus Morgenstern

Musik John Dowland, John Wilson, Ludwig van Beethoven, Claude Debussy, Johannes Brahms, Edward Elgar, Francis Lai, Benny Goodman, Comedian Harmonists …

Uraufführung 18. Mai 1980, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1981 Köln, Avignon 1982 Wien, Rom, Melbourne, Adelaide, London 1983 Mailand, Venedig, Hamburg, Stuttgart 1984 Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; Stockholm 1985 Venedig, Barcelona 1986 Lyon 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden 1988 Tel Aviv 1988 Reggio, Cremona, Bologna, Modena 1989 Paris 1992 München, Straßburg 1993 Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto, Hong Kong 1994 Lissabon 2001 Athen, 2012 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
29 Nov   20:30 - 21:45Seoultrip: Korea-AbendFilmeCafé ADA
Gespräch mit der Tänzerin Nayoung Kim und dem Musiker Matthias Burkert.

Im Anschluss "Korea Research": Filmische Eindrücke von Matthias Burkert.




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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: Gesamtpreis für den Abend (Inklusive Konzerte Gong Myoung und Uhuhboo Project) 21 €, 14 € ermäßigt
29 Nov   22:00Konzert: Gong Myoung (Korea-Abend)KonzerteCafé ADA
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

Gong Myoung ist es gelungen eine plausible Version der inflationär genutzten Idee von Weltmusik zu kreieren. Mit den Mitteln der Avantgarde arbeitend oder in unverblümter Nähe zum Indiepop, finden die Trommel und Flöte spielenden Musiker immer zurück zu den dann archaisch wirkenden Wurzeln ihrer alten koreanischen Kultur.

Stücke:
Rough Cut – Seoultrip / A story of salmon / The war and peace


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: Gesamtpreis für den Abend (Inklusive Gespräch, Film und Konzert Uhuhboo Project) 21 €, 14 € ermäßigt
29 Nov   23:30Konzert: Uhuhboo Project (Korea-Abend)KonzerteCafé ADA
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

Uhuhbo Project brillieren in koreanischem Rock, jenseits des Mainstreams. Manchmal nahe der amerikanischen Songtradition, manchmal nahe am britischen Indie Rock, schaffen sie es mit durchweg konventionellen Mitteln die Sparte Rock neu zu beleben.

Stücke:
Für die Kinder von gestern, heute und morgen
Rough Cut
Nefés


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: Gesamtpreis für den Abend (inklusive Gespräch, Film und Konzert Gong Myoung: 21 €, 14 € ermäßigt
30 Nov   10:00 - 16:00Workshop Clémentine Deluy: Wenn ihr drei Wünsche offen hättet - Schüler forschenWorkshopsdie börse
Es wird getanzt! Der Workshop ist offen für ALLE Wuppertaler Schülerinnen und Schüler.

In einem eintägigen Workshop erforschen 15 Wuppertaler Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Tänzerin Clémentine Deluy das Pina Bausch Archiv. Ausgangspunkt sind Materialien des Archivs und die Frage: Was würdet ihr tun, wenn ihr drei Wünsche offen hättet? Es ist eine künstlerische Auseinandersetzung und konkrete Suche nach einem >Archiv als Zukunftswerkstatt<.

max. 15 Teilnehmer, ab 16 Jahre. Anmeldung über Kulturkarte erforderlich.


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Eintritt: 15 €
30 Nov   10:00 - 16:00Workshop Clémentine Deluy: Wenn ihr drei Wünsche offen hättet - Schüler forschenPina Bausch Foundationdie börse
Es wird getanzt! Der Workshop ist offen für ALLE Wuppertaler Schülerinnen und Schüler.

In einem eintägigen Workshop erforschen 15 Wuppertaler Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Tänzerin Clémentine Deluy das Pina Bausch Archiv. Ausgangspunkt sind Materialien des Archivs und die Frage: Was würdet ihr tun, wenn ihr drei Wünsche offen hättet? Es ist eine künstlerische Auseinandersetzung und konkrete Suche nach einem >Archiv als Zukunftswerkstatt<.

max. 15 Teilnehmer, ab 16 Jahre. Anmeldung über Kulturkarte erforderlich.

Eintritt: 15 €

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Vorverkaufsbeginn: 12 Nov. 2013
Eintritt: 15 €
30 Nov   19:00 - 22:451980 - Ein Stück von Pina BauschAufführungenOpernhaus Wuppertal
28. November - 1. Dezember 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Mitarbeit Hans Pop, Klaus Morgenstern

Musik John Dowland, John Wilson, Ludwig van Beethoven, Claude Debussy, Johannes Brahms, Edward Elgar, Francis Lai, Benny Goodman, Comedian Harmonists …

Uraufführung 18. Mai 1980, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1981 Köln, Avignon 1982 Wien, Rom, Melbourne, Adelaide, London 1983 Mailand, Venedig, Hamburg, Stuttgart 1984 Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; Stockholm 1985 Venedig, Barcelona 1986 Lyon 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden 1988 Tel Aviv 1988 Reggio, Cremona, Bologna, Modena 1989 Paris 1992 München, Straßburg 1993 Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto, Hong Kong 1994 Lissabon 2001 Athen, 2012 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
30 Nov   22:00Konzert: René AubryKonzerteCafé ADA
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

René Aubry kombiniert Elemente des klassischen Klangideals mit Ausdrucksformen der jüngeren Zeit. Dabei entstehen höchst komplexe Mischungen, die mal an romantische Lieder, mal an die große Tradition französischer Filmmusik  und immer wieder an amerikanischen Minimalismus erinnern. Die rhythmische Prägung der Musiken hat den Einsatz in Pina Bauschs Tanzstücken begründet.

Stücke:
Ten Chi – Fait divers /  Éléphant Rose / Seuls au Monde
Sweet Mambo – Sweet Mambo / Seuls au Monde
Vollmond – Mémoires du future


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 18 €, 11 € ermäßigt
01 Dez   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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01 Dez   15:00Konzert: Savina YannatouKonzerteSkulpturenpark Waldfrieden
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

Savina Yanatou entwickelt seit der Veröffentlichung einer CD auf dem renommierten ECM Label eine immer stärkere Präsenz in der Jazzszene. Bekannt wurde sie in ihrer griechischen Heimat durch die Wiederentdeckung alter Volkslieder. Über diesen Umweg der Volksmusik wurde Savina auch eine gefragte Interpretin für Alte Musik. Der Kontakt nach Wuppertal entstand über die Zusammenarbeit mit Peter Kowald.

Stücke:
Danzón  - Durme, hermeso hijico

Die Konzertkarte berechtigt nicht zum kostenlosen Besuch des Skulpturenparks Waldfrieden. Einlass ab 14:30 Uhr.


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 21 €, 14 € ermäßigt
01 Dez   18:00 - 21:451980 - Ein Stück von Pina BauschAufführungenOpernhaus Wuppertal
28. November - 1. Dezember 2013

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Mitarbeit Hans Pop, Klaus Morgenstern

Musik John Dowland, John Wilson, Ludwig van Beethoven, Claude Debussy, Johannes Brahms, Edward Elgar, Francis Lai, Benny Goodman, Comedian Harmonists …

Uraufführung 18. Mai 1980, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1981 Köln, Avignon 1982 Wien, Rom, Melbourne, Adelaide, London 1983 Mailand, Venedig, Hamburg, Stuttgart 1984 Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; Stockholm 1985 Venedig, Barcelona 1986 Lyon 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden 1988 Tel Aviv 1988 Reggio, Cremona, Bologna, Modena 1989 Paris 1992 München, Straßburg 1993 Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto, Hong Kong 1994 Lissabon 2001 Athen, 2012 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
01 Dez   22:00 - 23:30Alice Schwarzer mit: Mechthild GroßmannBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Die gebürtige Wuppertalerin Alice Schwarzer verfolgt  die Arbeit von Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal seit den Anfängen. Während PINA40 befragt Alice Schwarzer Tänzer des Tanztheater zu ihrer Arbeit.

Alice Schwarzer, 70, ist Journalistin und Essayistin. Neben ihrer journalistischen Arbeit (seit 1966) erschienen von ihr zahlreiche Buchpublikationen, darunter Biografien über Gräfin Dönhoff und Romy Schneider, ein Essay zur Emanzipation, „Die Antwort“, sowie ein Porträtband über „Vorbilder und Idole“ mit einem Porträt über Pina Bausch. Zuletzt veröffentlichte sie ihre Autobiografie: „Lebenslauf“ (2011). 1977 gründete sie das Magazin EMMA, dessen Verlegerin und Chefredakteurin sie bis heute ist.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.

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Eintritt: frei
01 Dez   22:00Konzert: Hazmat ModineKonzerteCafé ADA
Musikprogramm Nach einer Idee von Jorge Puerta Armenta, in Zusammenarbeit mit  Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider und Wolfgang Schmidtke

Eingeladen sind Künstler aus der ganzen Welt, deren Musiken in Pina Bauschs Stücken zu hören sind:
„Danzón“, „Masurca Fogo“, „Água“, „Für die Kinder von gestern, heute und morgen“, „Nefés“, „Ten Chi“, „Rough Cut“, „Vollmond“, „Bamboo Blues“, 'Sweet Mambo'  und „…como el musguito en la piedra, ay si, si, si…“.

Hazmat Modine zählt zu den originellsten Bands der New York Musikszene und liefert eine rustikale, dionysischen Mischung aus Bordell Blues, Reggae, Klezmer, und Country-Gypsy Musik.

Stücke:
'Sweet Mambo'- Bahmut


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Vorverkaufsbeginn: 27 Sep. 2013
Eintritt: 18 €, 11 € ermäßigt
15 Jan - 28 Mai.Veranstaltungshinweis „Pina Bausch par Guy Delahaye“ FotoausstellungAusstellungenDeutsch-Französisches Kulturzentrum
Guy Delahaye, geboren 1943 in der Picardie / Nordfrankreich

Seit mehr als dreißig Jahren fotografiert Guy Delahaye Theater und Tanz auf allen europäischen Bühnen und alle Produktionen von Pina Bausch.

Seine letzte Publikation „Pina Bausch“, ist 2007 im Verlag Actes Sud erschienen. Das Buch ist ins Deutsche übersetzt und von Braus Wachter verlegt worden.
Seit seiner ersten Begegnung mit Pina Bausch auf dem Festival in Nancy im Jahr 1980 fotografiert Delahaye jede Produktion des Tanztheaters Pina Bausch, mehr als 15.000 Fotos dokumentieren seine jahrelange Faszination: „Ein Stück von Pina Bausch anschauen, verändert das Leben.“

Die Ausstellung zeigt etwa 50 großformatige Schwarz-weiß Fotos auf Baryt-Papier.
Viele, die nach der Veröffentlichung des Buchs „Pina Bausch“ entstanden sind, werden zum ersten Mal zu sehen sein.Deutsch-Französisches Kulturzentrum / Französische Bibliothek
Brigittastr. 34
45130 Essen
 
Öffnungszeiten:
Mo und Do: 14.30 Uhr – 18.30 Uhr
Mi: 10 Uhr - 16.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Vernissage in Anwesenheit des Künstlers am 14. 01.2014, 19 Uhr
Tel: + 49 (0)201 / 776389


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Eintritt: frei
16 Jan - 28 Feb.Austellung: Rolf Borzik und das Tanztheater Pina BauschAusstellungenHistorisches Zentrum Wuppertal
Eine Ausstellung der Pina Bausch Foundation in Kooperation mit PINA40.

Diese Ausstellung wurde als Hommage an Rolf Borzik von Pina Bausch im Jahr 2000 persönlich konzipiert. Sie besteht aus Kostüm- und Bühnenbildzeichnungen, Skizzen, privaten Reisefotos, Proben- und Bühnenfotografien sowie mehreren Originalobjekten. Die Arbeiten erzählen von den Anfängen des Tanztheater Wuppertal, gewähren dem Betrachter Einblick in nahe und zärtliche Momentaufnahmen Rolf Borziks und sie belegen eindrucksvoll sein vielseitiges Können als Zeichner, Fotograf, Kostüm- und Bühnenbildner. Rolf Borzik formte in den 70er Jahren noch nie da gewesene Räume für den Tanz. 

Rolf Borzik geboren 1944 in Posen, gestorben 1980 in Essen, studiert Graphik und Design an der Essener Folkwang-Hochschule, wo er die Tänzerin und Choreographin Pina Bausch kennen lernt. Ab 1973 bis zu seinem frühen Tod entwirft er die Bühnenbilder und Kostüme für das Tanztheater Wuppertal und prägt damit entscheidend dessen Gesicht. Es sind ungewöhnliche Räume und Kleider, die Borzik erfindet: ebenso poetisch wie alltagsnah. Immer wieder spielt er mit Elementen der Natur (Wasser, Erde etc.); seine Kostüme scheinen dem Alltag entnommen und sind zugleich elegant und opulent. Durch seine Arbeit eröffnet er eine gänzlich neue Sicht auf tänzerische Räume und Kleidung, stilprägend weit über seinen Tod hinaus.

Öffnungszeiten:
Dienstag 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
An Vorstellungstagen bis Vorstellungsbeginn.

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Eintritt: 2 €
16 Jan   19:30 - 22:30Für die Kinder von gestern, heute und morgenAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
16. - 19. Januar 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne und Video Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Daphnis Kokkinos, Robert Sturm
Dauer 2h 50min

Musik: Felix Lajko, Nana Vasconcelos, Caetano Veloso, Bugge Wesseltoft, Amon Tobin, Mari Boine, Shirley Horn, Nina Simone, Lisa Ekdahl, Gerry Mulligan, Uhuhboo Project, Cinematic Orchestra, Goldfrapp, Gotan Project, Guem, Hughscore, Koop, Labradford, T.O.M., Prince und Marc Ribot

Texte nach Motiven von Péter Esterházys „Harmonia Caelestis und aus “Keepers of the Night - Native American Stories and Nocturnal Activities for children“ von Michael J. Caduto und Joseph Bruchac „How the Bat Came to Be“

Uraufführung 25. April 2002, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2003 Paris, Tokyo 2004 Barcelona, New York 2005 Venedig 2006 Sao Paulo 2007 Lissabon
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
16 Jan   22:45Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Hören wie nie gehört- Über die Musik in Pina Bausch Stücken

Norbert Servos im Gespräch mit
Matthias Burkert und Fernando Suels Mendoza über die Musik in Stücken von Pina Bausch.

NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
17 Jan - 09 Mär."Vorsichtshalber Vorsichtig"Installationen des Bühnenbildners Peter PabstAusstellungenSkulpturenpark Waldfrieden
Peter Pabst versucht in Form von Ausstellungen und Installationen einen neuen Umgang mit seiner Arbeit für Pina Bausch.

Peter Pabst ist ein früher „Grenzüberschreiter“. Seit 1979 arbeitet er als freier Bühnen- und Kostümbildner in Schauspiel, Oper, Tanz, Film und Fernsehen und hat bis heute Bühnenbilder und Kostüme für weit mehr als 100 Theater- und Filmproduktionen entworfen, auch die Rockshow „Dröhnland Sinfonie“, die Ausstellung „Räume – Träume“ im Museum Bochum, das Buch „PETER für PINA“ und hat in Peking und Shanghai gelehrt. Seine Arbeiten führten ihn in fast alle europäischen Großstädte, nach Amerika und Asien. Er arbeitete zusammen mit Luc Bondy, Klaus Maria Brandauer, Udo Lindenberg, Johannes Schaaf, Istvan Szabo, Jürgen Flimm, Robert Carsen, Chen Shi Zheng, Tankred Dorst, Andrei Serban und vielen anderen. Seine wichtigsten Arbeitspartner aber waren Peter Zadek, mit dem ihn eine lange Arbeitsbeziehung und eine persönliche Freundschaft verbunden hat, und vor allem Pina Bausch und ihr Tanztheater Wuppertal. Schon1980 entwarf er sein erstes Bühnenbild für ein Stück von Pina Bausch. Dies war der Beginn einer außergewöhnlich engen künstlerischen und menschlichen Beziehung, einer geradezu symbiotischen Zusammenarbeit, die bis zum Tod der großen Choreografin im Jahr 2009 andauerte. In diesen Jahren hat Peter  Pabst 25 Spiel-Räume für die Stücke von Pina Bausch entworfen und verwirklicht, darunter auch „Vollmond“.
Peter Pabst wurde ausgezeichnet mit der Kainz-Medaille der Stadt Wien, durch die Ernennung zum Chevalier des Arts et des Lettres in Frankreich und die Verleihung des Titels Professor durch den Ministerpräsidenten von NRW.

Öffnungszeiten:
Dezember bis Februar,
Freitag bis Sonntag: 10 - 17 Uhr
An Feiertagen geöffnet

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Eintritt: Tageskarte: 8 €
Erm. Tageskarte*: 6 €
Jahreskarte: 24 €
Erm. Jahreskarte*: 16 €
Schüler und Kinder unter 7 Jahren erhalten freien Eintritt.

* Ermäßigung für Gruppen ab 10 Personen, Senioren, Studenten, Schwerbehinderte ab 50% G.d.B., Arbeitslose/Empfänger von ALG2 oder Hartz IV und Sozialhilfeempfänger
17 Jan   19:30 - 22:30Für die Kinder von gestern, heute und morgenAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
16. - 19. Januar 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne und Video Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Daphnis Kokkinos, Robert Sturm
Dauer 2h 50min

Musik Unterhaltungsmusik mit Felix Lajko, Nana Vasconcelos, Caetano Veloso, Bugge Wesseltoft, Amon Tobin, Mari Boine, Shirley Horn, Nina Simone, Lisa Ekdahl, Gerry Mulligan, Uhuhboo Project, Cinematic Orchestra, Goldfrapp, Gotan Project, Guem, Hughscore, Koop, Labradford, T.O.M., Prince und Marc Ribot

Texte nach Motiven von Péter Esterházys „Harmonia Caelestis und aus “Keepers of the Night - Native American Stories and Nocturnal Activities for children“ von Michael J. Caduto und Joseph Bruchac „How the Bat Came to Be“

Uraufführung 25. April 2002, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2003 Paris, Tokyo 2004 Barcelona, New York 2005 Venedig 2006 Sao Paulo 2007 Lissabon
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
18 Jan   15:00 - 17:00Workshop: Nayoung KimWorkshopsOpernhaus Wuppertal
Tanzen mit Tänzern des Tanztheater Wuppertal

Maximal 30 Teilnehmer; ab 14 Jahre


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: jeweils 20 €, 15 € ermäßigt; Anmeldung mit Kulturkarte erforderlich.
18 Jan   16:00Uraufführung: AHNEN ahnen - Ein Film von Pina BauschFilmeOpernhaus Wuppertal
Als Pina Bausch im Jahre 1987 ihren Film Die Klage der Kaiserin vorbereitete, verlangten die Koproduzenten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ein Drehbuch. Ohne Drehbuch kein Film – so sah das aus der Sicht der Filmindustrie aus. Es dauerte einige Zeit, bis die Fernsehanstalten akzeptierten, dass es auch ohne Drehbuch gehen könnte. Jemand kam auf die Idee, sie solle einen „Probefilm“ drehen und so zeigen, was bei ihrer ganz anderen Arbeitsweise herauskommen könne. So entstand der Film AHNEN ahnen während der Proben zu ihem neuen Stück Ahnen. Mehr als ein Vierteljahrhundert lag der Film in den Archiven und erweist sich heute als ein ganz außerordentliches Dokument.

AHNEN ahnen
Regie: Pina Bausch

Mit:
Jakob Andersen, Pina Bausch, Bénédicte Billiet, Matthias Burkert, Rolando Brenes Calvo, Antonio Carallo, Marion Cito, Finola Cronin, Dominique Duszynski, Josephine Ann Endicott, Melanie Karen Lien, Lutz Förster, Kyomi Ichida, Urs Kaufmann, Ed Kortlandt, Beatrice Libonati, Anne Martin, Dominique Mercy, Jan Minarik, Helena Pikon, Hans Pop, Monika Sagon, Jean Laurent Sasportes, Mark Sieczkarek, Julie Anne Stanzak, Francis Viet


Bühne: Peter Pabst
Kostüme: Marion Cito
Mitarbeit: Hans Pop
Musikalische Mitarbeit: Matthias Burkert
Dramaturgie: Raimund Hoghe
Kamera: Detlef Erler
Ton: Michael Felber
Schnitt: Pina Bausch / Herbert Rach
Ausführender Produzent: Herbert Rach
Assistenz: Angelika Kaczmarek

Videobearbeitung der Fassung von 2014: Krause & Partner, Essen
© 2014 L’Arche Editeur, Paris

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BRD, 1986/87 – Regie: Pina Bausch – 77 Min. - L’Arche Editeur, bearbeitete Fassung von 2014
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Vorverkaufsbeginn: 18 Dez. 2013
Eintritt: Karten 15 €/ 10 € ermäßigt
18 Jan   19:30 - 22:30Für die Kinder von gestern, heute und morgenAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
16. - 19. Januar 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne und Video Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Daphnis Kokkinos, Robert Sturm
Dauer 2h 50min

Musik Unterhaltungsmusik mit Felix Lajko, Nana Vasconcelos, Caetano Veloso, Bugge Wesseltoft, Amon Tobin, Mari Boine, Shirley Horn, Nina Simone, Lisa Ekdahl, Gerry Mulligan, Uhuhboo Project, Cinematic Orchestra, Goldfrapp, Gotan Project, Guem, Hughscore, Koop, Labradford, T.O.M., Prince und Marc Ribot

Texte nach Motiven von Péter Esterházys „Harmonia Caelestis und aus “Keepers of the Night - Native American Stories and Nocturnal Activities for children“ von Michael J. Caduto und Joseph Bruchac „How the Bat Came to Be“

Uraufführung 25. April 2002, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2003 Paris, Tokyo 2004 Barcelona, New York 2005 Venedig 2006 Sao Paulo 2007 Lissabon
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
19 Jan   10:00 - 15:00Workshop: Erinnern IIIWorkshopsdie börse
Mit den ehemaligen Tänzern des Tanztheater Wuppertal Malou Airaudo und Pascal Merighi
Wie hat mich Pina Bausch beeinflusst? Wie sah meine Arbeit am Tanztheater Wuppertal aus? Und wie lebt es sich in Wuppertal? Der Workshop ist ein Erinnerungslabor, eine Spurensuche zu 40 Jahren Tanztheater.

Maximal 20 Teilnehmer; ab 16 Jahre


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: jeweils 35 €, 18 € ermäßigt; Anmeldung mit Kulturkarte erforderlich.
19 Jan   11:00 - 13:00Filmmatinée: Was tun Pina Bausch und ihre Tänzer in Wuppertal?FilmeCinema Wuppertal
Was tun Pina Bausch und ihre Tänzer in Wuppertal?
BRD 1982 – Regie und Drehbuch: Klaus Wildenhahn – Kamera: Wolfgang Jost – 115 min., NDR
In der Lichtburg, einem ehemaligen Kino in Wuppertal, bereitet Pina Bausch die Choreographie „Walzer“ vor. Der renommierte Dokumentarfilmer Klaus Wildenhahn beobachtet die Proben: Stichworte von Pina Bausch, Assoziationen der Tänzer, erste Bewegungsabläufe, Diskussionen. Keine Trennung zwischen Kunst und Arbeit. Dazwischen Bilder aus der Stadt Wuppertal, von Menschen, die keine Beziehung zum Tanztheater haben, und von aktuellen Nachrichten. „Die Bereitschaft, [in den Film] etwas mit hineinzunehmen, ergibt sich aus dem Gefühl für die Komplexität der Ereignisse und aus unserer Art des Zuhörens. Mir war von vornherein klar, dass ich nicht nur einen Film über Pina Bausch machen wollte, und hab es ihr von Anfang an gesagt. Die Proben konnten nicht das einzige Sujet sein, aber was dazukommen würde, wusste ich noch nicht. Pina hat das akzeptiert.“ (Klaus Wildenhahn)
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
19 Jan   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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19 Jan   15:30 - 16:30Gespräch: Anne Teresa De KeersmaekerFreunde zu GastOpernhaus Wuppertal
Anne Teresa De Keersmaeker im Gespäch mit  Julie Shanahan & Aleš Čuček
Moderation: Robert Sturm

Anne Teresa De Keersmaeker im Gespräch mit Julie Shanahan, Tänzerin des Tanztheaters Wuppertal seit 1988 und Aleš Čuček, seit 2008 Mitglied des Tanztheater Wuppertal und ehemaliger Schüler von De Keersmaekers Tanzschule P.A.R.T.S.

Extra:
Anne Teresa De Keersmaeker präsentiert Auszüge aus „Twice“, welches als Fortsetzung ihres Solostückes „Once“- 2004 Teil des Tanzfestivals NRW von Pina Bausch- verstanden werden kann.
 
In „Twice“ erforscht Anne Teresa De Keersmaeker zusammen mit Rosas-Tänzer und Musiker Carlos Garbin die die Beziehung zwischen Tanz und Musik: “My dancing is my singing, my singing is my dancing”.

Anne Teresa De Keersmaeker
zählt zu den international bedeutendsten Choreographinnen der Gegenwart. Sie studierte zunächst Musik und Tanz bei Maurice Béjart in Brüssel, dann ging sie nach New York. 1983 gründete sie ihre eigene Kompanie „Rosas“ und eine Tanzschule in Brüssel. Ursprünglich bestand das Ensemble von „Rosas“ nur aus Frauen, inzwischen tanzen auch Männer.
In ihren Choreographien präsentiert Anne Teresa de Keersmaeker eine sich immer weiter entwickelnden Dynamik  zwischen kompositorischer Architektur und einer starken Theatralik. Dieser einzigartige Stil wurde mit zahlreichen Preisen, zuletzt den Samuel Scripps / American Dance Festival Award (2011) ausgezeichnet.

Gespräch in englischer Sprache.



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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 5 €.
Karten über Kulturkarte und vor Ort.
19 Jan   18:00 - 21:00Für die Kinder von gestern, heute und morgenAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
16. - 19. Januar 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne und Video Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Mitarbeit Marion Cito, Daphnis Kokkinos, Robert Sturm
Dauer 2h 50min

Musik Unterhaltungsmusik mit Felix Lajko, Nana Vasconcelos, Caetano Veloso, Bugge Wesseltoft, Amon Tobin, Mari Boine, Shirley Horn, Nina Simone, Lisa Ekdahl, Gerry Mulligan, Uhuhboo Project, Cinematic Orchestra, Goldfrapp, Gotan Project, Guem, Hughscore, Koop, Labradford, T.O.M., Prince und Marc Ribot

Texte nach Motiven von Péter Esterházys „Harmonia Caelestis und aus “Keepers of the Night - Native American Stories and Nocturnal Activities for children“ von Michael J. Caduto und Joseph Bruchac „How the Bat Came to Be“

Uraufführung 25. April 2002, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
2003 Paris, Tokyo 2004 Barcelona, New York 2005 Venedig 2006 Sao Paulo 2007 Lissabon
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
19 Jan   21:15 - 21:45Zeitlinien - Tänzer recordedPina Bausch FoundationOpernhaus Wuppertal
Mit der Tänzerin Julie Anne Stanzak
Moderation: Robert Sturm

Welche Informationen brauchen wir für die Überlieferung des Werkes von Pina Bausch? Was haben wir bereits vergessen? Was hält die Kunst von Pina Bausch lebendig? In 30-minütigen Interviews werden Tänzer und Ehemalige der Company zu ihrer Zeit und Arbeit mit dem Tanztheater Wuppertal befragt. Es sind Einblicke in die Arbeit der Foundation und die Praktiken der Dokumentation der 40-jährigen Geschichte des Tanztheater Wuppertal.

Jeweils im Anschluss an die Vorstellungen des Tanztheater.


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Eintritt: frei
24 Jan   19:30 - 22:30Bandoneon - NeueinstudierungAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch - Neueinstudierung
24. - 26. Januar 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Gralf Edzard Habben
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Mitarbeit Hans Pop
Dauer 2h 50min

Musik Argentinische Tangos und Walzer

Uraufführung 21. Dezember 1980, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1981 Berlin, Köln 1983 Lyon, Paris 1985 Venedig 1989 Paris 1991 New York 1994 Buenos Aires 2004 Tokyo 2007 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
24 Jan   22:45Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Lernen was von innen kommt- Über die Weitergabe von Stücken an die nächste Generation

Norbert Servos im Gespräch mit
Barbara Kaufmann, Scott Jennings & Paul White

NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführungen des Tanztheater Wuppertal. Gespräch in englischer Sprache.


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Eintritt: frei
25 Jan   12:00 - 0:00Stücke der 90er Jahre - ArchivmaterialFilmeCinemaxx Wuppertal
Anlässlich der Jubiläumsspielzeit PINA40 zeigt das Tanztheater Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Foundation ein umfassendes Filmprogramm über das Tanztheater Pina Bausch.
Im Cinemaxx Wuppertal wird mit Stücken aus den 70er-, 80er-, 90er Jahren und des ersten Jahrzehnts der 21. Jahrhunderts eine umfassende Werkschau von Pina Bausch präsentiert.

12:00 – 14:20 Uhr
Tanzabend II  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1990 / 1991, in Zusammenarbeit mit dem Festival de Otoño, Madrid, Aufzeichnung der Uraufführung am 27. April 1991)

14:40 – 16:55 Uhr
Das Stück mit dem Schiff  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1992 / 1993, Aufzeichnung der Uraufführung am 16. Januar 1993)

17:15 – 19:55 Uhr
Ein Trauerspiel  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1993 / 1994, in Zusammenarbeit mit den Wiener Festwochen, Aufzeichnung der Uraufführung am 12. Februar 1994)

20:15 – 22:23 Uhr
O Dido  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1998 / 1999, In Zusammenarbeit mit dem Teatro Argentina in Rom und Andres Neumann International, Aufzeichnung vom 13. April 1999 )

22:50 – 00:35 Uhr
Danzón  Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 1994 / 1995, Aufzeichnung der Uraufführung am 13. Mai 1995)

Karten für das CinemaxX Wuppertal 5 € pro Film über www.cinemaxx.de und im CinemaxX

CinemaxX Wuppertal, Bundesallee 250, 42103 Wuppertal





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Eintritt: pro Film 5 €
25 Jan - 02 Feb.Lebensrollen – Erfahrungen von Damen und Herren ab 65AusstellungenNeuer Kunstverein Wuppertal
Im Rahmen von „Kontakthof spezial“
"Lebensrollen“ – Erfahrungen zum Kontakthof mit Damen und Herren ab ‘65‘

Die Ausstellung „ Lebensrollen“ zeigt eine kurze Momentaufnahme zum Ende einer aufregenden Zeit. Sie dokumentiert  Eindrücke, Gesichter und Erinnerungen.  Anhand der von Jakob Haahr Andersen geführten Interviews sowie 25 Porträt- und Szenenfotos von Dörthe Boxberg, die im Rahmen der letzten Vorstellungen in St. Nazaire aufgenommen wurden, sollen die Besucher einen Einblick in die Erlebnisse und Erfahrungen der Damen und Herren ab 65 bekommen.

Ein Projekt der Pina Bausch Foundation

Fotos: Dörte Boxberg
Interviews: Jakob Haahr Andersen

Außerdem zu sehen: Porträtzeichnungen
von Beatrice Libonati von Darstellern der Uraufführung von "Kontakthof mit Damen und Herren ab '65'"
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 17:00 – 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag: 15:00 – 18:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung "Lebensrollen" am 25. Januar 2014 um 15.30 Uhr
Begrüßung durch Bürgermeisterin Ursula Schulz




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Eintritt: frei
25 Jan   14:00 - 18:15Kontakthof spezial I: Film & AusstellungFilmeNeuer Kunstverein Wuppertal
Stückeaufzeichnung & Dokumentation
Ausstellung Lebensrollen - Erfahrungen von Damen und Herren ab 65

14:00 - 15:10 Uhr
Damen und Herren ab 65
Deutschland 2002 – Regie und Drehbuch: Lilo Mangelsdorff – Kamera: Sophie Maintigneux – 70 min., NDR/ARTE
"Damen und Herren ab 65 gesucht", so beginnt eine Kleinanzeige in einer Wuppertaler Lokalzeitung. Hintergrund: die Neuinszenierung des Stückes "Kontakthof". Es soll mit älteren Menschen, mit Laien neu inszeniert werden. Auf die Anzeige melden sich über 150 Menschen, 25 werden ausgewählt, über ein Jahr lang wird geprobt. Lilo Mangelsdorff  begleitet die Senioren bei den Proben bis zur Uraufführung.

In Anwesernheit der Regisseurin Lilo Mangelsdorff.

Eröffnung der Ausstellung "Lebensrollen" um 15.30 Uhr
Begrüßung durch Bürgermeisterin Ursula Schulz

"Lebensrollen“ – Erfahrungen zum Kontakthof mit Damen und Herren ab ‘65‘

Die Ausstellung „ Lebensrollen“ zeigt eine kurze Momentaufnahme zum Ende einer aufregenden Zeit. Sie dokumentiert  Eindrücke, Gesichter und Erinnerungen. Anhand der von Jakob Haahr Andersen geführten Interviews sowie 25 Porträt- und Szenenfotos von Dörthe Boxberg, die im Rahmen der letzten Vorstellungen in St. Nazaire aufgenommen wurden, sollen die Besucher einen Einblick in die Erlebnisse und Erfahrungen der Damen und Herren ab 65 bekommen.

Ein Projekt der Pina Bausch Foundation

Außerdem zu sehen: Porträtzeichnungen von Beatrice Libonati von Darstellern der Uraufführung von "Kontakthof mit Damen und Herren ab '65'"

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 17:00 – 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag: 15:00 – 18:00 Uhr

16:00 - 18:30 Uhr
Kontakthof With Ladies And Gentlemen Over '65'
Deutschland 2001 – Regie: Peter Przygodda – Kamera: Olaf Klein, Detlef Erler, Andreas Fiegel – 149 min., L’Arche Editeur
Abgefilmte Bühnenaufführung des Tanztheater Wuppertal unter der Regie und Choreographie von Pina Bausch. „Kontakthof ist ein Ort, an dem man sich trifft, um Kontakt zu suchen. Sich zeigen, sich verwehren. Mit Ängsten. Mit Sehnsüchten, Enttäuschungen, Verzweiflung. Erste Erfahrung. Erste Versuche. Zärtlichkeit und was daraus entstehen kann, war ein wichtiges Arbeitsthema. Ein anderes, war zum Beispiel Zirkus. Etwas von sich zeigen, sich überwinden. ›Kontakthof‹ wurde zum ersten Mal 1978 in Wuppertal aufgeführt. Mein Wunsch dieses Stück, dieses Thema, auch mit Damen und Herren mit viel Lebenserfahrung zu sehen, wurde mit der Zeit immer stärker. So fand ich den Mut, Kontakthof Älteren, über 65 anzuvertrauen. Wuppertalern. Weder Schauspielern. Noch Tänzern. Einfach Wuppertalern.“ (Pina Bausch)
Text: Eva-Elisabeth Fischer


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: frei
25 Jan   19:30 - 22:30Bandoneon - NeueinstudierungAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch - Neueinstudierung
24. - 26. Januar 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Gralf Edzard Habben
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Mitarbeit Hans Pop
Dauer 2h 50min

Musik Argentinische Tangos und Walzer

Uraufführung 21. Dezember 1980, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1981 Berlin, Köln 1983 Lyon, Paris 1985 Venedig 1989 Paris 1991 New York 1994 Buenos Aires 2004 Tokyo 2007 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
26 Jan   11:00 - 17:00Kontakthof spezial II: Filme & GesprächFilmeCinema Wuppertal
11:00 - 12:30 Uhr
Tanzträume – Jugendliche tanzen Kontakthof

Deutschland 2010 – Regie und Drehbuch: Anne Linsel – Kamera: Rainer Hoffmann – 89 min.
Zum dritten Mal realisierte Pina Bausch ihre Choreographie „Kontakthof“: diesmal mit Jugendlichen ab 14 Jahren, die bereit waren, sich zu entdecken und mitzuteilen, Neugier und Unsicherheit zuzulassen. Anne Linsel begleitet die Jugendlichen bei den Proben bis zur Premiere und beobachtet das Hineinwachsen in einen künstlerischen Prozess, der sich mit der Identität und dem Lebensgefühl von Jugendlichen in unserer Zeit auseinandersetzt.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Im Anschluss: Anne Linsel im Gespräch mit Darstellern aller drei Versionen von 'Kontakthof':  Bénédicte Billiet, Josephine Ann Endicott, Lore Duwe und Kim Christin Lörken

Reflektionen, Erinnerungen und Erfahrungen zu „ Kontakthof“, zur Arbeit mit Pina Bausch und den zahlreichen internationalen Gastspielreisen. Bis ca. 13.30 Uhr


14:30 - 17:00 Uhr
Kontakthof- Ein Stück von Pina Bausch

Aufzeichnung der Uraufführung am 9. Dezember 1978.

Anstatt der angekündigten Aufzeichnung von Wim Wenders




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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
26 Jan   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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26 Jan   18:00 - 21:00Bandoneon - NeueinstudierungAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch - Neueinstudierung
24. - 26. Januar 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Gralf Edzard Habben
Kostüme Marion Cito
Dramaturgie Raimund Hoghe
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Mitarbeit Hans Pop
Dauer 2h 50min

Musik Argentinische Tangos und Walzer

Uraufführung 21. Dezember 1980, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1981 Berlin, Köln 1983 Lyon, Paris 1985 Venedig 1989 Paris 1991 New York 1994 Buenos Aires 2004 Tokyo 2007 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 21 Nov. 2013
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
26 Jan   21:15 - 21:45Zeitlinien - Tänzer recordedPina Bausch FoundationOpernhaus Wuppertal
Mit dem ehemaligen Tänzer des Tanztheater Wuppertal Jean Laurent Sasportes
Moderation: Robert Sturm

Welche Informationen brauchen wir für die Überlieferung des Werkes von Pina Bausch? Was haben wir bereits vergessen? Was hält die Kunst von Pina Bausch lebendig? In 30-minütigen Interviews werden Tänzer und Ehemalige der Company zu ihrer Zeit und Arbeit mit dem Tanztheater Wuppertal befragt. Es sind Einblicke in die Arbeit der Foundation und die Praktiken der Dokumentation der 40-jährigen Geschichte des Tanztheater Wuppertal.

Jeweils im Anschluss an die Vorstellungen des Tanztheater.


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Eintritt: frei
01 Feb - 02 Feb.UNDERGROUND II: Mit SuppeWork in progressHallen bei Riedel
Work in progress

UNDERGROUND II: Mit Suppe
Von und mit Tänzern des Tanztheater Wuppertal und Gästen

Stücke, Skizzen, Installationen


Projektgestaltung Ruth Amarante
Künstlerische Beratung Mark Sieczkarek




››Nichts Ungewöhnliches / Nothing unusual‹‹
Work in progress
Tanz: Silvia Farias Heredia
Konzept und Regie: Jorge Puerta Armenta
Musik:
1. Atahualpa Yupanqui
Track: Nen Kororo
2. Paris, Texas Soundtrack (Ry Cooder)
Track: I knew these people
Licht: Peter Bellinghausen, Kerstin Hardt, Jorge Puerta Armenta
Video
Konzept: Jorge Puerta Armenta
Umsetzung: Silvia Farias Heredia, Jorge Puerta Armenta
Fotografien: Manfred Marczewski

››Apple ghost‹‹
Choreographie und Tanz: Nayoung Kim
Musikleitung und Live Musik: Chang Wen-Hsiu
Bühne / Installation: Lena Lee und Nayoung Kim

››Aleš dance‹‹
Improvisationen
Choreographie und Tanz: Aleš Čuček
Musik: Matthias Burkert, Wolfgang Schmidtke, Werner Dickel, Krisztián Palágyi

››Bewegungen‹‹
Improvisationen
Choreographie und Tanz: Pablo Aran Gimeno

››Das delikate Konstrukt‹‹
Choreographie und Tanz: Franko Schmidt
Komposition: Wolfgang Schmidtke
Live Musik: Improvisation von Matthias Burkert, Wolfgang Schmidtke, Werner Dickel, Krisztián Palágyi
Großer Dank an Paul Hess und Luiza Braz Batista

››Movements in Kantine‹‹
Choreographie und Tanz: Scott Jennings
        Musik: Hellsongs
Track: The Trooper

››Clandestine‹‹
Choreographie und Tanz: Nazareth Panadero und Michael Strecker
Teil 1 mit Live Musik; Komposition: Wolfgang Schmidtke
Musik: Matthias Burkert, Wolfgang Schmidtke, Werner Dickel, Krisztián Palágyi
        Teil 2 Tiger Lillies: „Send in the Clowns“
Wir danken herzlich Marion Cito für ihre Kostüme und Christine Biedermann, Janusz Subicz und Matthias Burkert für ihre Unterstützung.

››Kleine Dinge von Paul‹‹
Performance: Paul White
Musik:
1.Tom Waits
Track: Lucky Day
2. The Beatles
Track: Gnik Nus
3. Ludovico Einaudi
Track: Una Mattina

››Quando, Quando, Quando‹‹
Gesang: Luiza Braz Batista und Franko Schmidt
Live Musik: Matthias Burkert, Wolfgang Schmidtke, Werner Dickel, Krisztián Palágyi

Suppe und Getränk

››Work in progress‹‹
Regie und Choreographie: Jorge Puerta Armenta
Entwickelt mit und performed von:
Pablo Aran Gimeno, Çağdaş Ermis, Scott Jennings, Silvia Munzón López
Musik:
1. Devendra Banhart
Track: I Feel Just Like a Child
2. Devendra Banhart
Track: The Other Woman
3. G.I Gurdjieff
Track: Hymn
4. Ben Iver
Track: The Wolves
5. Devendra Banhart
Track: Will Is My Friend

Licht: Pablo Aran Gimeno, Çağdaş Ermis, Scott Jennings, Silvia Munzón López, Jorge Puerta Armenta
Ton: Jorge Puerta Armenta
Technische Unterstützung: Wuppertaler Bühnen, Werkstatt
Besonderer Dank an Markus Riedel und Manfred Marczewski

››Lackluster Man‹‹
Installation von Paul White, featuring Rachel White
Technische Ausstattung: Kordula Lobeck

››Makro Einstellungen Eingang‹‹
Projektionen: Jorge Puerta Armenta
Fotografien: Manfred Marczewski

Live Musik:
Werner Dickel Bratsche / Violine
Krisztián Palágyi Akkordeon
Matthias Burkert Percussion / Klavier
Wolfgang Schmidtke Saxophon / Bassklarinette / Komposition
Musikalische Leitung Wolfgang Schmidtke und Matthias Burkert

Änderungen vorbehalten

Samstag, 1. Februar; Sonntag, 2. Februar 2014
Jeweils 13:00 Uhr und 19:00 Uhr
Firma Riedel, Uellendahler Straße 353, 42109 Wuppertal



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Vorverkaufsbeginn: 21 Jan. 2014
Eintritt: 20 €
26 Apr   20:00Ein Abend mit Wim Wenders und ÜberraschungsgästenFreunde zu GastPACT Zollverein, Essen
Im Rahmen von PINA40 – 40 Jahre Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
Ein Abend mit Wim Wenders und Überraschungsgästen

In seinen Dokumentationen, Filmessays und Literaturadaptionen entwickelt der renommierte und vielfach preisgekrönte Filmregisseur und Fotograf Wim Wenders an exponierter Stelle international viel beachtete, atmosphärisch dichte und bildgewaltige Universen. Für seine Tanzfilm-Dokumentation PINA wurde er 2011 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet und überdies für den OSCAR nominiert. Im Gespräch mit seinen Gästen und mit Filmbeispielen wird Wim Wenders in der ehemaligen Waschkaue einen direkten Einblick in seine vielseitige und genreübergreifende Arbeit geben. Dass ihm sein Durchbruch 1973 mit ›Alice in den Städten‹ gelang, einem Road Movie, das von den USA über Wuppertal bis ins Ruhrgebiet reicht, mag an diesem Abend zu einer überaus willkommenen Wiederbegegnung führen.



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Eintritt: 10 €, 5 € ermäßigt
29 Apr - 30 Apr.Jan Lauwers & Needcompany "Isabella's Room"AufführungenPACT Zollverein, Essen
Dienstag, 29. April 2014, 20:00 Uhr, Einführung um 19:30 Uhr
Mittwoch, 30. April 2014, 20:00 Uhr

Im Rahmen von Pina40 – 40 Jahre Tanztheater Wuppertal Pina Bausch:
Jan Lauwers & Needcompany

›Isabella’s Room‹
Performance/Tanz

Mit der von ihm mitbegründeten Needcompany zählt Jan Lauwers seit den 80er Jahren zu den großen Erneuerern des Theaters. Seine Stücke präsentiert er weltweit an großen Häusern und bei den wichtigsten Festivals, wie dem Wiener Burgtheater, den Salzburger Festspielen oder der Ruhrtriennale. Lauwers’ Hintergrund als Bildender Künstler prägt seine Herangehensweise und führte zu einer höchst individuellen und in vielerlei Hinsicht bahnbrechenden theatralen Ausdrucksweise. Immer wieder kreiert er ganz eigene Kosmen von so gewaltiger visueller und erzählerischer Kraft, dass sie sich nahezu auf die Netzhaut zu brennen scheinen. Ähnlich den wegweisenden Stücken Pina Bauschs, der großen Vordenkerin des Tanztheaters, deren einflussreiche Spuren sich in den Werken so vieler namhafter Protagonisten der internationalen Tanz- und Performanceszene finden, verbinden auch Lauwers’ Arbeiten Theater mit Tanz, Musik, Gesang und bildender Kunst und verknüpfen verschiedene erzählerische Ebenen miteinander.
Seit Jahren ist die Needcompany eng mit PACT Zollverein verbunden und regelmäßig in der ehemaligen Waschkaue zu Gast. Im Rahmen der Jubiläumsspielzeit PINA40 kehrt die weltbekannte Brüsseler Kompanie jetzt mit einem ihrer Meisterwerke in die Region zurück. In ›Isabella’s Room‹, zuletzt auf großer China-Tour unterwegs, erzählt die alte und mittlerweile erblindete Isabella – die Grande Dame der Performanceszene Viviane De Muynck in einer Paraderolle – von ihrem Leben: Von den Adoptiveltern, die in einem Leuchtturm leben und deren dramatischem Tod, von verflossenen Liebhabern, von ihrer unstillbaren Sehnsucht nach Afrika und nach einem mysteriösen Wüstenprinz, dessen Bild sie hütet. Alle ihre Lieben tauchen auf und unterstützen sie bei der Retrospektive eines schillernden Lebens, die anhand zahlreicher bizarrer Objekthinterlassenschaften ihres Vaters zu einem Parforce-Ritt durch das 20. Jahrhundert wird – doch zunehmend verstärkt sich die Ahnung, dass sich in Isabellas Zimmer neben Geschichten zwischen See und Wüste und Artefakten verklungener Zeiten auch noch ein düsteres Geheimnis verbirgt…


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Eintritt: 13 €, 8 € ermäßigt
01 Mai   18:00 - 20:00Café Müller / Das FrühlingsopferAufführungenOpernhaus Wuppertal
Mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Künstlerischen Leitung von Toshiyuki Kamioka.
01. - 04. Mai 2014

Café Müller
Ein Stück von Pina Bausch

Musik von Henry Purcell

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik.
Mitarbeit Marion Cito, Hans Pop
Dauer 40min

Uraufführung 20. Mai 1978, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1980 Nancy; Südamerika-Tournee: Curituba, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Porto Alegre, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Bogota, Caracas, Mexico City 1981 Parma, Turin; Israel Tournee: En Gedi, En Hashovez, Jerusalem, Tel Aviv; Köln 1982 Paris, Wien, Rom 1983 Hamburg 1984 Sardinien, Sassari, Cagliari; Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; Hamburg 1985 Paris, Venedig, Madrid, Grenoble 1986 Lyon; Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden; Athen, Breslau, Prag, Kosice 1988 Reggio, Cremona, Bologna, Modena, Italien 1992 Edinburgh 1993 München, Paris, Moskau 1994 Lissabon 1995 Budapest, Frankfurt, Amsterdam, Avignon, Tel Aviv 1998 Stockholm, Malmö 1999 Berlin 2002 Leuven, Genf, Dresden 2003 Bochum 2006 Brüssel, Tokyo, Athen 2007 Peking 2008 London, Lissabon, Barcelona 2008 Düsseldorf 2009 São Paulo, Seoul 2013 Göteborg, Taipeh

Das Frühlingsopfer

Musik von Igor Strawinsky

Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Hans Pop

Uraufführung 3. Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1977 Berlin; 1978 Edinburgh; 1979 Südostasien-Tournee:  Colombo, New Dehli, Madras, Hyderabad, Calcutta, Bombay, Singapur, Manila, Bandung, Jakarta, Seoul, Hong Kong; 1980 Südamerika-Tournee: Curituba, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Porto Alegre, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Bogota, Caracas, Mexico City; 1981 Israel-Tournee: En Gedi, En Hashovez, Jerusalem, Tel Aviv (Das Frühlingsopfer + Der Zweite Frühling); 1982 Wien; 1982 Amsterdam ; 1984 Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; 1985 Paris; Venedig; 1986 Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto; 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden; Athen; Breslau; 1987 Prag, Kosice; 1988 Athen, Delphi; Reggio, Cremona, Bologna, Modena; 1993 Paris; Moskau; 1994 Lissabon; 1995 Frankfurt; 1995 Amsterdam; Avignon; Tel Aviv; 1998 Stockholm, Malmö; 1999 Berlin; 2002 Genf; 2003 Bochum; 2006 Brüssel, Belgien; Tokyo; 2007 Bejing  (Peking); 2008 London; Barcelona; Düsseldorf; 2009 São Paulo; Kairo; Seoul 2013 Moskau
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
01 Mai   20:15 - 21:45Alice Schwarzer mit: Lutz FörsterBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Die gebürtige Wuppertalerin Alice Schwarzer verfolgt  die Arbeit von Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal seit den Anfängen. Während PINA40 befragt Alice Schwarzer Tänzer des Tanztheater zu ihrer Arbeit.

Alice Schwarzer, 70, ist Journalistin und Essayistin. Neben ihrer journalistischen Arbeit (seit 1966) erschienen von ihr zahlreiche Buchpublikationen, darunter Biografien über Gräfin Dönhoff und Romy Schneider, ein Essay zur Emanzipation, „Die Antwort“, sowie ein Porträtband über „Vorbilder und Idole“ mit einem Porträt über Pina Bausch. Zuletzt veröffentlichte sie ihre Autobiografie: „Lebenslauf“ (2011). 1977 gründete sie das Magazin EMMA, dessen Verlegerin und Chefredakteurin sie bis heute ist.

Lutz Förster geboren 1953 in Solingen hat viele Talente. Schon während seiner Ausbildung an der Essener Folkwang-Hochschule engagiert ihn Pina Bausch 1975 für „Das Frühlingsopfer“ an ihr Tanztheater Wuppertal. Ab 1978 wird er festes Ensemblemitglied und profiliert sich rasch als einer der herausragenden Tänzer und Darsteller der Kompanie. Nach einem Stipendienaufenthalt 1981/82 in New York, den er überwiegend als Tänzer bei der José Limón Company verbringt, kehrt er von 1984-87 als Stellvertretender Künstlerischer Leiter der Limón Company nach New York zurück. Gleichzeitig bleibt er dem Tanztheater verbunden, mit dem er nach seinem USA-Aufenthalt die Zusammenarbeit wieder aufnimmt. Parallel tritt er in Produktionen von Bob Wilson an der Hamburgischen Staatsoper („Cosmopolitan Greetings“, 1987) und der Mailänder Scala („Dr. Faustus“, 1989) auf. 1991 übernimmt er eine Professur an der Folkwang-Hochschule und leitet bis 2012 den Studiengang Tanz sowie (bis zu ihrem Tod 2009 zusammen mit Pina Bausch) das Folkwang-Tanzstudio. 2009 entwickelt er für sich das Solo „Lutz Förster-Portrait of a Dancer“, ein Rückblick auf seinen künstlerischen Werdegang und die 34-jährige Zusammenarbeit mit Pina Bausch, mit dem er bis heute im In- und Ausland auftritt. Lutz Förster ist ein international renommierter Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und seit April 2013 Künstlerischer Leiter des Tanztheaters Wuppertal.

Im Anschluss an die Aufführung des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
02 Mai   19:30 - 21:30Café Müller / Das FrühlingsopferAufführungenOpernhaus Wuppertal
Mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Künstlerischen Leitung von Toshiyuki Kamioka.
01. - 04. Mai 2014

Café Müller
Ein Stück von Pina Bausch

Musik von Henry Purcell

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik.
Mitarbeit Marion Cito, Hans Pop
Dauer 40min

Uraufführung 20. Mai 1978, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1980 Nancy; Südamerika-Tournee: Curituba, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Porto Alegre, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Bogota, Caracas, Mexico City 1981 Parma, Turin; Israel Tournee: En Gedi, En Hashovez, Jerusalem, Tel Aviv; Köln 1982 Paris, Wien, Rom 1983 Hamburg 1984 Sardinien, Sassari, Cagliari; Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; Hamburg 1985 Paris, Venedig, Madrid, Grenoble 1986 Lyon; Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden; Athen, Breslau, Prag, Kosice 1988 Reggio, Cremona, Bologna, Modena, Italien 1992 Edinburgh 1993 München, Paris, Moskau 1994 Lissabon 1995 Budapest, Frankfurt, Amsterdam, Avignon, Tel Aviv 1998 Stockholm, Malmö 1999 Berlin 2002 Leuven, Genf, Dresden 2003 Bochum 2006 Brüssel, Tokyo, Athen 2007 Peking 2008 London, Lissabon, Barcelona 2008 Düsseldorf 2009 São Paulo, Seoul 2013 Göteborg, Taipeh

Das Frühlingsopfer

Musik von Igor Strawinsky

Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Hans Pop

Uraufführung 3. Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1977 Berlin; 1978 Edinburgh; 1979 Südostasien-Tournee:  Colombo, New Dehli, Madras, Hyderabad, Calcutta, Bombay, Singapur, Manila, Bandung, Jakarta, Seoul, Hong Kong; 1980 Südamerika-Tournee: Curituba, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Porto Alegre, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Bogota, Caracas, Mexico City; 1981 Israel-Tournee: En Gedi, En Hashovez, Jerusalem, Tel Aviv (Das Frühlingsopfer + Der Zweite Frühling); 1982 Wien; 1982 Amsterdam ; 1984 Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; 1985 Paris; Venedig; 1986 Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto; 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden; Athen; Breslau; 1987 Prag, Kosice; 1988 Athen, Delphi; Reggio, Cremona, Bologna, Modena; 1993 Paris; Moskau; 1994 Lissabon; 1995 Frankfurt; 1995 Amsterdam; Avignon; Tel Aviv; 1998 Stockholm, Malmö; 1999 Berlin; 2002 Genf; 2003 Bochum; 2006 Brüssel, Belgien; Tokyo; 2007 Bejing  (Peking); 2008 London; Barcelona; Düsseldorf; 2009 São Paulo; Kairo; Seoul 2013 Moskau
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
02 Mai   20:00 - 23:15Filmreihe: TänzerportraitsFilmeOlga – Raum für Kunst
Sydney an der Wupper – Dreamtime
Deutschland 1982 – Regie: Bettina Woernle – Drehbuch: Bettina Woernle, Meryl Tankard – Kamera: Werner Kubny – D: Kristin Gillessen, Urs Kaufmann, Maria Rüb, Meryl Tankard – 48 min.
„Sydney an der Wupper“ ist eine Bild für Bild kunstvoll inszenierte Reise durch eine blaue Traumstadt. Für ihren Experimentalfilm mit Tänzern des Tanztheater Wuppertal erhielt Bettina Woernle den Bundesfilmpreis „ Filmband in Gold“ und das Prädikat: besonders wertvoll.

Ein unheimlich starker Tänzer
Deutschland 1985 – Regie: Anne Linsel – D: Jan Minarik – 29 min., WDR
Ein Portrait von Anne Linsel über den Tänzer Jan Minarik, der beginnend von der ersten Spielzeit 1973/74 prägender Teil des Ensembles war.

Lutz Förster: Porträt eines Tänzers
Deutschland 1993 – Regie: Enno Hungerland – D: Lutz Förster – 30min., WDR
Portrait des Pina Bausch Tänzers Lutz Förster, heute Künstlerischer Leiter des Tanztheater Wuppertal.

Dominique Mercy tanzt Pina Bausch
Frankreich 2003  – Regie: Régis Obadia, Liza Wiergasova – D:Dominique Mercy – 57min., ARTE
Die Dokumentation zeichnet anhand von Interviews und Ausschnitten aus zahlreichen Uraufführungen den Lebensweg und künstlerische Entwicklung des Tänzers Dominique Mercy nach. Mit Auszügen aus den zahlreichenStücken: "Fritz" (1974), "Iphigenie auf Tauris" (1974), "Orpheus und Eurydike" (1975), "Renate wandert aus" (1977), "Café Müller" (1978), "Bandoneon" (1980), "Nelken" (1982), "Ahnen" (1987), "Ein Trauerspiel" (1994), "Danzón" (1995), "Nur Du" (1996), "Der Fensterputzer" (1997), "Für die Kinder von gestern, heute und morgen" (2002). Interviews mit Pina Bausch, den Choreografen Françoise Adret, Jean Babilée, Susanne Linke, Carolyn Carlson und den Tänzern des Tanztheaters Wuppertal Malou Airaudo und Lutz Förster

Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
03 Mai   19:30 - 21:30Café Müller / Das FrühlingsopferAufführungenOpernhaus Wuppertal
Mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Künstlerischen Leitung von Toshiyuki Kamioka.
01. - 04. Mai 2014

Café Müller
Ein Stück von Pina Bausch

Musik von Henry Purcell

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik.
Mitarbeit Marion Cito, Hans Pop
Dauer 40min

Uraufführung 20. Mai 1978, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1980 Nancy; Südamerika-Tournee: Curituba, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Porto Alegre, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Bogota, Caracas, Mexico City 1981 Parma, Turin; Israel Tournee: En Gedi, En Hashovez, Jerusalem, Tel Aviv; Köln 1982 Paris, Wien, Rom 1983 Hamburg 1984 Sardinien, Sassari, Cagliari; Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; Hamburg 1985 Paris, Venedig, Madrid, Grenoble 1986 Lyon; Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden; Athen, Breslau, Prag, Kosice 1988 Reggio, Cremona, Bologna, Modena, Italien 1992 Edinburgh 1993 München, Paris, Moskau 1994 Lissabon 1995 Budapest, Frankfurt, Amsterdam, Avignon, Tel Aviv 1998 Stockholm, Malmö 1999 Berlin 2002 Leuven, Genf, Dresden 2003 Bochum 2006 Brüssel, Tokyo, Athen 2007 Peking 2008 London, Lissabon, Barcelona 2008 Düsseldorf 2009 São Paulo, Seoul 2013 Göteborg, Taipeh

Das Frühlingsopfer

Musik von Igor Strawinsky

Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Hans Pop

Uraufführung 3. Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1977 Berlin; 1978 Edinburgh; 1979 Südostasien-Tournee:  Colombo, New Dehli, Madras, Hyderabad, Calcutta, Bombay, Singapur, Manila, Bandung, Jakarta, Seoul, Hong Kong; 1980 Südamerika-Tournee: Curituba, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Porto Alegre, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Bogota, Caracas, Mexico City; 1981 Israel-Tournee: En Gedi, En Hashovez, Jerusalem, Tel Aviv (Das Frühlingsopfer + Der Zweite Frühling); 1982 Wien; 1982 Amsterdam ; 1984 Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; 1985 Paris; Venedig; 1986 Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto; 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden; Athen; Breslau; 1987 Prag, Kosice; 1988 Athen, Delphi; Reggio, Cremona, Bologna, Modena; 1993 Paris; Moskau; 1994 Lissabon; 1995 Frankfurt; 1995 Amsterdam; Avignon; Tel Aviv; 1998 Stockholm, Malmö; 1999 Berlin; 2002 Genf; 2003 Bochum; 2006 Brüssel, Belgien; Tokyo; 2007 Bejing  (Peking); 2008 London; Barcelona; Düsseldorf; 2009 São Paulo; Kairo; Seoul 2013 Moskau
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
03 Mai   20:00 - 22:30Filmreihe: Fokus FolkwangFilmeort
Der grüne Tisch
Deutschland 1963 – Regie: Truck Branss – Kamera: Bruno Stephan, Werner Dittmer, Klaus F. Koch – 43 min, WDR
Thema und Dramaturgie dieser Choreografie des berühmtesten Stücks von Kurt Jooss mit der Musik von Fritz A. Cohen wirken heute so frisch wie wohl zu dessen Entstehungszeit 1932. Der „Totentanz in acht Bildern“ speist sich aus den Schrecken des Ersten Weltkriegs. Der Tod, getanzt von Jean Cebron, Bauschs einflussreichem Lehrer an der Folkwang-Hochschule in Essen, ist als Figur omnipräsent und mit seiner schwarzen Fratze offenbar von Giftgas gezeichnet. Er reiht sie alle ein in seinen Reigen, den jungen Soldaten ebenso wie dessen von Gram geschüttelte alte Mutter, herzzerreißend getanzt von der damals 23jährigen Pina Bausch.
Text: Eva-Elisabeth Fischer

Folkwang Tanz: ein Stück deutscher Tanzgeschichte in Essen
Deutschland 1993 – Regie: Silke Braemer – Text: Lutz Förster, Silke Braemer – 44 min., Tanzarchiv Folkwang
In zahlreichen Bildern und Ausschnitten von Choreografien für das Folkwang Tanzstudio führt der Film seine bedeutenden Künstler zusammen – darunter Susanne Linke, Reinhild Hoffmann, Urs Dietrich, Pina Bausch und Kurt Jooss selbst. Neben Ausschnitten aus Stücken des Tanztheaters zeigt der Film Pina Bausch als Tänzerin in Kurt Jooss‘ Werk „Der grüne Tisch“ (1964) und in dem Duett  „Poème Dansé (1962) in der Choreographie von  Jean Cébron, sowie Stücke von späteren Tänzern des Tanztheater Wuppertals wie Rainer Behr, Stephan Brinkmann sowie Mark Sieczkarek  und auf Unterrichtssequenzen von Dominique Mercy, Lutz Förster und Malou Airando . Der begleitende Text wird gesprochen von Mechthild Großmann.

Folkwang in Moskau - Tanz aus NRW. Dokumentation eines Tanzfestivals
Die 1993 entstandene Dokumentation gibt Einblick in das Tanzfestival „Folkwang in Moskau -Tanz aus Nordrhein-Westfalen“, veranstaltet vom Goethe Institut Moskau und dem russischen Meyerhold-Zentrum unter künstlerischer Leitung von Lutz Förster. Im Vordergrund standen die Gastspiele des Tanztheater Pina Bausch(mit „Café Müller“, „Le sacre du printemps“ und „Kontakthof“, der Company Susanne Linke und dem Folkwang Tanzstudio.

Notizen aus einer TV Werkstatt – Pina Bausch und das Wuppertaler Tanztheater
Deutschland 1978 – Regie: Ulrich Tegeder – 15 min, Dt. Tanzfilminstitut Bremen
Die Berichterstattung über den deutschen Tanz geht bis in die 1980iger Jahre einher mit der Arbeit des Journalisten und Tanzspezialist Ulrich Tegeder, der Dokumentationen zum Ausdruckstanz erstellte wie auch die frühen Jahre des Tanztheaters begleitete. 1978 erstelle er eine fernsehgerechte Dokumentation über das Tanztheater Wuppertal.
Text: Filminstitut Bremen

Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
04 Mai   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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04 Mai   18:00 - 20:00Café Müller / Das FrühlingsopferAufführungenOpernhaus Wuppertal
Mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Künstlerischen Leitung von Toshiyuki Kamioka.
01. - 04. Mai 2014

Café Müller
Ein Stück von Pina Bausch

Musik von Henry Purcell

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik.
Mitarbeit Marion Cito, Hans Pop
Dauer 40min

Uraufführung 20. Mai 1978, Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1980 Nancy; Südamerika-Tournee: Curituba, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Porto Alegre, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Bogota, Caracas, Mexico City 1981 Parma, Turin; Israel Tournee: En Gedi, En Hashovez, Jerusalem, Tel Aviv; Köln 1982 Paris, Wien, Rom 1983 Hamburg 1984 Sardinien, Sassari, Cagliari; Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; Hamburg 1985 Paris, Venedig, Madrid, Grenoble 1986 Lyon; Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden; Athen, Breslau, Prag, Kosice 1988 Reggio, Cremona, Bologna, Modena, Italien 1992 Edinburgh 1993 München, Paris, Moskau 1994 Lissabon 1995 Budapest, Frankfurt, Amsterdam, Avignon, Tel Aviv 1998 Stockholm, Malmö 1999 Berlin 2002 Leuven, Genf, Dresden 2003 Bochum 2006 Brüssel, Tokyo, Athen 2007 Peking 2008 London, Lissabon, Barcelona 2008 Düsseldorf 2009 São Paulo, Seoul 2013 Göteborg, Taipeh

Das Frühlingsopfer

Musik von Igor Strawinsky

Choreographie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Hans Pop

Uraufführung 3. Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1977 Berlin; 1978 Edinburgh; 1979 Südostasien-Tournee:  Colombo, New Dehli, Madras, Hyderabad, Calcutta, Bombay, Singapur, Manila, Bandung, Jakarta, Seoul, Hong Kong; 1980 Südamerika-Tournee: Curituba, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Porto Alegre, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lima, Bogota, Caracas, Mexico City; 1981 Israel-Tournee: En Gedi, En Hashovez, Jerusalem, Tel Aviv (Das Frühlingsopfer + Der Zweite Frühling); 1982 Wien; 1982 Amsterdam ; 1984 Amerika-Tournee: Los Angeles, New York, Toronto; 1985 Paris; Venedig; 1986 Japan-Tournee: Tokyo, Osaka, Kyoto; 1987 DDR-Tournee: Ost-Berlin, Gera, Cottbus, Dresden; Athen; Breslau; 1987 Prag, Kosice; 1988 Athen, Delphi; Reggio, Cremona, Bologna, Modena; 1993 Paris; Moskau; 1994 Lissabon; 1995 Frankfurt; 1995 Amsterdam; Avignon; Tel Aviv; 1998 Stockholm, Malmö; 1999 Berlin; 2002 Genf; 2003 Bochum; 2006 Brüssel, Belgien; Tokyo; 2007 Bejing  (Peking); 2008 London; Barcelona; Düsseldorf; 2009 São Paulo; Kairo; Seoul 2013 Moskau
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
04 Mai   20:15 - 20:45Zeitlinien - Tänzer recordedPina Bausch FoundationOpernhaus Wuppertal
Mit dem ehemaligen Tänzer des Tanztheater Wuppertal Ed Kortlandt
Moderation: Dr. Marc Wagenbach

Welche Informationen brauchen wir für die Überlieferung des Werkes von Pina Bausch? Was haben wir bereits vergessen? Was hält die Kunst von Pina Bausch lebendig? In 30-minütigen Interviews werden Tänzer und Ehemalige der Company zu ihrer Zeit und Arbeit mit dem Tanztheater Wuppertal befragt. Es sind Einblicke in die Arbeit der Foundation und die Praktiken der Dokumentation der 40-jährigen Geschichte des Tanztheater Wuppertal.

Im Anschluss an die Vorstellung des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
05 Mai - 25 Mai."So schön wie möglich" - Eine Einladung in die Werkstätten der Wuppertaler BühnenAusstellungenWerkstätten der Wuppertaler Bühnen
„So schön wie möglich“ -  Eine Einladung in die Werkstätten der Wuppertaler Bühnen
Ausstellung von Peter Pabst
Gerburg Stoffel, Helga Schmelz, Manni Vogel
 
Mit Fotografien von: Zerrin Aydin –Herwegh, Julieta Cervantes, Guy Delahaye, Helmut Drinhaus, Detlef Erler, Ursula Kaufmann, Bo Lahola, Walter Lindenberg, Laurent Philippe, Robert Stefanski, Bettina Stöß, Laszlo Szito, Piero Tauro, Jochen Viehoff, Ulli Weiss, Jong-Duk Woo
 
„Die Dinge müssen raffiniert gemacht sein, damit sie ihr Leben erhalten“ -  PP

Werkstätten der Wuppertaler Bühnen, im Gebäude der Firma Riedel
Uellendahler Straße 353, 42109 Wuppertal-Elberfeld
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag Einlass 7:30 bis 15:00 Uhr, Samstag 10:00 - 15:00 Uhr, Eintritt frei
 
Wir bitten um Verständnis dafür, dass nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern gleichzeitig die Ausstellung während der Arbeitszeiten der Wuppertaler Werkstätten besichtigen kann.
 
Im Rahmen von Pina 40

Gefördert von der Kunststiftung NRW

Mit freundlicher Unterstützung von: Bilderdruck Grieger GmbH & Co.KG, Bilderrahmen, biGlas Dr. Krewani GmbH
 
Wir danken den Mitarbeitern der Werkstätten der Wuppertaler Bühnen.



Peter Pabst ist ein früher „Grenzüberschreiter“. Seit 1979 arbeitet er als freier Bühnen- und Kostümbildner in Schauspiel, Oper, Tanz, Film und Fernsehen und hat bis heute Bühnenbilder und Kostüme für weit mehr als 100 Theater- und Filmproduktionen entworfen, auch die Rockshow „Dröhnland Sinfonie“, die Ausstellung „Räume – Träume“ im Museum Bochum, das Buch „PETER für PINA“ und hat in Peking und Shanghai gelehrt. Seine Arbeiten führten ihn in fast alle europäischen Großstädte, nach Amerika und Asien. Er arbeitete zusammen mit Luc Bondy, Klaus Maria Brandauer, Udo Lindenberg, Johannes Schaaf, Istvan Szabo, Jürgen Flimm, Robert Carsen, Chen Shi Zheng, Tankred Dorst, Andrei Serban und vielen anderen. Seine wichtigsten Arbeitspartner aber waren Peter Zadek, mit dem ihn eine lange Arbeitsbeziehung und eine persönliche Freundschaft verbunden hat, und vor allem Pina Bausch und ihr Tanztheater Wuppertal. Schon1980 entwarf er sein erstes Bühnenbild für ein Stück von Pina Bausch. Dies war der Beginn einer außergewöhnlich engen künstlerischen und menschlichen Beziehung, einer geradezu symbiotischen Zusammenarbeit, die bis zum Tod der großen Choreografin im Jahr 2009 andauerte. In diesen Jahren hat Peter  Pabst 25 Spiel-Räume für die Stücke von Pina Bausch entworfen und verwirklicht, darunter auch „Vollmond“.
Peter Pabst wurde ausgezeichnet mit der Kainz-Medaille der Stadt Wien, durch die Ernennung zum Chevalier des Arts et des Lettres in Frankreich und die Verleihung des Titels Professor durch den Ministerpräsidenten von NRW.





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10 Mai   19:30 - 22:30Ahnen - Ein Stück von Pina Bausch. NeueinstudierungAufführungenOpernhaus Wuppertal
Stück von Pina Bausch - Neueinstudierung
10. - 13. Mai 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Mitarbeit Hans Pop
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dramaturgie Raimund Hoghe
Dauer 2h 55min

Musik Claudio Monteverdi, John Dowland, Lieder und Instrumentalmusik aus Mittelalter und Renaissance, traditionelle Musik der Nubier, der Hamar, der Senufo, Volksmusiken aus der Schweiz, Italien, Spanien und der Karibik, frühe jüdische Instrumentalmusik, Rock- und Schlagermusik aus Japan, Tanz- und UnterhaItungsmusik der zwanziger und dreißiger Jahre mit Fred Astaire, Ella Fitzgerald und Billie Holiday

Uraufführung 21. März 1987, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1988 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
10 Mai   22:45Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Aufbrüche, Umbrüche- Über die Anfänge des Tanztheater
mit Nazareth Panadero, Ed Kortlandt und Urs Kaufmann

NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführung des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
11 Mai   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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11 Mai   18:00 - 21:00Ahnen - Ein Stück von Pina Bausch. NeueinstudierungAufführungenOpernhaus Wuppertal
Stück von Pina Bausch - Neueinstudierung
10. - 13. Mai 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Mitarbeit Hans Pop
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dramaturgie Raimund Hoghe
Dauer 2h 55min

Musik Claudio Monteverdi, John Dowland, Lieder und Instrumentalmusik aus Mittelalter und Renaissance, traditionelle Musik der Nubier, der Hamar, der Senufo, Volksmusiken aus der Schweiz, Italien, Spanien und der Karibik, frühe jüdische Instrumentalmusik, Rock- und Schlagermusik aus Japan, Tanz- und UnterhaItungsmusik der zwanziger und dreißiger Jahre mit Fred Astaire, Ella Fitzgerald und Billie Holiday

Uraufführung 21. März 1987, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1988 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
11 Mai   21:15 - 21:45Zeitlinien - Tänzer recordedPina Bausch FoundationOpernhaus Wuppertal
Mit der ehemaligen Tänzerin des Tanztheater Wuppertal Bénédicte Billiet

Welche Informationen brauchen wir für die Überlieferung des Werkes von Pina Bausch? Was haben wir bereits vergessen? Was hält die Kunst von Pina Bausch lebendig? In 30-minütigen Interviews werden Tänzer und Ehemalige der Company zu ihrer Zeit und Arbeit mit dem Tanztheater Wuppertal befragt. Es sind Einblicke in die Arbeit der Foundation und die Praktiken der Dokumentation der 40-jährigen Geschichte des Tanztheater Wuppertal.

Im Anschluss an die Vorstellung des Tanztheater Wuppertal


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Eintritt: frei
12 Mai   17:30 - 18:30Gespräch: Lin Hwai-min & Peter PabstFreunde zu GastOpernhaus Wuppertal
Lin Hwai-min, Gründer und künstlerischer Leiter des Cloud Gate Dance Theatre seit 1973, studierte Chinesische Oper in Taiwan, Modern Dance in New York und klassische höfische Tänze in Japan und Korea. Die Inspiration für seine Stücke bezieht er meist aus asiatischen Mythen und Legenden und verbindet Elemente des traditionellen Theaters mit westlichen Tanztechniken. Seine Arbeit hat ihm zahlreiche Preise im In- und Ausland eingetragen, darunter den Honory Award of Fellowship der Hong Kong Academy of Performing Arts und den  renommierten Samuel H. Scripps/American Dance Festival Award for Lifetime Achievement.

Pina Bausch und Lin Hwai-min verband eine langjährige Künstlerfreundschaft, 1998, 2004 und 2008 hatte Pina Bausch die weltberühmte Kompanie zum Internationalen Tanzfestival NRW nach Wuppertal eingeladen.

Peter Pabst ist ein früher „Grenzüberschreiter“. Seit 1979 arbeitet er als freier Bühnen- und Kostümbildner in Schauspiel, Oper, Tanz, Film und Fernsehen und hat bis heute Bühnenbilder und Kostüme für weit mehr als 100 Theater- und Filmproduktionen entworfen, auch die Rockshow „Dröhnland Sinfonie“, die Ausstellung „Räume – Träume“ im Museum Bochum, das Buch „PETER für PINA“ und hat in Peking und Shanghai gelehrt. Seine Arbeiten führten ihn in fast alle europäischen Großstädte, nach Amerika und Asien. Er arbeitete zusammen mit Luc Bondy, Klaus Maria Brandauer, Udo Lindenberg, Johannes Schaaf, Istvan Szabo, Jürgen Flimm, Robert Carsen, Chen Shi Zheng, Tankred Dorst, Andrei Serban und vielen anderen. Seine wichtigsten Arbeitspartner aber waren Peter Zadek, mit dem ihn eine lange Arbeitsbeziehung und eine persönliche Freundschaft verbunden hat, und vor allem Pina Bausch und ihr Tanztheater Wuppertal. Schon 1980 entwarf er sein erstes Bühnenbild für ein Stück von Pina Bausch. Dies war der Beginn einer außergewöhnlich engen künstlerischen und menschlichen Beziehung, einer geradezu symbiotischen Zusammenarbeit, die bis zum Tod der großen Choreografin im Jahr 2009 andauerte. In diesen Jahren hat Peter  Pabst 25 Spiel-Räume für die Stücke von Pina Bausch entworfen und verwirklicht, darunter auch „Vollmond“.
Peter Pabst wurde ausgezeichnet mit der Kainz-Medaille der Stadt Wien, durch die Ernennung zum Chevalier des Arts et des Lettres in Frankreich und die Verleihung des Titels Professor durch den Ministerpräsidenten von NRW.

Gespräch in englischer Sprache.


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: jeweils 5 €.
Karten über Kulturkarte und vor Ort.
12 Mai   19:30 - 22:30Ahnen - Ein Stück von Pina Bausch. NeueinstudierungAufführungenOpernhaus Wuppertal
Stück von Pina Bausch - Neueinstudierung
10. - 13. Mai 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Mitarbeit Hans Pop
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dramaturgie Raimund Hoghe
Dauer 2h 55min

Musik Claudio Monteverdi, John Dowland, Lieder und Instrumentalmusik aus Mittelalter und Renaissance, traditionelle Musik der Nubier, der Hamar, der Senufo, Volksmusiken aus der Schweiz, Italien, Spanien und der Karibik, frühe jüdische Instrumentalmusik, Rock- und Schlagermusik aus Japan, Tanz- und UnterhaItungsmusik der zwanziger und dreißiger Jahre mit Fred Astaire, Ella Fitzgerald und Billie Holiday

Uraufführung 21. März 1987, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1988 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
13 Mai   19:30 - 22:30Ahnen - Ein Stück von Pina Bausch. NeueinstudierungAufführungenOpernhaus Wuppertal
Stück von Pina Bausch - Neueinstudierung
10. - 13. Mai 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Mitarbeit Hans Pop
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dramaturgie Raimund Hoghe
Dauer 2h 55min

Musik Claudio Monteverdi, John Dowland, Lieder und Instrumentalmusik aus Mittelalter und Renaissance, traditionelle Musik der Nubier, der Hamar, der Senufo, Volksmusiken aus der Schweiz, Italien, Spanien und der Karibik, frühe jüdische Instrumentalmusik, Rock- und Schlagermusik aus Japan, Tanz- und UnterhaItungsmusik der zwanziger und dreißiger Jahre mit Fred Astaire, Ella Fitzgerald und Billie Holiday

Uraufführung 21. März 1987, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen
1988 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 15 / 30 / 40 / 50 €
14 Mai   19:30 - 20:30Tanz und Gespräch: Sidi Larbi CherkaouiFreunde zu GastOpernhaus Wuppertal
Sidi Larbi Cherkaoui – Dance and Talk

Tanz: Fractus - work in progress

Talk: Sidi Larbi Cherkaoui im Gespräch mit Cathy Levy, Executive Producer, Dance am National Arts Centre, Ottawa

Der Belgisch-marokkanische Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui ist für seine sehr persönlichen, dramatischen und vielschichtigen Werke bekannt, die kulturelle, religiöse und ethnische Identität  erforschen. Cherkaoui hat mit einer Vielzahl von Theatern, Opernhäusern und Ballett-Kompanien gearbeitet, u.a. dem Ballets de Monte-Carlo, Sadler's Wells in London, das Grand Théâtre de Genève und Les Ballets C. de la B in Gent.  Seine Choreografien haben ihm zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Benois de la Danse, zwei Laurence Olivier Awards und zwei National Dance Awards, eingebracht. Das Tanzmagazin "Tanz" wählte ihn 2008 und 2011 zum "Choreograph des Jahres".
Im Jahr 2010 gründete er seine eigene Company „Eastman“. 2012  inszenierte er die Choreographie für Joe Wrights Verfilmung von „ Anna Karenina“ mit Keira Knightley.

Gespräch in englischer Sprache.

Fractus (work in progress):

Choreographie: Sidi Larbi Cherkaoui

Tanz: Sidi Larbi Cherkaoui, Dimitri Jourde, Johnny Lloyd
Musik komponiert und performed von: Sidi Larbi Cherkaoui, Johnny Lloyd, Woojae Park, Shogo Yoshii
Assistenz des Choreographen: Kazutomi 'Tsuki' Kozuki
Dramaturgie: Guy Cools
Licht: Krispijn Schuyesmans
Ton: Jef Verbeeck
Technischer Direktor: Patrick 'Sharp' Vanderhaegen
Produktion: Eastman

Koproduktion: PINA40, Sadler’s Wells (London) deSingel (Antwerpen), National Arts Center (Ottawa), Baerum Kulturhus (Oslo), tanzhaus nrw (Düsseldorf), Wexner Center for the Arts at The Ohio State University (Columbus)

Dank an:
Circuit-Est centre chorégraphique (Montreal), Espace Marie Chouinard (Montreal); Royal Ballet of Flanders (Antwerpen)

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Eastman

Die Eastman Company wurde im Januar 2010 gegründet, um die Werke ihres Künstlerischen Leiters und Choreographen Sidi Larbi Cherkaoui zur Aufführung zu bringen und weltweit bekannt zu machen. Sidi Larbi Cherkaouis Arbeiten bieten dem Publikum ein großes Spektrum von Projekten und Kooperationen, die sich vom zeitgenössischen Tanz, Theater, Ballett, Oper bis zu Musicals und anderen Aufführungsformen erstrecken.

Sein hierarchiefreies Denken über Bewegung, Körpersprache und Kultur ist der Grundstein seines künstlerischen Denkansatzes. An Sidi Larbi Cherkaouis Geburtsort Antwerpen bilden die Aktivitäten der Eastman Company den Mittelpunkt seiner Arbeit.
Die Eastman Company ist am Toneelhuis Antwerpen und am deSingel International Arts Campus ansässig. Darüber hinaus ist Sidi Larbi Cherkaoui Associate Artist am Sadler’s Wells Theatre London. Seit der Gründung von Eastman verwirklichte Sidi Larbi Cherkaoui u. a. Projekte wie Babel (Words), Play, Rein, TeZukA, Puz/zle, 4D und 生长genesis unter dem Dach der Company. Eastman koordiniert auch sämtliche Arbeiten von Sidi Larbi Cherkaoui für andere Institutionen.

Internationale Partner der Eastman Company sind u. a. De Munt Brüssel, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, die Grande Halle de La Villette Paris, das Theaterfestival Boulevard ‘s Hertogenbosch, das Festspielhaus Sankt-Pölten, die Fondazione Musica per Roma und Sadler’s Wells Theatre London. Eastman wird von flämischen Behörden und der BNP Paribas Foundation unterstützt.


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 19€, 12€, 8€
ermässigt: 15€, 10€, 5€
Karten über Kulturkarte und vor Ort.
16 Mai   20:00 - 22:45Filmreihe: TanzgeschichteFilmeort
Pina Bausch et ses deux cousines
Frankreich 1983 – Regie: Jo Excoffier, Pierre Biner, Jean-Pierre Garnier, Jane Friedrich, Micheline Larpin –  D: Pina Bausch, Reinhild Hoffmann, Susanne Linke 55 min. – RTS
Im Fokus des Filmes stehen die Choreografinnen Pina Bausch, Reinhild Hoffmann und Susanne Linke die untrennbar mit dem Folkwang Tanzstudio und der Begründung des Tanztheaters in Deutschland in Verbindung gebracht werden. Mit Ausschnitten aus  „Tanzabend I“ und „Kontakthof" von Pina Bausch, Reinhild Hoffmanns „Könige und Königinnen“ und „Im Bade Wannen" von Susanne Linke.

Pina Bausch und das Ballett in Deutschland
Deutschland 1998 – Regie: Carsten Frings, Joachim Dennhardt, Jürgen Wilcke – D: Pina Bausch, William Forsythe, Stefan Thoss, Anna Huber, Rodolpho Leoni, Helena Waldmann, Sasha Waltz  – 59 min., WDR
Anlässlich des 25 jährigen Bestehen des Tanztheater Wuppertal widmet sich der Beitrag der vielfältigen deutschen Tanzszene. Mit Ausschnitten aus Stücken von  Pina Bausch und Arbeiten wegweisender Choreographen der Stadt- und Staatstheater,  sowie der freien Szene.

BEWEG-GRÜNDE. Eine Zeitreise durch zwei Jahrzehnte
Deutschland 2001 – Regie: Heide-Marie Härtel – D: Johann Kresnik, Susanne Linke, Pina Bausch, Gerhard Bohner – 30min., ARTE/ZDF
Ein Blick auf die Anfänge des deutschen Tanztheaters: Ende der 1960er Jahre begannen experimentierfreudige Choreografen das Theaterpublikum im Westen Deutschlands mit neuen Visionen des Tanzes zu konfrontieren. Die Städte Bremen und Wuppertal entwickelten sich zu den Hochburgen des neuen Genres Tanztheater, das bald die gesamte Theaterlandschaft revolutionieren sollte – mit internationaler Außenwirkung. Der 2001 entstandene Film begleitet Susanne Linke und Johann Kresnik bei ihrer Auseinandersetzung mit den seltenen filmischen Dokumenten von damals. Gezeigt werden Ausschnitte aus frühen Stücken von Pina Bausch, Johann Kresnik ("Kriegsanleitung für Jedermann", "Schwanensee AG") und Gerhard Bohner ("Die Folterungen der Beatrice Cenci").




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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
16 Mai   20:00Konzert: Schubert versus Weill - ein LiederabendKonzerteHistorische Stadthalle, Mendelssohn Saal
„Schubert versus Weill“
Zusammen mit dem Schönberg-Ensemble am Standort Wuppertal der Hochschule für Musik und Tanz Köln unter der Leitung von Werner Dickel

Anlässlich 40 Jahre Tanztheater Wuppertal Pina Bausch entwickelten der Wuppertaler Musiker Wolfgang Schmidtke zusammen mit Matthias Burkert, verantwortlich für Musik beim Tanztheater Wuppertal, und dem Dirigenten Jan Michael Horstmann einen Liederabend zu Ehren von Pina Bausch. „Schubert versus Weill“ wird eine spannende Begegnung unterschiedlichster musikalischer Welten. Lieder der „Winterreise“ Franz Schuberts aus dem Jahr 1828 und Lieder aus verschiedenen Schaffensperioden von Kurt Weill erzählen von der Suche nach Liebe, von Einsamkeit, Tod, Trauer und Sehnsucht, ein außergewöhnlicher Dialog. Die ausgewählten Lieder der „Winterreise“ hatte  Pina Bausch in ihrem Stück „Trauerspiel“ (1994) verwendet, ließ sie dort fragmentarisch auftauchen und wieder entschwinden. Die Lieder Weills sind musikalische Grundlage für Pina Bauschs Choreographie „Fürchtet euch nicht“, dem zweiten Teil der Produktion „Die Sieben Todsünden“ (1976). Die avantgardistische, oft schrille Sängerin und Kabarettistin Melissa Madden Gray, die von Pina Bausch für das Stück „Fürchtet euch nicht“ eingeladen worden war, trifft auf den klassischen Bassbariton Thilo Dahlmann.

Gesang: Melissa Madden Gray, Thilo Dahlmann
Klavier: Matthias Wierig
Konzept und Künstlerische Beratung: Wolfgang Schmidtke, Matthias Burkert, Jan Michael Horstmann

Im Rahmen von PINA40

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Melissa Madden Gray hat einen extrem großen Stimmumfang und steht für eine ebenso große ästhetische Palette. Sie kann Chansons mit den wundersamsten Mitteln der Avantgarde gestalten- das macht sie zu einer idealen Sängerin für die Theaterbühne.
Pina Bausch hatte Melissa Madden Gray persönlich eingeladen in ihrem Stück: „Die sieben Todsünden“ zu singen. Während PINA40 ist Melissa Madden Gray Gast beim Schubert versus Weill Liederabend.
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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 21 €, 14 € ermäßigt
17 Mai   15:00 - 17:00Workshop: Regina AdventoWorkshopsOpernhaus Wuppertal
Tanzen mit Regina Advento; Tänzerin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch.





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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: jeweils 20 €, 15 € ermäßigt; Anmeldung mit Kulturkarte erforderlich.
17 Mai   20:00MEOW MEOW in concertKonzerteCafé ADA
MEOW MEOW in concert

Mit Lance Horne am Klavier

Im Mai setzt PINA40 das internationale Konzertprogramm mit zwei Abenden fort, als Special Guest eingeladen ist MEOW MEOW.

Meow Meow in concert
Mit „Meow Meow in Concert“ präsentiert die australische Künstlerin MEOW MEOW ein weltweit gefeiertes und einzigartiges Kamikaze-Kabaret, hypnotisierend, poetisch, inspirierend und schaurig zugleich. Pina Bausch hatte sie 2008 mit ihrer wilden Show „MEOW MEOW BEYOND GLAMOUR New York /Sydney“ zum Internationalen Tanzfestival NRW eingeladen. Auch bei David Bowie und Mikhail Baryshnikov war MEOW MEOW zu Gast. Das satirische Programm des postmodernen Showgirls mit Texten von Brel, Brecht, der englischen Rockband Radiohead und anderen, mit Punk, politischen Pointen und Pailetten betört und verstört gleichermaßen.

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Melissa Madden Gray hat einen extrem großen Stimmumfang und steht für eine ebenso große ästhetische Palette. Sie kann Chansons mit den wundersamsten Mitteln der Avantgarde gestalten- das macht sie zu einer idealen Sängerin für die Theaterbühne.
Pina Bausch hatte Melissa Madden Gray persönlich eingeladen in ihrem Stück: „Die sieben Todsünden“ zu singen. Während PINA40 ist Melissa Madden Gray Gast beim Schubert versus Weill Liederabend.


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Eintritt: 18 €, 11 € ermäßigt
18 Mai   10:00 - 15:00Workshop: Erinnern IVWorkshopsdie börse
Mit dem ehemaligen Tänzer des Tanztheater Wuppertal Jean Laurent Sasportes

Wie hat mich Pina Bausch beeinflusst? Wie sah meine Arbeit am Tanztheater Wuppertal aus? Und wie lebt es sich in Wuppertal? Der Workshop ist ein Erinnerungslabor, eine Spurensuche zu 40 Jahren Tanztheater.

Maximal 20 Teilnehmer; ab 16 Jahre


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: jeweils 35 €, 18 € ermäßigt; Anmeldung über Kulturkarte erforderlich.
18 Mai   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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22 Mai   17:00 - 18:00Buchpremiere: Tanz erben. Pina lädt einPina Bausch FoundationOpernhaus Wuppertal
Das Buch "TANZ ERBEN.PINA LÄDT EIN" setzt in dem historischen Moment ein, in dem wir uns nach dem Tod von Pina Bausch befanden. Die Pina Bausch Foundation hat die Arbeit aufgenommen, den künstlerischen Nachlass der Tänzerin und Choreografin Pina Bausch in die Zukunft zu tragen. Dieses Buch reflektiert Fragestellungen rund um ihr Werk.

Im Rahmen von PINA40


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Eintritt: frei
22 Mai   19:30 - 22:45ViktorAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit Teatro Argentina, Rom
22. - 25. Mai 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dramaturgie Raimund Hoghe
Dauer 3h 15min

Musik Italienische Volksmusik, Pjotr Tschaikowski, Dietrich Buxtehude, Antonin Dvořák, Aram Chatschaturjan, mittelalterliche Tanzmusik, New-Orleans-Musik, Tanzmusik der dreißiger Jahre...

Uraufführung 14. Mai 1986, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen

1986 Rom 1987 Den Haag 1988 New York 1992 Venedig 1994 Lyon, Paris, Lissabon 1995 Tel Aviv 1996 Kopenhagen 1997 Frankfurt 1999 London 1999 Saitama 2001 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
23 Mai   19:30 - 22:45ViktorAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit Teatro Argentina, Rom
22. - 25. Mai 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dramaturgie Raimund Hoghe
Dauer 3h 15min

Musik Italienische Volksmusik, Pjotr Tschaikowski, Dietrich Buxtehude, Antonin Dvořák, Aram Chatschaturjan, mittelalterliche Tanzmusik, New-Orleans-Musik, Tanzmusik der dreißiger Jahre...

Uraufführung 14. Mai 1986, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen

1986 Rom 1987 Den Haag 1988 New York 1992 Venedig 1994 Lyon, Paris, Lissabon 1995 Tel Aviv 1996 Kopenhagen 1997 Frankfurt 1999 London 1999 Saitama 2001 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
23 Mai   20:00 - 23:30Filmreihe: Das TanztheaterFilmeNeuer Kunstverein Wuppertal
Bilder... aus Stücken der Pina Bausch
Deutschland 1990 – Regie: Kay Kirchmann – D: Pina Bausch, Hans Züllig, Tänzer des Tanztheater Wuppertal – 59 min.

Mutig, eigenwillig und schön zeigt der Film Ausschnitte und Eindrücke aus den Stücken „Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen” (1978), „Nelken" (1982), „Walzer” (1982) und „Palermo, Palermo” (1989). Gedreht wurde 1990 während Aufführungen des Tanztheater im Teatro Biondo Stabile Di Palermo, im Théatre de la Ville (Paris) im Teatro Petruzzelli (Bari) sowie im Opern- und Schauspielhaus Wuppertal. Mit Interviewausschnitte mit Pina Bausch und Hans Züllig, ehemaliger Leiter des Fachbereichs Tanz der Folkwang-Hochschule.

Auf der Suche nach Tanz. Das andere Theater der Pina Bausch

Deutschland 1993 – Regie: Patricia Corboud – D: Pina Bausch, Jochen Schmidt, Tänzer des Tanztheater Wuppertals – 29min., DW
Patricia Corboud gibt einen umfassenden Überblick zu den Werken Pina Bauschs anhand von Ausschnitten aus „Arien“, „Kontakthof“, „Le Sacre du Printemps“, „Blaubart“, „Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört“, „Nelken“, „Bandoneon“, „Walzer“, „Palermo, Palermo“ und „Die Klage der Kaiserin“.
Mit Kommentaren von Pina Bausch und des Tanzkritikers Jochen Schmidt.

Das Tanztheater der Pina Bausch. 25 Jahre Tanztheater Wuppertal
Deutschland 1998 – Christiane Gibiec – Kamera: Dieter Perschke, Jürgen Hasenack – D: 43min., WDR/ARD

Drei Wochen lang probt das Tanztheater Wuppertal in Hongkong für die Uraufführung des Stücks „Der Fensterputzer“, auf Einladung des Goethe Institut Hongkong und Hongkong Arts Festivals. Der  Film dokumentiert die Arbeit zum Stück und den damit verbundenen Eindrücken aus Hongkong. Anlässlich des 25-jährigen Bühnenjubiläums des Tanztheater Wuppertal befragt Christiane Gibiec Arno Wüstenhöfer (1964 bis 1975 Generalintendant der Wuppertaler Bühnen) der Pina Bausch nach Wuppertal holte, und Ensemblemitglieder  Dominique Mercy, Jan Minarik und Helena Pikon sowie Schauspielerin Mechthild Großmann. Mit Ausschnitten aus „Fritz“ (1974), der  Oper „Yvonne“ ( 1975) und  „Le sacre du printemps“ (1975), „Komm, tanz mit mir“ (1977), „Café Müller“ (1978), „Walzer“ (1982), „Danzón“ (1995) und „Nur du“ (1996).

Pina Bausch und die Truppe von Wuppertal
Deutschland 1986 – Regie: Eva Demski – 60 Min., HR

Die Regisseurin Eva Demski nähert sich in Gesprächen mit Pina Bausch und Auszügen aus frühen Stücken den Anfängen des Tanztheater Wuppertal. Leise, vorsichtig und poetisch gibt der Film Einblicke in die außergewöhnliche Arbeitsweise der Company.




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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt
23 Mai   23:00Werkstattgespräche: Norbert Servos über das Tanztheater WuppertalBegegnungenOpernhaus Wuppertal
Um die Welt und zurück. Ein Gespräch mit den technischen Leitern des Tanztheater Fernando Jacon, Manfred Marczewski und Jörg Ramershoven

NORBERT SERVOS
geboren 1956 in der Nähe von Köln, war Mitbegründer des Magazins „Ballett International“ und sieben Jahre Mitglied der Redaktion. In dieser Zeit entwickelte sich das Magazin zum führenden europäischen Tanzmagazin. Seit 1983 arbeitet er als freiberuflicher Choreograph und Autor und veröffentlichte zahlreiche Bücher über Pina Bausch und die Entwicklung des deutschen Tanztheaters sowie zeitgenössische Lyrik. Er choreographierte an die 20 Stücke im In- und im Ausland (u.a. in Kairo, Athen, Havanna), die zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen wurden. Neben seiner choreographischen Arbeit wirkt er als Gastlehrer für zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter von DanceLab Berlin, für das er zahlreiche Stücke erarbeitet hat – zuletzt den preisgekrönten Tanzfilm „Elements of Mine“ für ARTE / NDR (2004, zusammen mit Khaled El Hagar) sowie die Tanztheaterproduktion „Drink, Smoke – Made in Havana“ (2004) in Zusammenarbeit mit DanzAbierta Cuba. Norbert Servos zählt mit seinen Veröffentlichungen zu den wichtigen Wegbereitern des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland und gilt als international anerkannter Spezialist mit weltweiten Publikationen.

Im Anschluss an die Aufführung des Tanztheater Wuppertal.


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Eintritt: frei
24 Mai   12:00 - 1:15Stücke von 2000-2009 - ArchivmaterialFilmeCinemaxx Wuppertal
Anlässlich der Jubiläumsspielzeit PINA40 zeigt das Tanztheater Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Foundation ein umfassendes Filmprogramm über das Tanztheater Pina Bausch. Im Cinemaxx Wuppertal wird mit Stücken aus den 70er-, 80er-, 90er Jahren und des ersten Jahrzehnts der 21. Jahrhunderts eine umfassende Werkschau von Pina Bausch präsentiert. Erstmalig werden Kinobesucher die Gelegenheit haben bislang unveröffentlichtes Filmmaterial aus den Jahren von 2000 bis 2009 in Form eines „Filmmarathons“ anzuschauen.  Über 12 Stunden lang werden Filmaufnahmen von 5 Stücken -  jeweils aus der Uraufführung -  von Pina Bausch zu sehen sein.

12:00 – 14:40 Uhr
Água Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2001/2002)

15:00 – 17:25 Uhr
Nefés Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2003/2004)

17:45 – 20:10 Uhr
Ten Chi Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2004/2005)

20:30 – 22:45 Uhr
Rough Cut Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2005/2006)

23:05 – 1:15 Uhr
Bamboo Blues Ein Stück von Pina Bausch (Spielzeit 2007/2008)

Karten für das Cinemaxx Wuppertal 5 € pro Film über www.cinemaxx.de und im CinemaxX
CinemaxX Wuppertal, Bundesallee 250, 42103 Wuppertal





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Eintritt: pro Film 5 €
24 Mai   19:30 - 22:45ViktorAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit Teatro Argentina, Rom
22. - 25. Mai 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dramaturgie Raimund Hoghe
Dauer 3h 15min

Musik Italienische Volksmusik, Pjotr Tschaikowski, Dietrich Buxtehude, Antonin Dvořák, Aram Chatschaturjan, mittelalterliche Tanzmusik, New-Orleans-Musik, Tanzmusik der dreißiger Jahre...

Uraufführung 14. Mai 1986, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen

1986 Rom 1987 Den Haag 1988 New York 1992 Venedig 1994 Lyon, Paris, Lissabon 1995 Tel Aviv 1996 Kopenhagen 1997 Frankfurt 1999 London 1999 Saitama 2001 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €
25 Mai   13:00 - 15:00Film: Wim Wenders - Pina 3DFilmeCinema Wuppertal

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25 Mai   16:00 - 17:30Gespräch: William Forsythe Fällt leider ersatzlos ausFreunde zu GastOpernhaus Wuppertal
Auf Grund von Änderungen in seiner Terminplanung ist es für William Forsythe leider unmöglich für dieses Gespräch in Wuppertal anwesend zu sein. Herr Forsythe bedauert es sehr dieses Gespräch absagen zu müssen und wir bitten um Entschuldigung für etwaige Unannehmlichkeiten.

 





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25 Mai   18:00 - 21:15ViktorAufführungenOpernhaus Wuppertal
Ein Stück von Pina Bausch
In Koproduktion mit Teatro Argentina, Rom
22. - 25. Mai 2014

Inszenierung und Choreographie Pina Bausch
Bühne Peter Pabst
Kostüme Marion Cito
Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert
Dramaturgie Raimund Hoghe
Dauer 3h 15min

Musik Italienische Volksmusik, Pjotr Tschaikowski, Dietrich Buxtehude, Antonin Dvořák, Aram Chatschaturjan, mittelalterliche Tanzmusik, New-Orleans-Musik, Tanzmusik der dreißiger Jahre...

Uraufführung 14. Mai 1986, Schauspielhaus Wuppertal

Gastspiele/Tourneen

1986 Rom 1987 Den Haag 1988 New York 1992 Venedig 1994 Lyon, Paris, Lissabon 1995 Tel Aviv 1996 Kopenhagen 1997 Frankfurt 1999 London 1999 Saitama 2001 Paris
> Besetzung


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Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 10 / 25 / 35 / 45 €